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    Dienstag, 21. Mai 2024, 10:05 Uhr
    Dienstag, 21. Mai 2024, 10:05 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Gesellschaft 3.0: Parviz Amoghli – Die Ameise als eusoziales Wesen

    • Insbesondere sind es die eusozial lebenden Insekten wie Bienen, Wespen, Termiten oder Ameisen, die das Interesse des Menschen auf sich ziehen. Warum, ist nicht schwer zu erraten. Einerseits ist es die grundsätzliche Fähigkeit zur Staatenbildung, andererseits der geradezu utopisch anmutende Organisationsgrad der eusozialen Gesellschaften. Innerhalb der Gruppe staatenbildender Insekten nehmen wiederum die Ameisen eine Sonderstellung ein. Sie treiben die Perfektion auf die Spitze. In ihren Nestern scheint die ideale Gesellschaft Gestalt anzunehmen. Kein Wunder also, wenn sich seit alters her Philosophen und Theologen immer wieder mit der Ameise beschäftigen. Im 20. Jahrhundert gesellen sich noch Ideologen dazu, die in den perfekt funktionierenden Formicidae-Staaten das Ideal für ihre anthropologischen Revolutionen zu erkennen glauben. Mit den entsprechenden Folgen. Ein Essay des iranischen Publizisten und Filmemachers Parviz Amoghli.

    Kommentare
    Piit
    Hab ich das richtig gehört: 9/11 wird zusammen mit mutmasslich extremmuslimisc hen Terroranschlägen genannt?
    Vielleicht war 9/11 ein Anschlag von 'Parasiten', die sich schon länger in 'unsere Ameisenkolonie' eingeschlichen haben?
    Auch der Ausdruck 'verstandesbegab ter Affe' hat mich gestört.

    Ansonsten sehr interessanter Beitrag!

    Kate
    Die heutige Sendung über die Ameise im Vergleich zum Menschen, Gesellschaftlic he Analyse vom Feinsten. Ich fand das sehr interessant, danke dafür!

    Liebe Grüße aus Bremen


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