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    Sendungen mit Schlagwort

    „Reise“

    • Fernruf: Wohnsitzlos und Israel Montag, 10.06.2024

      Unsere Gesprächspartner in dieser Ausgabe könnten sich gar nicht stärker voneinander unterscheiden. Zuerst sprechen wir mit einem Paar, das den festen Anker eines Staates und eines Landes nicht mehr braucht. Die beiden reisen von einem angenehmen Ort zum anderen. Ihr Anker sind sie selbst und ihre Lebenseinstellung: Alexandra und Christian Wennmacher sind Tantra- und Sexuallehrer. Von ihnen erfahren wir, dass ihre Arbeit aber nicht nur mit Lust und Vergnügen zu tun hat, sondern auch mit Selbsterkenntnis und einem befreiten Verhältnis zu sich selbst. Im Anschluss erzählt uns Markus Franke, warum er als Christ aus Glaubensgründen nach Israel ausgewandert ist. 

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    • Fernruf: Spanien (Ibiza) und Großbritannien Montag, 03.06.2024

      Wir setzen unsere kleine Inselreihe fort. Letzte Woche haben wir die fernen Rufe von den spanischen Trauminseln Teneriffa und Mallorca vernommen, diesmal sind wir wieder auf zwei Inseln. Zunächst auf einer sehr exklusiven und ehemaligen Hippie-Insel, nämlich Ibiza. Dort lebt Friederike Diestel – sie ist die Chefin der Zeitung „Ibiza Kurier“. Als Vollblutlokaljournalistin hat sie natürlich ein Näschen für und den Überblick über die wichtigsten Themen auf Ibiza. Weiter geht’s nach Großbritannien zu Uta Schenk. Sie verrät uns, dass England wirtschaftlich ganz schön zu knapsen hat, aber die Menschen immer noch so wunderbar höflich sind.

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    • Fernruf: Teneriffa und Mallorca Montag, 27.05.2024

      In dieser Ausgabe entführt uns der „Fernruf“ an traumhafte Orte, die wir aus dem Katalog, aus Dokumentationen und vielleicht schon aus eigener Urlaubserfahrung kennen: Wir besuchen die russlanddeutsche Auswanderin Tanja Komm auf Teneriffa. Sie ist begeistert von der Vielseitigkeit der Insel, von den Pflanzen, den hohen Bergen, dem tollen Wasser. Sie erzählt aber auch von ernsthaften Herausforderungen und dem Protest der Inselbewohner – die Insel ist einfach zu voll in letzter Zeit. Dann machen wir von den Kanaren einen Sprung nach Nordosten auf die Baleareninsel Mallorca. Wir werden gleich merken, dass so eine Insel und besonders Mallorca interessante Dinge mit einem machen kann: Man kann zu sich selbst finden, zu verborgenen Leidenschaften und Fähigkeiten, und man bekommt völlig unerwartet wieder Kontakt mit seinen eigenen Wurzeln. Davon berichtet uns die Hallenser Journalistin und Künstlerin Elisa Gratias.

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    • Fernruf: Portugal und Slowakei Montag, 06.05.2024

      In dieser Folge kommen nicht nur Auswanderungswillige, sondern auch Naturliebhaber auf ihre Kosten. Eine Naturschönheit hat sich Manuel Schönthaler ausgesucht. Er ist Empowerment-Coach, Mindset-Mentor und Traumaheiler. Nach ein paar Jahren aus dem Rucksack lebt er jetzt auf der portugiesischen Blumeninsel Madeira. Durch seine Arbeit hat er einen recht unverstellten Blick auf die Traumata dieser Zeit, die sich auch in vielen Auswanderungswünschen niederschlagen. Und wenn es uns schon raus in die Natur zieht, dann schnüren wir gemeinsam die Wanderstiefel. Wir hören von Marko Weiß: Er ist professioneller Wanderführer, in die Slowakei ausgewandert und hat dort die schöne Natur des Gebirgszugs der Niederen Tatra um sich herum. Weiß verrät, was es Tolles zu entdecken gibt und warum das Land oft unterschätzt wird.

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    • Fernruf: Wohnsitzlos und Bulgarien Montag, 22.04.2024

      Was machen Sie eigentlich, wenn Sie in den Urlaub fahren? Leben Sie aus dem Koffer, oder räumen Sie sofort alles ein? Vor dieser Frage stehen auch der Lehrer Tobias Jarzombek und seine Familie. Er hat sich aus Deutschland abgemeldet, aber nicht, um fest in ausschließlich ein Land auszuwandern, sondern er hat das Prinzip des Hin-und-her-Reisens zum aktuellen Lebensprinzip erhoben. Von ihm hören wir, wie es ist, nirgendwo gemeldet zu sein, wie es sich mit den Steuern verhält und was die Herausforderungen gerade mit der Familie sind, wenn man immer auf Achse ist. Ebenfalls mehrere Stationen hat der Österreicher Armin Elbs hinter sich. Er ist über Umwege und nach eingehender Prüfung gemeinsam mit auswanderwilligen Freunden in Bulgarien gelandet. Im Laufe des Gespräches werden wir einen triftigen Grund hören, warum die Bulgaren ein sympathisches Völkchen sind. Eine gewisse Dickköpfigkeit spielt mit rein – so viel sei verraten. 

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    • Lesestunde: „Svalbard“ von Oskar Freysinger Donnerstag, 11.04.2024

      In unserer Lesestunde liest der Schweizer Schriftsteller Oskar Freysinger aus seinem aktuellen Roman mit dem Titel „Svalbard“. Das Buch behandelt die wahre Geschichte eines taubstummen jungen Mannes, der erfährt, dass er allmählich erblinden wird. Da es für ihn undenkbar ist, in seinem gewohnten Alltag zu verweilen, entschließt er sich, sein Leben zu verändern. Er beginnt zu reisen, immer auf der Suche nach neuen Erlebnissen, die später zu Erinnerungen werden sollen. „Svalbard“ ist im September 2023 im Brinkhaus-Verlag erschienen.

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    • Matussek!: Kambodscha Teil 2 Freitag, 05.04.2024

      Im zweiten Teil seiner Kambodscha-Reise berichtet Matussek von der Höhle der Gemarterten und Getöteten in Battambang sowie von der Höhle der drei Millionen Fledermäuse, die bei Sonnenuntergang ausschwärmen über die Reisfelder. In Phnom Penh bewundert er die Skyline, die in den letzten zwanzig Jahren hier nach Beendigung einer kommunistischen Planwirtschaft hochgezogen worden ist, und er besucht das Herz der Finsternis im berüchtigten Foltergefängnis S-21 und spricht mit einem Überlebenden des Terrors. Gelegentlich des Besuches der Königspaläste und Pagoden bringt er ein Loblied aus auf die Strahlkraft der Monarchie und besonders auf das kluge Lavieren des legendären und vielseitig begabten Königs Norodom Sihanouk. Schließlich scheut er sich nicht, zu beichten, dass er vom Reiseleiter und Bruder Dr. Norbert wegen seiner notorischen Unpünktlichkeit einen schweren Verweis erhielt.

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    • Matussek!: Kambodscha Teil 1 Freitag, 29.03.2024

      Matussek ist zurück aus Kambodscha und berichtet über Tempel und Todesmärsche: Das geheimnisvolle Angkor Wat und eine untergegangene Hochkultur. Schlachtenepos „Mahabharata“ und Naga, die vielköpfige Kobra. Die Roten Khmer und das Herz der Finsternis. Die grünen Khmer in der Heimat. Der 70. Geburtstag und das mitreisende Ärzteteam. Drama um den Bauchumfang. Gala im Friedrichstadt-Palast und Szenen einer Ehe als kambodschanisches Tanztheater. François, der Weltenbummler aus Battambang. Vom Verzehren von Ratten und Schlangen, Fledermäusen und gekochten Hühnerkrallen. Ein Mönch malt seine Leidensgeschichte. Briefe. Erster Teil des Abenteuers mit Musik von Sin Sisamuth, Ozzy Osborne, Beatles.

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    • Weltwunderforum: Ludwig Witzani – Ostern in der Sahara Dienstag, 26.03.2024

      Wanderdünen, karger Fels und Sandstürme, aber auch Oasen, jubelnde Kinder und Pilgerstätten: Ludwig Witzani entführt uns zur Osterzeit in die größte Wüste der Welt, die Sahara. Von Marseille aus reiste er gemeinsam mit einem Freund in einem Kleinwagen zum Grand Erg Occidental und zur Straße der Palmen, an der sich kleine Oasen wie Inseln des Lebens in einem Meer von Sand behaupten. Immer weiter nach Süden führt die Reise, immer schlechter werden die Straßen, bis Witzani in In Salah, dem heißesten Ort der Erde, eine Entscheidung treffen muss: weiterfahren oder umkehren? Ein Bericht über die Schönheit und Gefährlichkeit der Wüste, über salzige Quellen und heilige Stätten – und über ein Leben und eine Kultur, die von unserer so gänzlich verschieden sind.

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    • Gesellschaft 3.0: Kein Cappuccino ohne Impfpass Dienstag, 12.03.2024

      Während der Pandemie unternahm die Schriftstellerin Barbara de Mars Wanderungen durch ihre Wahlheimat Italien und erlebte, wie es ist, wenn man ohne Impfpass einen Kaffee bestellen will oder gar eine Unterkunft braucht. Seit über zwanzig Jahren lebt die Kunsthistorikerin im „goldenen Dreieck“ der Toskana zwischen Florenz, Arezzo und Siena. In den letzten drei Jahren musste sie erleben, wie sich die stolzen Toskaner in Maskenträger verwandelten, die Italiener viele neue englische Begriffe wie „Green pass“ und „Lockdown“ lernten und die Regierung auf die sogenannte Pandemie reagierte wie viele anderen Regierungen in Europa. In ihrem Buch „Wahrnehmung und Wirklichkeit – eine Ergehung“ erzählt sie von diesen Spaziergängen unter anderem zu den Lebens- und Wirkorten großer Maler wie Giotto, Piero della Francesca und Leonardo da Vinci. In dieser Folge geht es unter anderem von Arezzo ins malerische Chiotal. (Wdh.)

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    • Weltwunderforum – Kilimandscharo Dienstag, 27.02.2024

      Eine weitere Folge des „Weltwunderforums“. Zusammen mit Ludwig Witzani erkunden wir ferne Orte auf der Erde. Dieses Mal begleiten wir ihn in die Berge, genauer gesagt zum Kilimandscharo, dem höchsten freistehenden Berg der Erde. Am Ende einer ausgedehnten Afrika-Reise, die ihn von Südafrika bis nach Tansania führte, erscheint Witzani am Fuß des großen Berges, allerdings ohne zureichendes Schuhwerk. Mit Bergschuhen, die er sich auf dem Eingeborenenmarkt von Arusha besorgte, macht er sich auf den fünftägigen Aufstieg von gut 1000 auf knapp 6000 Höhenmeter und erlebt sein blaues Wunder.

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    • Gesellschaft 3.0: Wandern gegen die Pandemie Dienstag, 02.01.2024

      In unserer Reisesendung liest die Schriftstellerin Barbara de Mars aus ihrem Buch „Wahrnehmung und Wirklichkeit. Eine Ergehung“. De Mars lebt seit über zwanzig Jahren in Italien – die längste Zeit davon im „goldenen Dreieck“ der Toskana zwischen Florenz, Arezzo und Siena. Die Kunsthistorikerin schreibt für deutsche und italienische Medien und organisiert Seminare und Reisen. Auch die letzten drei Jahre verbrachte Barbara de Mars in Italien. Sie musste erleben, wie sich die stolzen Toskaner in Maskenträger verwandelten und die italienische Regierung auf die sogenannte Pandemie wie viele andere Regierungen in Europa reagierte. Barbara de Mars entdeckte das Wandern, das Laufen durch die Natur als Gegenprogramm zu Lockdown und anderen Maßnahmen. Sie erzählt von diesen Spaziergängen unter anderem zu den Lebens- und Wirkorten großer Maler wie Giotto, Piero della Francesca und Leonardo da Vinci.

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    • Fernruf: Italien (Umbrien) und El Salvador Montag, 02.10.2023

      Gernot Danowski begrüßt in dieser „Fernruf“-Folge die studierte Opernsängerin Heidi Hörnlein. Sie ist vor langer Zeit nach Italien ausgewandert und erfreut sich an einer herrlichen Landschaft: Im nördlich von Rom gelegenen Umbrien genießt sie ihr Leben zwischen Olivenhainen und ländlicher Ruhe. Ab und zu ist es sogar zu ruhig. Im Laufe der Sendung erfahren Sie, wie sie das ändern will. Im zweiten Teil ist der Geschäftsmann Karl Mock zu Gast. Sein jetziger Lebensmittelpunkt El Salvador war bis vor ein paar Jahren der gefährlichste Ort der Welt. Er berichtet, wie es gelungen ist, Ruhe und Ordnung einkehren zu lassen, und warum vor allem viele junge Menschen El Salvador als ein interessantes Reiseland ansehen.

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    • Sommerfestival – Unter Freunden: Was lockt uns in die weite Welt? Donnerstag, 31.08.2023

      Best of „Unter Freunden“: Was lockt uns in die weite Welt?

      Wovon träumen wir? Wovon träumt der Kapitän? Peter Losinger ist der richtige Traumschiffkapitän ­– nicht der aus dem Fernsehen. Er fuhr auf Frachtschiffen und war 30 Jahre lang Gala-Kapitän auf dem Kreuzfahrtschiff „Europa“. Wir fragen uns, was das für Träume sind? Ist es der Wunsch, die weite Welt kennenzulernen oder ist es die Erinnerung an die eigene Kindheit und Jugend, die mit dem Kulturprogramm der Altstars auf hoher See simuliert wird? Wir sprechen über die großen Dramen und Legenden der Seefahrt, über den Untergang der „Titanic“, über das Unglück der „Costa Concordia“, über moderne Piraterie und über die Meuterei auf der „Bounty“.

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    • Weltwunderforum: Ukrainisches Reisetagebuch Dienstag, 29.08.2023

      In unserer Reihe „Weltwunderforum“ erkunden wir mit dem Schriftsteller und früheren Lehrer Ludwig Witzani ferne Orte auf der Erde. Diesmal begleiten wir ihn in die Ukraine nach Odessa und auf die Halbinsel Krim. Ludwig Witzani bereiste die Region 2013, also im unmittelbaren Vorfeld der Annexion der Krim durch Russland. Wir erfahren vom Sprachengemisch unter den Matrosen Odessas, hören von der atemberauben Aussicht vom Zarenpfad von Jalta aufs Schwarze Meer und vom Schicksal der Krimtataren. Aus Witzanis ukrainischem Reisetagebuch liest David Bunners.

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    • Sommerfestival: Argos Ohren – 26. August 2023 Samstag, 26.08.2023

      Best of „Argos Ohren": Freiheit

      Argo huldigt heute der Freiheit und spielt Musik gegen das Gefühl, die letzten zwei Jahre in einem Gesundheitsgefängnis verbracht zu haben. Und weil für Argo Freiheit vor allem auch die Freiheit ist zu reisen, wohin man will, spielt er Songs von Männern, die im Greyhound-Bus in der letzten Reihe rauchen und sich vor dem Nach-Hause-Kommen ebenso fürchten wie vor dem Gedanken, für immer unterwegs und alleine zu sein, Songs, die vom Weggehen erzählen und den Abenteuern in der Fremde, Songs, die, nostalgisch, wild, schön und melancholisch, über Melodie und Text Gefühle der Freiheit transportieren.

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    • Sommerfestival – Argos Ohren - 8. Juli 2023 Samstag, 08.07.2023

      Best of „Argos Ohren"

      Argo ist im Urlaub. Kein Ziel, kein Extra-Hemd, der Duft von Salz und Meer und die Last des Lebens einmal nicht auf den eigenen Schultern. Argo spielt Musik für alle, die am Strand liegen, und für alle, die nicht nur Koffer, sondern auch seelisches Sack und Pack in die Ferne schleppen. Argo hat aber auch Mitleid mit denen, die zu Hause bleiben müssen, sogar mit den einbetonierten Idealistenideologen und Asphaltliebhabern in der Millionenmetropole Berlin, so viel Mitleid, dass er ihnen sogar ein Lied widmet. Was Argo weiß und was seine Musik sagen will: je weiter man reist, desto näher kommt man sich selbst.

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    • Philosophieren #25: „Reisen“ Montag, 26.06.2023

      Heute packen die Philosophen ihre Koffer und brechen auf in die große, weite Welt. Reisen bildet, aber hilft es auch dabei, seine Probleme zu bewältigen? Schließlich wusste schon Seneca, dass man zwar seine Heimat verlassen kann, aber sich selbst doch immer mitnimmt. Was treibt uns in die Ferne? Die Suche nach dem Paradies? Oder die Freude an der Heimkehr?

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    • Weltwunderforum: Nationalparks Dienstag, 13.06.2023

      In unserer Reihe „Weltwunderforum“ erkunden wir mit dem Schriftsteller und früheren Lehrer Ludwig Witzani ferne Orte auf der Erde. Diesmal begleiten wir Ludwig Witzani zu drei großen Nationalparks auf drei Kontinenten. Erste Station ist ein Drive-in-Park – der Kruger-Nationalpark in Südafrika. Dann geht es bei Feuer, Regen und Eis in den Yellowstone-Nationalpark im US-amerikanischen Bundesstaat Wyoming. Er ist der älteste Nationalpark der Welt. Anschließend führt uns Witzani dorthin, wo die Vögel zu lachen scheinen: in den Kakadu-Nationalpark im Norden Australiens. Die Reise geht dabei zu tafelnden Löwen, eingeschneiten Bisons und gefräßigen Krokodilen – und wird immer dann zu einem Glückserlebnis, wenn nicht gleichzeitig zu viele andere Touristen dasselbe Ziel angesteuert haben auf ihrer Suche nach dem Reichtum der Tierwelt und der Erhabenheit der Natur. Es liest David Bunnners.

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    • Weltwunderforum: Kein Cappuccino ohne Impfpass Dienstag, 30.05.2023

      Während der Pandemie unternahm die Schriftstellerin Barbara de Mars Wanderungen durch ihre Wahlheimat Italien und erlebte, wie es ist, wenn man ohne Impfpass einen Kaffee bestellen will oder gar eine Unterkunft braucht. Seit über zwanzig Jahren lebt die Kunsthistorikerin im „goldenen Dreieck“ der Toskana zwischen Florenz, Arezzo und Siena. In den letzten drei Jahren musste sie erleben, wie sich die stolzen Toskaner in Maskenträger verwandelten, die Italiener viele neue englische Begriffe wie ‚Green pass‘ und ‚Lockdown‘ lernten und die Regierung auf die sogenannte Pandemie reagierte wie viele anderen Regierungen in Europa. In ihrem Buch „Wahrnehmung und Wirklichkeit – eine Ergehung“ erzählt sie von diesen Spaziergängen unter anderem zu den Lebens- und Wirkorten großer Maler wie Giotto, Piero della Francesca und Leonardo da Vinci. In dieser Folge geht es unter anderem von Arezzo ins malerische Chiotal.

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    • Weltwunderforum: Wandern gegen die Pandemie Dienstag, 16.05.2023

      In unserer Reisesendung liest die Schriftstellerin Barbara de Mars aus ihrem Buch „Wahrnehmung und Wirklichkeit. Eine Ergehung“. De Mars lebt seit über zwanzig Jahren in Italien – die längste Zeit davon im „goldenen Dreieck“ der Toskana zwischen Florenz, Arezzo und Siena. Die Kunsthistorikerin schreibt für deutsche und italienische Medien und organisiert Seminare und Reisen. Auch die letzten drei Jahre verbrachte Barbara de Mars in Italien. Sie musste erleben, wie sich die stolzen Toskaner in Maskenträger verwandelten und die italienische Regierung auf die sogenannte Pandemie wie viele andere Regierungen in Europa reagierte. Barbara de Mars entdeckte das Wandern, das Laufen durch die Natur als Gegenprogramm zu Lockdown und anderen Maßnahmen. Sie erzählt von diesen Spaziergängen unter anderem zu den Lebens- und Wirkorten großer Maler wie Giotto, Piero della Francesca und Leonardo da Vinci.

      Weitere Bücher:

      • „Eine Reise zu Dante“, Corso-Verlag, 2021.
      • „Valdarno, Casentino und Florenz“, Reiseführer, Michael-Müller-Verlag, 2023
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    • Unter Freunden: Martin Harzenmoser – Ein Nachtwächter sagt uns, was die Stunde geschlagen hat Donnerstag, 04.05.2023

      Früher sorgte ein Nachtwächter für Sicherheit. Heute ist er eine Touristenattraktion und gibt uns Nachhilfe in Heimatkunde. Martin Harzenmoser sieht sich als Geschichtenerzähler, der ein fröhlich-gruseliges „Gassen-Cabaret“ veranstaltet mit erstaunlichen Erzählungen von Enthauptungen, von der Pest, von zahnlosen Frauen und von verbotenen Liebschaften. Mit seinen Geschichten, die er mit aktuellen politischen Spitzen würzt, will er den ruhelosen Menschen von heute zum Schmunzeln bringen, damit er mit der Vergangenheit versöhnt und ihm die Angst vor den dunklen Seiten des Lebens genommen wird.

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    • Weltwunderforum: Kreuzfahrt durch die Karibik Dienstag, 02.05.2023

      In unserer Reihe „Weltwunderforum“ erkunden wir mit dem Schriftsteller und früheren Lehrer Ludwig Witzani ferne Orte auf der Erde. Witzani reist seit vielen Jahren um die Welt. Über seine Erlebnisse in Indien und Tibet, am Amazonas und in Afrika schrieb er zahlreiche Berichte für die Feuilletons großer deutscher Zeitungen. Heute arbeitet er an einer reiseerzählerischen Weltenzyklopädie, die auf 25 Bände angelegt ist und von der bereits 16 Bände erschienen sind. Den überwiegenden Teil dieser Reisen in Asien, Afrika und Amerika hat Witzani selbstorganisiert unternommen, bevorzugt mit Bussen oder Eisenbahnen, den Transportmitteln der normalen Leute vor Ort. 
      Erst relativ spät kam Witzani mit einer Reiseform in Kontakt, die in ihrer luxuriösen Rundumbetreuung eigentlich seiner Reisephilosophie widerspricht: der Kreuzfahrtreise. Auf zwei Kreuzfahrtreisen durch die Karibik macht er als absoluter Kreuzfahrtnovize völlig neue Reiseerfahrungen. Von überdimensionierten, labyrinthisch anmutenden Gängen über hervorragendes Essen und Kreuzfahrtbenimmregeln bis hin zu traumhaften Ausblicken und therapeutischem Entertainment als Gegengewicht zur hohen sozialen Anforderung – Ludwig Witzani schildert mit gewohnter Schärfe das Dasein auf den Schiffen „Aida Diva“ und „Mein Schiff 6“. Es liest David Bunners.

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    • Kontrafunk aktuell vom 26. April 2023 Mittwoch, 26.04.2023

      Am 26. April hat Moderator Gernot Danowski den Meteorologen Klaus-Eckart Puls zu Gast. Sie sprechen über das Klimathema „Kipppunkte“. Götz Ruprecht, Mitgründer des deutsch-kanadischen Atom-Start-ups Dual Fluid, erzählt, was die Technologie des Dual-Fluid-Reaktors leisten kann, wer alles daran interessiert ist und wie weit die Forschung bereits ist. Über den heutigen Zustand der Deutschen Bahn spricht Winfried Wolf – er ist einer der Sprecher von Bürgerbahn – Denkfabrik für eine starke Schiene. Barbara de Mars kommentiert eine etwas unglückliche Tourismuskampagne in Italien, und Frank Wahlig hat die Medienschau zusammengestellt.

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    • Weltwunderforum: Australien Dienstag, 18.04.2023

      In unserer Reihe „Weltwunderforum“ erkunden wir mit dem Schriftsteller und früheren Lehrer Ludwig Witzani ferne Orte auf der Erde. Witzani reist seit vielen Jahren um die Welt. Über seine Erlebnisse in Indien und Tibet, am Amazonas und in Afrika schrieb er zahlreiche Berichte für die Feuilletons großer deutscher Zeitungen. Heute arbeitet er an einer reiseerzählerischen Weltenzyklopädie, die auf 25 Bände angelegt ist und von der bereits 14 Bände erschienen sind. Im soeben erschienenen 15. Band dieser Reihe über Australien beschreibt Witzani seine Reisen kreuz und quer durch den fünften Kontinent. Er führt uns zu vier der Hauptsehenswürdigkeiten Australiens, zu vier ikonischen Plätzen, die das Bild von Down Under in der Welt prägen: zunächst zur Sydney Cove, einer der schönsten Buchten der Welt, direkt vor der Küste der australischen Metropole Sydney. Weiterhin geht es zum Ayers Rock, einer gigantischen Steinformation im Zentrum des australischen Kontinents. Im Anschluss widmet sich der Autor den berühmten Granitfelsen namens „Zwölf Apostel“ an der Great Ocean Road, bevor er uns schließlich zum Whitehaven Beach entführt, dem vermeintlich schönsten Strand weltweit. 

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    • Matussek! No 25: Hochplateau der Vernunft Freitag, 24.03.2023

      Da in diesen Irrsinns-Tagen nichts so nötig ist wie gesunder Menschenverstand, liest Matussek diesmal die Reportage über seine Reise durch die USA zu einer Tagung der American Chesterton Society in San Antonio. Man nennt Chesterton den „Apostel des gesunden Menschenverstandes“. Allerdings konnte er bei Reisebeginn nicht wissen, dass dieser Trip ein Helter Skelter aus Gier, Drogen, Irrsinn und Knast werden würde. Doch am Ende das Hochplateau der Vernunft: Der katholische Konvertit Gilbert K. Chesterton, Schöpfer des unsterblichen Pater Brown, Verfasser der „Orthodoxie“ und aktuell wie nie zuvor. Zur Flüchtlingskrise hatte er schon vor hundert Jahren geschrieben: „Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit mag grausam sein, aber Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit führt zur Auflösung jeder Ordnung“. Nicht umsonst nannte ihn der Marxist Ernst Bloch „einen der gescheitesten Männer, die je gelebt haben.“

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    • Kontrafunk aktuell vom 21. März 2023 Dienstag, 21.03.2023

      In der Ausgabe vom 21. März spricht Marcel Joppa mit dem Künstler und Produzenten Tobias Morgenstern über eine schweigende Kulturszene während der Coronazeit und über ein kommendes Festival zur Meinungsfreiheit in Brandenburg. In einem Interview mit dem Autor Sören Sieg geht es um Zensur in der Literatur: Sein Reisebericht aus Afrika wäre nachträglich fast von seinem Verlag komplett umgeschrieben worden. Unsere US-Korrespondentin Susanne Heger berichtet über Meinungsfreiheit in den USA und über Donald Trumps aktuelle Ankündigung seiner eigenen Verhaftung. In einem Kommentar von Frank Wahlig geht es schließlich um die ausgediente deutsche Flüchtlingspolitik und deren Folgen.

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    • Lesestunde: „Oh wie schön ist Afrika!“ von Sören Sieg Donnerstag, 16.03.2023

      In unserer Lesestunde liest diesmal der Schriftsteller Sören Sieg drei Kapitel aus seinem Buch „Oh, wie schön ist Afrika“. Zwischen 2016 und 2021 unternahm Sieg mehrere Reisen kreuz und quer über den afrikanischen Kontinent. Er übernachtete nicht in Hotels, sondern als „Couchsurfer“ in den Wohn- und Gästezimmern seiner afrikanischen Gastgeber. Die Begegnungen mit ihnen stehen im Mittelpunkt seiner Schilderungen. Er trifft die Polizistin Tinna, besucht das Atelier des Malers Sane Wadu und verbringt bei Joy eine schlaflose Nacht. Sieg erzählt von berührenden Momenten, schockierenden Erlebnissen und überraschenden Begebenheiten, aber auch von Missverständnissen zwischen dem Muzungu, dem weißen Besucher aus Europa, und seinen kenianischen, ugandischen oder äthiopischen Gesprächspartnern. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist Sören Sieg auch Sänger und Komponist. Die Liebe zur afrikanischen Musik war einer der Gründe, warum er zum ersten Mal nach Afrika reiste. Sein Reisebericht „Oh, wie schön ist Afrika" erschien im Juli 2022 beim Goldmann-Verlag.

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    • Das Weltwunderforum: Folge 1 Sonntag, 01.01.2023

      Er reist, erkundet nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst. Der Schriftsteller und ehemalige Lehrer Ludwig Witzani reist seit vielen Jahren um die Welt. Über seine Erlebnisse auf Reisen nach Indien und Tibet, zum Amazonas und nach Australien schrieb Witzani viele Jahre für die Feuilletons großer deutscher Tageszeitungen. Heute arbeitet er an einer reiseerzählerischen Welt-Enzyklopädie, die auf 25 Bände angelegt ist und von der bereits 14 Bände erschienen sind. In der ersten Folge unserer Sendereihe „Weltwunderforum“ nimmt Ludwig Witzani Sie mit zum Jagdishtempels im indischen Udaipur und ins chinesische Huangshan Gebirge. (Sprecher: David C. Bunners)

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    • Heiligabend in Delhi/Weihnachtsreisen mit Ludwig Witzani Montag, 26.12.2022

      Im Weltwunderforum erzählt Ludwig Witzani, wie er einmal in nicht besonders glücklicher Stimmung die Weihnachtstage in Delhi verbrachte. Der Schriftsteller und ehemalige Lehrer reist seit vielen Jahren um die Welt. Über seine Erlebnisse auf Reisen nach Indien, zum Amazonas und nach Australien schrieb er viele Jahre für die Feuilletons großer deutscher Tageszeitungen. Heute arbeitet er an einer reiseerzählerischen Welt-Enzyklopädie, die auf 25 Bände angelegt ist und von der bereits 14 Bände erschienen sind. Weihnachten in Tibet, Jerusalem und Delhi. Ludwig Witzani hat viele Jahre die Feiertage nicht in Deutschland verbracht.

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    • Unter Freunden: Peter Losinger – Was lockt uns in die weite Welt? Donnerstag, 08.12.2022

      Wovon träumen wir? Wovon träumt der Kapitän? Peter Losinger ist der richtige Traumschiffkapitän ­– nicht der aus dem Fernsehen. Er fuhr auf Frachtschiffen und war 30 Jahre lang Gala-Kapitän auf dem Kreuzfahrtschiff „Europa“. Wir fragen uns, was das für Träume sind? Ist es der Wunsch, die weite Welt kennenzulernen oder ist es die Erinnerung an die eigene Kindheit und Jugend, die mit dem Kulturprogramm der Altstars auf hoher See simuliert wird? Wir sprechen über die großen Dramen und Legenden der Seefahrt, über den Untergang der „Titanic“, über das Unglück der „Costa Concordia“, über moderne Piraterie und über die Meuterei auf der „Bounty“.

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    • Weltwunderforum: Reisen zu Ostern Montag, 26.09.2022

      Mit dem Schriftsteller und früheren Lehrer Ludwig Witzani erkunden wir ferne Orte auf der Erde. Witzani reist seit vielen Jahren um die Welt. Er arbeitet an einer reiseerzählerischen Welt-Enzyklopädie, die auf 25 Bände angelegt ist und von der bereits 15 Bände erschienen sind. Die heutigen österlichen Reisegeschichten kreisen um die Riten von Auferstehung und Erlösung, wie sie die religiösen Fantasien der Völker in anderen Teilen der Welt entwickelt haben. Ludwig Witzani führt uns zuerst auf die philippinische Insel Cebu, auf der die Karfreitagsprozessionen als wilde, teilweise derbe Volksfeste begangen werden. Ein österlicher Besuch im vietnamesischen Küstenort Nhatrang zeigt, wie die christliche Erlösungsbotschaft mit anderen Religionen konkurriert. Es folgt ein Reisebericht aus den indischen Backwaters. In der letzten Reisegeschichte, „Hommage an Bali“, geht es um das Trostpotenzial einer lebendigen Religion, die sich wie Blütenstaub über das Leben der Menschen legt, mit anderen Worten: auch um den Verlust, den die westlichen Gesellschaften im Zuge ihrer Säkularisierung erlitten haben. Es liest David C. Bunners.

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    • Das Weltwunderforum: Folge 4 Montag, 19.09.2022

      In der heutigen Ausgabe des Weltwunderforums unternimmt Ludwig Witzani eine Wanderung auf dem Inka-Pfad. Er führt zur größten Touristenattraktion in Peru, nach Machu Picchu, einer gut erhaltenen Ruinenstadt, die die Unesco bereits 1983 ins Weltkulturerbe aufnahm. Doch zuvor besuchen wir den heiligen Berg Kailash in Tibet, dessen Umrundung sowohl für Buddhisten als auch für Hindus als wichtigste Pilgerreise gilt. Wie einem auf einer Eisenbahnreise durch Indiens ärmsten Bundesstaat Bihar die Sandalen abhandenkommen können, erzählt Ludwig Witzani im letzten Teil dieser Sendung. (Sprecher: David C. Bunners)

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    • Unter Freunden: Dietmar Bittrich – Das Chaos der Bahn als Schule des Lebens Donnerstag, 25.08.2022

      Sei guten Mutes. Betrachte das Chaos der Bahn als Schule des Lebens! Dietmar Bittrich, der für bitterböse Satiren über misslungene Weihnachtsfeiern mit der buckligen Verwandtschaft und für das beliebte Gummibärchen-Orakel bekannt ist, zeigt in seinem neuen Buch, wie er von den Spitzen des schwarzen Humors zu goldenen Worten der Erleuchtung gefunden hat. Für ihn ist der Zustand der Bahn eine göttliche Fügung, die jeden Reisenden auf sich selbst und auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zurückwirft. „Bahnfahren macht glücklich“, lautet seine Losung. Na dann, viel Spaß.

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    • Das Weltwunderforum: Folge 1 Montag, 08.08.2022

      Er reist, erkundet nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst. Der Schriftsteller und ehemalige Lehrer Ludwig Witzani reist seit vielen Jahren um die Welt. Über seine Erlebnisse auf Reisen nach Indien und Tibet, zum Amazonas und nach Australien schrieb Witzani viele Jahre für die Feuilletons großer deutscher Tageszeitungen. Heute arbeitet er an einer reiseerzählerischen Welt-Enzyklopädie, die auf 25 Bände angelegt ist und von der bereits 14 Bände erschienen sind. In der ersten Folge unserer Sendereihe „Weltwunderforum“ nimmt Ludwig Witzani Sie mit zum Jagdishtempels im indischen Udaipur und ins chinesische Huangshan Gebirge. (Sprecher: David C. Bunners)

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