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    Donnerstag, 23. Mai 2024, 14:05 Uhr
    Donnerstag, 23. Mai 2024, 14:05 Uhr
    (Wdh.17:05, 19:05)

    Lesestunde: „Nachrichten aus der Flüchtlingskrise“ von Uwe Tellkamp

    es liest: Uwe Tellkamp
    • In unserer Lesestunde liest der Dresdner Schriftsteller Uwe Tellkamp aus seinem bisher noch unveröffentlichten Roman „Archipelagus 2 – Lava“ eine Passage unter dem Arbeitstitel „Nachrichten aus der Flüchtlingskrise“. Die Handlung spielt im September 2015. Eine Flüchtlingskrise bricht über den Stadtstaat Treva herein. Die Herausforderungen sind groß. Jeder Behördenmitarbeiter, der irgend entbehrlich erscheint, wird ins Amt für Migration und Fortschritt zitiert, um dort bei der Bewältigung der Aufgaben zu helfen. Als das Chaos unbeherrschbar scheint, schaltet sich die Tausendundeinenachtabteilung ein. Der operative Vorgang „Sindbad“ wird ins Leben gerufen. „Archipelagus 2 – Lava“ wird voraussichtlich 2025 im Suhrkamp-Verlag erscheinen.

    Kommentare
    Buchfunk
    Lieber Uwe Tellkamp, 2016, während 100.000e von Antisemiten, darunter frische, kräftige und kampflustige, womöglich auch kampferprobte junge Männer, nach Deutschland strömten, wurde Merkel von Frau Knobloch (die es versäumt hatte, sich zu diesem Anlass den Darwin Award und einen Wecker um den Hals zu hängen) die Ohel-Jakob-Medaille verliehen.Und dann noch am mythischen 9. November.Das Groteskeste daran ist, dass keine Welle des Aufschreis durch die jüdischen Gemeinden und Verlage von ganz Europa ging, obwohl diese bestens vernetzt sind (ich befand mich selber mal auf ihrer Mailing-List) und normalerweise von Finland bis Sizilien alle ausschlaggebend en jüdischen Einrichtung am Folgetag darüber im Bilde sind, wenn irgendwo beim Bau eines Parkplatzes ein altes jüdisches Grab auftaucht und die zuständige Baubehörde es einfach entsorgen lässt.Mit andren Worten, auch die Juden kümmern sich nur noch um Herrn und Frau Pflasterstein.Selbst nachdem Karl Lagerfeld das einzig richtige gesagt hatte, dass man nämlich nicht erst Millionen Juden ermorden kann und dann nach ein paar Jahrzehnten Millionen ihrer Todfeinde ins Land holen, solidarisierten sich die Juden nicht mit ihm oder gar anderen Widersachern Merkels, sondern weiterhin mit Merkel (inzwischen wurde Strack-Zimmermann von den Juden Düsseldorfs geehrt).Und nach ein paar Wochen warfen die Franziskaner von Assisi Merkel auch noch die "Lampada della Pace" hinterher.Wenn Sie das auch mit verwursten, wird's ein Jahrhundertroma n.

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