Erstausstrahlung: Donnerstag, 28.04.22, 05:45 Uhr

Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.8): Kein Gas, kein Öl, kein Strom

Der Kernkraftingenieur Manfred Haferburg sowie der ehem. Hamburger Umweltsenator und ehem. Manager mehrerer Energieunternehmen Prof. Fritz Vahrenholt sprechen mit Burkhard Müller-Ullrich über die Folgen einer „Energiewende“, die für unsere Industriegesellschaft nichts als Not und Elend bringt – vor allem, wenn die Versorgung mit Energieträgern durch Kriegseinflüsse akut gefährdet ist.

Kommentare
Maksimowitsch
Wie ja in der Sendung gesagt wurde: NordStream 2 ist seitens von Russland bereits mit Gas gefüllt. Alles, was Deutschland noch tun muss, ist fast buchstäblich nur den Hahn zu öffnen, und alle diskutierten und leider absolut realistischen Bedrohungsszena rien verschwinden.

Die Sanktionen erfolgten bekanntlich von westlicher Seite. Richtige Gegensanktionen sind vonseiten Russlands bislang trotz allem ausgeblieben. Wenn die Herren lamentieren: "Aber Russland hat ja Polen und Bulgarien das Gas abgestellt", dann liegt das daran, dass Russland sein Gas den Staaten, die offen erklärt haben, Russlands Wirtschaft zerstören zu wollen, nicht auch noch kostenlos abgeben will. Darum liefert es seit Verhängung der Sanktionen nur noch gegen Rubel und nicht gegen Euro oder Dollar, die dann auf Konten landen, auf die Russland nicht zugreifen kann, weil diese "konfisziert" wurden. Polen und Bulgarien wollen nicht in Rubel bezahlen, also gibt's kein Gas.

Finde ich jetzt nicht so schwierig zu verstehen…


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    16.06.2022 05:40

    Die Psychoanalytikerin Jeannette Fischer („Angst – vor ihr müssen wir uns fürchten“, Verlag Klostermann / Nexus, 208 Seiten) spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über die verzehrende Sehnsucht des modernen Menschen nach starken Empfindungen, unter denen Todesangst sicher die stärkste ist. Insofern stellt die globale Inszenierung von Angstobjekten durch skrupellose Regierungen und Medien auch eine perverse Lusterfüllung der mental und metaphysisch entwurzelten Massen dar.

  • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.21): Kriegsgeile Europäer
    12.06.2022 05:40

    Der Journalist Wolfgang Koydl, der Psychologe und Politologe Alexander Meschnig sowie die Historikerin Gudula Walterskirchen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die allmähliche Gewöhnung an Mord und Terror durch Migranten, über die unverantwortlichen Versprechungen der EU-Kommissionspräsidentin bezüglich eines EU-Beitritts der Ukraine und über die energiepolitischen Saltos und Volten unserer Regierungen. Ausserdem geht es um die Vermutung, dass Putin ein Agent der Grünen ist.

  • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.20): Haldenwangs Rache
    09.06.2022 05:40

    Prof. Martin Wagener, Politikwissenschaftler an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin, spricht mit Burkhard Müller-Ullrich darüber, dass er die Räumlichkeiten seiner Abteilung nicht mehr betreten und seine Studenten dort nicht unterrichten darf, weil der Verfassungsschutz ihm eine verfassungsfeindliche Gesinnung angedichtet hat. Eine Erklärung für diesen Behördenskandal könnte im Untertitel von Wageners jüngstem Buch liegen: „Der Verfassungsschutz und die nationale Identität der Deutschen“.

  • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.19): Adam, Eva und zig andere
    05.06.2022 00:00

    Der Philosoph und Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, der Rechtsanwalt und Publizist Alexander Christ sowie die ehem. Politikerin und jetzige Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung Erika Steinbach diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Kniefall von Springer-Chef Döpfner vor dem großen Gendergaga, über Kriegssteuer und Kriegsmüdigkeit sowie über die Corona-Strategie der deutschen Regierung für den kommenden Herbst. Außerdem geht es um die Gretchenfrage, was von der AfD zu halten ist.

  • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.18): Die 1001-Nacht-Abteilung
    02.06.2022 05:40

    Der Schriftsteller Uwe Tellkamp (neuer Roman: „Der Schlaf in den Uhren“, Suhrkamp, 900 Seiten) spricht mit Burkhard Müller-Ullrich über Politik als sprachlich verfasste Bühne, über das Nachrichtenwesen unter Tage und die Propagandapandemie auf der Siegesspitze. Außerdem geht es um eine phantastische Welt aus Inseln, die das Gewebe unserer Ahnungen und Irrungen, die Widersprüche unserer Geschichte und den gegenwärtigen Staatsalptraum erzählbar macht.

  • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.17): Verliebt in Annalena
    29.05.2022 05:40

    Der Philosoph Matthias Burchardt und der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne (neues Buch: „Das Maß ist voll“, Quadriga Verlag, 144 Seiten) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Liquidation des politischen Raumes, über regierungsamtliche Bewaffnungsappelle einerseits und Polizeiterror bei einem regierungskritischen Legalwaffenbesitzer andererseits, über Wahlfälschung und Katholikentag sowie die hormonelle Außergefechtsetzung älterer Männer durch die deutsche Außenministerin.

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