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Flg.30: Gegen das Erinnern

Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Alexander Christ
Erstausstrahlung: Sonntag, 31.07.22

Alexander Christ (Rechtsanwalt und Publizist), Prof. Stefan Homburg (Finanzwissenschaftler) und Erika Steinbach (Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über von politischen Missetätern halluzinierte Todeslisten, über Provokateure in den Reihen der Regierungskritiker, über Affenpocken als Corona-Streckbetrieb sowie über die mondäne Eleganz einer sektschlürfenden Ministerin im Kriegsgebiet.

Kommentare
Don Camillo
Faeser und Heil haben anscheinend - heimlich - 'In Stahlgewittern' gelesen und aber nichts verstanden.
Joama
Unsere politisches Personal besteht hauptsächlich aus politischen Leichtgewichten und Karrieristen. Frau Faeser würde ich da aber ausnehmen. Diese Frau ist meines Erachtens eine Überzeugungstäterin und damit brandgefährlich für unsere Demokratie. Sie weiß was sie tut. Ihre Hexenjagd gegen alles, was sie als „rechts“ definiert, ist – wenn man keine noch schlimmeren Vergleiche anführen will – nur zu vergleichen mit der Kommunistenhatz des US-Senators McCarty in den 50er-Jahren. Die Milliarden an Steuergeld für den sogenannten „Kampf gegen rechts“ wird zum großen Teil für die Bekämpfung der legitimen demokratischen Opposition verwendet! Frau Faeser scheut sich auch nicht, die Polizei und den Verfassungsschuss gegen Oppositionelle in Stellung zu bringen. Der neue Begriff „Deligitimierun g des Staates“ entspricht dem DDR-Begriff der „staatsfeindlic hen Hetze“ – bekanntlich ein Gummiparagraf, mit dem das Regime jede unerwünschte Oppositionstätigkeit kriminalisieren konnte.
wolfgang.altpeter
Der Spruch des Tages: "Affenpocken sind Corona im Streckbetrieb"

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