Das Radio geistigen Widerstands
Erstausstrahlung: Sonntag, 18.12.22, 07:05 Uhr

Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Ein halbes Jahr Kontrafunk

Die Schriftstellerin und Publizistin Cora Stephan, der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig sowie der Rechtsanwalt und Rechtswissenschaftler Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Materialermüdung in Berlin, über Demokratieförderung durch Beweislastumkehr und Hinweisgeberschutz, über systematisches Nichtwissenwollen bei Impfopfern und Dunkelschiffen sowie über die grandiose Antikorruptionskampagne in Brüssel. Außerdem feiern wir die Tatsache, daß der Kontrafunk seit sechs Monaten ohne Unterbrechung sendet.

Kommentare
Wuffi
Helmut von Brandis sagte :
Es werden viel Wahres erwähnt und auch besprochen. Dennoch habe ich ebenfalls Schwierigkeiten um den Gesprächen wirklich folgen zu können, zumal ich sowieso nicht mehr sehr gut höre. Da hilft auch ein Hörgerät nicht unbedingt weiter.
Außerdem fällt mir immer wieder auf, daß die Jahreszahlen in Kindergartenart gesprochen werden. Die Jahreszahl heißt z. B. zweitausendund fünfzehn und nicht zwanzig-fünfzehn.
Ich höre Ihre Sendung mit großem Interesse, vor allem auch deswegen weil es keine Hetze in irgendeine Richtung gibt. Das Regierungskriti sche ist ja vollständig in Ordnung und vor allem nötig.
Mit besten Grüßen
Helmut von Brandis


ja wir alle verfallen teilweise unbemerkt in dieses denglisch, das gilt sogar für mich und ich achte extrem drauf...
es gibt ja sender wie z.b. pro 7 da hat ja nahezu nixmehr einen deutschen titel
aber ok bei der UN simma ja als ENGLISCH gelistet :D

grüsse

Wuffi
ui der is mir eben erst aufgefallen, jaja bin nicht sonderlich schlagfertig :D

zitat : systematisches Nichtwissenwoll en :ende

ja das gilt AUCH für nahezu jeden kontrafunk mit-macher ( am wenigsten milena )
es ist z.t. erschreckend wie man sich ständig beide augen/ohren zuhält und nach dem wieso/warum fragt.....
auch scheint man beim kontrafunk nurnoch im eigenen saft zu schmoren da nachweisbar KEINER feedback leistet oder die kommentare hier liest.
AUCH ein indiz sind die 55 min sendungen bei einem sender der probleme hat die 24h voll zu bekommen und nicht begreift das einige davon ( 100% die mit dem brandenburg ) locker 2-3 stunden gehen sollten/können/müssen....

grüsse

Wuffi
ja weil die guten sendungen einfach zu kurz sind !
da kommen die automatisch in hektik

Dagobert
Nur Mut,weiter so dann haben wir einen Abklatsch wie Will,Maischberg er und Co!
Und auch eine große Zuhörerfamilie Weniger!

joerg@woelfels.de
Ich glaube die Gesprächsrunde hat nicht verstanden, was Lausen tatsächlich ausgesagt hat.

- Lausen hat ausdrücklich nicht die Übersterbli chkeit analysieren wollen.
- Lausen hat eine zeitliche Korrelation zwischen Impfbeginn und dem sprunghaftem Anstieg der plötzlichen und unerwarteten Todesfälle.

Im Sinne der Unangreifbarkei t sollte man hier genau bleiben. Lausen war hier äußerst exakt.


Peter Pan
Mit Verlaub, ich fühlte mich heute, beim von mir sehr geschätzten Sonntagsgespräch, wie in einer Wellensittich Voliere.
Die Vorredner haben eigentlich schon alles auf den Punkt gebracht.
Dennoch möchte ich erwähnen, das ich geradezu entsetzt war, über die nervige Eifrigkeit seitens Frau Stephan. Soviel unsensible, voreilige unnötige Einwürfe, wie sie bei Will, Maischberger & CO an der Tagesordnung sind, gehören nicht zum Kontrafunk. Herr Burkhard Müller-Ullrich, IHR indubio bei AchGut war legendär.
Heute hat dieses Format bei Achgut, für mich ohne ihre Person keine Bedeutung mehr. Pflegen sie ihren neuen Schatz. Ich möchte Treu bleiben.

Mit besten Grüßen
Peter Hoffmann

Eidgenosse
Also ich fand die Sendung von heute auch etwas chaotisch und schwer verständlich. Viel geredet und nichts gesagt. Herr Müller-Ullrich sollte sich entscheiden, ober wie bisweilen strukturierte Sendungen leitet, wo einer nach dem anderen redet, oder ab alle wie ein Hühnerhaufen durcheinander reden. Bei letzteren werde ich der Sendung in Zukunft eher fernbleiben.
germainer
Irgendwo in den Vierzigern habe ich mich dann doch "befreit". Daß ich als notorisch ungeduldiger Mensch den Hahn nicht schon früher zugedreht habe, hat mich selbst überrascht. Werter Herr
Müller-Ullrich, diese Sendung ist Ihnen nach meinem Geschmack
und meinen Ohren, leider (ich sage das ausgesprochen ungern)
so ziemlich entglitten. Eine regelrechte Quasselbude, die Disziplinlosigk eit (bitte nicht verwechseln mit Lebendigkeit)
überwog doch sehr. Hier ein Häppchen, dort ein Bröckchen, die Frau Stephan kann auch kaum an sich halten, und dann der
Herr Meschnig, den habe ich akustisch viel zu selten richtig
verstanden (Hans Moser war dagegen fast schon ein Hort von
Klarsprech). Trotzdem, lieber Herr Moderator (der Sie ja sein
sollten), wünsche ich Ihnen noch sehr viele halbe Jahre mit
diesen Sonntagsgesprächen. Den ebenfalls "runden" Donnerstag haben Sie ja bedauernswerter weise und klammheimlich unter
den Tisch fallen lassen. Schade - gleichwohl, weiterhin viel
E r f o l g !



Helmut von Brandis
Es werden viel Wahres erwähnt und auch besprochen. Dennoch habe ich ebenfalls Schwierigkeiten um den Gesprächen wirklich folgen zu können, zumal ich sowieso nicht mehr sehr gut höre. Da hilft auch ein Hörgerät nicht unbedingt weiter.
Außerdem fällt mir immer wieder auf, daß die Jahreszahlen in Kindergartenart gesprochen werden. Die Jahreszahl heißt z. B. zweitausendund fünfzehn und nicht zwanzig-fünfzehn.
Ich höre Ihre Sendung mit großem Interesse, vor allem auch deswegen weil es keine Hetze in irgendeine Richtung gibt. Das Regierungskriti sche ist ja vollständig in Ordnung und vor allem nötig.
Mit besten Grüßen
Helmut von Brandis

Volker Christoffel
Auch mein heutiger Eindruck: leider zuviel Durcheinander-Geschnatter, ohne den anderen ausreden zu lassen. Vielleicht lag es an der Präsenzverans taltung.

Täglich: Kontrafunk - ON , BR - OFF


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