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Flg.28: Gas zur Genüge

Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Bettina Röhl, Gerald Markel und Roger Letsch
Erstausstrahlung: Sonntag, 17.07.22

Die Publizistin Bettina Röhl, der Blogger und Fotograf Roger Letsch sowie der Unternehmer und Blogger Gerald Markel diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Unterschiede der Energieversorgung zwischen Deutschland und Österreich, über den westeuropäischen Hurra-Bellizismus, der einstige „Friedenskämpfer“ zu intellektuellen Verrenkungen nötigt, und über einen Umstand, der den Corona-Impfdruck möglicherweise entschärft: die von den Regierungen eingekauften Spritzen sind bereits bezahlt; für die Pharma-Industrie dürfte das Kapitel damit erledigt sein.

Kommentare
Hans Beilhartz
Ein Paradebeispiel einer fairen Diskussionsrunde. So habe ich mir Kontrafunk vorgestellt. Ohne mit jeder der einzelnen Meinungen übereinzustimmen ist es ein Genuss, dem respektvollen Austausch zuzuhören. Und der souveränen Gesprächsleitung sowieso.
Gedaunlockter
Wenn alle Impfstoffe bezahlt, die Provisionen geflossen sind, dann brauchen sie auch nicht mehr in die Oberarme gespritzt werden, so die Argumentation.
Warum aber wurden dann für den Herbst 188 Mio € für eine Impfwerbekampagne von der Bundesregierung beschlossen?

Prager
Eine hervorragende Diskussionsrunde! Vor allem die Äußerungen des Herrn Markel aus Österreich waren sehr erhellend. Auch ich hätte gerne noch eine weitere Stunde zugehört.
Halkrah
Ein rundum gutes und lebendiges Gespräch. Gerald Markel war eine echte Bereicherung. Er sollte öfter "auf leisen Pfoten", aber wortstark im Kontrafunk einen Platz finden. Schön auch, Herrn Letsch zu hören, dem ich bereits in BMU-indubio-Zeiten zu schätzen wusste, gerade auch, dass er ab und an gegen den Strich redet.

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