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    Mittwoch, 14. Februar 2024, 10:00 Uhr
    Mittwoch, 14. Februar 2024, 10:00 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Mensch und Medizin: Nebenwirkungen und Mängel der modRNA-Therapie

    • Prof. Harald Matthes, Facharzt für innere Medizin und Gastroenterologie, spricht über den aktuellen Stand seiner Impfsurv-Studie an der Charité, Berlin, in der Impfreaktionen und Nebenwirkungen nach einer Covid-19-modRNA-Therapie erfasst werden. Der Professor für organische Chemie Gerald Dyker informiert über Verunreinigungen und Qualitätsmängel bei modRNA-Präparaten und das Verhalten des Paul-Ehrlich-Institutes, das in Deutschland für die Überwachung von Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit der Präparate verantwortlich ist. Der Intensivpflegefachmann John Kohle hat sowohl im deutschen als auch im schweizerischen Gesundheitssystem in der Pflege gearbeitet und gibt uns einen Einblick in kulturelle Unterschiede und gemeinsame Probleme. Die Medizinnachrichten der Woche werden diesmal von Corinna Zigerli präsentiert.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Harald Matthes

      Aktueller Stand der Impfsurv-Studie der Charité

    • Kontrafunk im Gespräch mit Gerald Dyker

      Verunreinigungen und Qualitätsmängel bei modRNA-Präparaten

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit John Kohle

      Einblicke ins deutsche und schweizerische Gesundheitssystem

    Kommentare
    Wien1230
    Wieder einmal eine großartige Und sehr erhellende Sendung über eines der größten Verbrechen in der Menschheitsgesc hichte. Dafür herzlichen Dank!
    In den Beitrag von Professor Mattes wurde erwähnt, dass in Österreich eine Datenbank existiert, in der sehr viele komplexe Informationen gesammelt wurden/werden, die jedoch offenkundig nicht der Öffentlichk eit beziehungsweise der Wissenschaft zur Verfügung gestellt wird. Das ist meines Erachtens ein weiterer Skandal, der dringend aufgeklärt gehört! Leider wurde In der Sendung nicht erwähnt, welche Institution/Behörde Eigentümer der Daten ist. Ich appelliere an alle investigativen Journalisten, natürlich auch an das Team dieser Sendung, ebenso wie an gesundheitspoli tisch interessierte Vertreter von Parteien (FPÖ!?) sich dieses Themas anzunehmen und Druck auf den Gesundheitsmini ster auszuüben, dass diese Quelle für die wissenschaftlic he Aufbereitung zur Verfügung gestellt wird.

    gvester
    Ich verstehe nicht warum immer von "Verunreinigunge n" gesprochen wird. Das klingt so als ob "versehentlich" nicht sauber gearbeitet worden ist... Diese Leute sind vom Fach und haben jahrelang im Voraus geforscht und sich in ihren Netzwerken ausgetauscht. Das was jetzt sukzessive von anderen Experten festgestellt wird, war so in teuflischer Intention geplant und durchgezogen, und es funktioniert!
    onckel fritz
    Bitte dem gleichnamigen Institut den Namen „Paul Ehrlich“ sofort aberkennen!
    Jacorakel
    Liebe Kontrafunker, recherchiert bitte über "wie Leben mit der sog. Impfung"

    Ich arbeite in der Verwaltung des Gesundheitswese ns und ich habe damals Bauchschmerzen gehabt, aber mir war der Gedanke völlig ungeheuerlich, dass Menschen systematisch vergiftet werden könnten. Also habe ich mich "impfen" lassen.
    Es ist für mich unerträglich diese modrNA Sendungen zu hören. Mein Kind ist jung. Ich könnte übermorgen tot umfallen - mein Mann auch. Wir haben keine weitere Familie.
    Pech gehabt, zu blöd gewesen. Stimmt.
    Aber ich finde die Fingerzweige und das ätschi-bätschi für Gespritzte unerträglich hoch zehn




    onckel fritz
    Sehr verehrte Frau Jacorakel, bitte gehen Sie nicht auf die Überbringer der schlechten Nachricht los, sondern auf die VERBRECHER, die Sie zu dieser modRNA-Spritze erpresst haben. Ich denke nicht, dass der Kontrafunk hier gegenüber den „Impf“-Opfern ätschi-bätschi sagen will, dazu ist das Thema zu ernst. Kreisverwaltung en und Gesundheitsämter in Sachsen haben bewiesen, dass es auch anders geht, dass aufgrund der nicht erst seit „Corona“ prekären Personalsituati on die Mitarbeiterinne n im Gesundheitswese n nicht freigestellt wurden, um die Versorgung zu gewährleisten. Es ist eine schwierige Situation. Ich wünsche Ihnen, dass Sie schlicht Glück gehabt haben könnten, dass Sie qualitativ schlechte, also unwirksame Dosen erhalten haben oder allgemein so gesund und fit sind, dass Sie evtl. Nebenwirkungen gut wegstecken. Ihrem Wunsch nach mehr Informationen über Behandlungen kann ich mich nur anschließen.
    onckel fritz
    Ergänzung: Die Ehefrau eines Bekannten arbeitet in der Arbeitsagentur, die in vorauseilendem Gehorsam diese auch zur „Impfung“ zwingen oder entlassen wollte. Die Messer waren schon gewetzt für arbeitsgerichtl iche Schritte. Dann musste man kleinlaut feststellen, dass die Mitarbeiterin in ihrem Sachgebiet nicht so einfach zu ersetzen war und plötzlich wurde man „scheißfreundlic h“ und ermöglichte ihr Homeoffice!

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