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    Freitag, 10. März 2023, 14:05 Uhr
    Freitag, 10. März 2023, 14:05 Uhr
    (Wdh.17:05, 19:05)

    Zaster und Desaster mit René Zeyer: Nichts ist gekommen, um zu bleiben

    René Zeyer im Gespräch mit Patrick Schüffel
    • Hat er nun schon angefangen, oder ist es noch eine Weile hin? Lässt er sich verhindern, oder ist es eine ausgemachte Sache? So präsent er in den Köpfen der Menschen ist, so selten kommt er aber eigentlich vor. Diese Ausgabe von Zaster und Desaster macht ihrem Namen alle Ehre. Es geht um den wirtschaftlichen Untergang. Das ist ein Thema für Menschen mit Nerven wie Stahlseile. René Zeyer nähert sich der Sache von verschiedenen Seiten und mit kompetenter Hilfe: Prof. Dr. Patrick Schüffel hilft dabei, die dem Thema inhärenten Ängste zu analysieren.

    Kommentare
    luxpatria
    Na, so schlimm war's doch gar nicht. Informative, anregende Sendung.Trotz mancher Widrigkeiten gibt es Anlass zur Hoffnung, dass Europa noch die Kurve kriegt. Und, nebenbei bemerkt, China stehen die üblichen Verwerfungen, die eine zu schnell wachsende Wirtschaft zwangläufig erzeugt, erst noch bevor. Was die USA betrifft, so ist eine Grenze absehbar, die bald erreicht werden wird. Die Zeit unipolarer, wirtschaftlich und militärisch dominierender Weltmächte dürfte sich dem Ende nähern. Während der Dollar überleben, jedoch als Ölwährung ausgedient haben dürfte, ist das Ende des Euro absehbar.
    Besmer
    Tolle Sendung infromativ und unterhaltsam, Gratulation Herr Zeyer. Hinweis im Zusammenhang: Die Mühlen der Zivilisation, Scott, 2020, Jäger Sammler versus erste Stadtbewohner.
    venabili
    Auf welchen Ökonom/Wirtschaftswiss enschaftler o.ä. nimmt Herr Schüffel Bezug? Lautmalerisch nehme ich den Namen "Dibapez" oder "di Bappee" wahr. Kann das jemand angeben?
    Denken ist Glückssache
    Noch ein wichtiger Punkt:
    Die Aussage das die "Rechnerkapazitäten nicht reichen" zeigt schon mal ein völliges Unverständnis der Welt.
    Soziale Systeme sind evolutionäre Systeme und daher per se weder vorhersagbar noch steuerbar.

    Die Welt wird sein, nur definitiv nicht das was irgendjemand prognostiziert. Das gilt übrigens auch für die hier diskutierten Szenarien.

    Denken ist Glückssache
    Wieder mal ein inhaltlich dichter Beitrag. Allerdings sind eine Reihe von inhaltlichen Aussagen diskusionswürdig. Was leider in dem hier sehr beschränkten Kommentarbereic h leider nicht möglich ist.

    Nur einige Anmerkungen: Deutschland vernachlässigt nicht seine Infrastruktur, sondern sie wird bewusst und vorsätzlich zerstört.

    Noch was zu Untergängen: In der Regel erfolgen Zivilisationszu sammenbrüche nicht in der Form eines großen Knalls, sondern sie verdämmern eher.
    Übrigens war der zweite Weltkrieg keineswegs ein "Zusammenbruch", sondern nur ein geschichtlicher Stolperstein.

    Ju52
    Ob wir den Elefanten im Raum schon sehen wollen?
    Ist das nicht der „US-Dollar“ – unrettbar verbunden mit dem Großteil aller Schulden dieser Welt?

    Schon statistisch ist der Dollar, nach über 100 Jahren Lebensdauer, überreif.
    Währungen halten sich sonst bei weitem nicht so lang.

    US-Dollar aber heißt Wall Street …


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