Podium und Kanzel

„Pressekonferenz zur Strafanzeige gegen Swissmedic“

26. November 2022 | Vorträge & Veranstaltungen

In „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Mitschnitt der Pressekonferenz vom 14.11.2022, in der der Zürcher Rechtsanwalt Philipp Kruse seine Strafanzeige gegen die Schweizer Zulassungsbehörde für Arzneimittel, Swissmedic, vorstellt. Es geht um die erheblichen Impfschäden und Übersterblichkeit durch die Covid-Impfung mit mRNA-Impfstoffen sowie um schwere und dauerhafte Verletzungen grundlegender heilmittelrechtlicher Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Zulassung. Besonders schwer wiege gemäss den Anwälten die irreführende Information der Bevölkerung durch Swissmedic bezüglich des Nutzens und der Risiken. Unterstützt wird der Anwalt von Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch (Arzt), Prof. Dr. Konstantin Beck (Gesundheitsökonom und Mathematiker), dem Juristen Markus Zollinger, dem Staatsanwalt a.D. Jürg Vollenweider und der ehemaligen Flugbegleiterin Rosanna K., die als schwer Impfgeschädigte als weitere Hauptklägerin auftritt. 

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Kirche im Kontrafunk: „Eine feste Burg ist unser Gott“

20. November 2022 | Kirche im Kontrafunk

Am 20. November bringen wir einen Gottesdienst aus der Auferstehungskirche Ruit. Die Evangelische Kirchengemeinde Ruit besteht aus 2.900 Gemeindemitgliedern. Ruit ist ein Stadtteil von Ostfildern im Landkreis Esslingen direkt vor den Toren Stuttgarts. Die Auferstehungskirche wurde im Jahr 1963 eingeweiht und ersetzt seither die frühere Kirche, die zu klein und baufällig geworden war. Die Grundvorstellung des Architekten war ein Zelt, dem die äußere Gestalt der Kirche nachempfunden ist. Damit wollte er daran erinnern, dass die Christen keinen bleibenden Wohnsitz in dieser Welt haben, sondern als „wanderndes Gottesvolk“ unterwegs sind. Die Predigt über den Text des Psalms 46 „Ein feste Burg ist unser Gott“ hält Pfarrer Tobias Eißler. 

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Vortrag von Fritz Vahrenholt: „Die deutsche Energiewende - Traum oder Alptraum?"

19. November 2022 | Vorträge & Veranstaltungen

In unserer Reihe „Vorträge und Veranstaltungen“ hören Sie Fritz Vahrenholt mit seinem Vortrag „Die deutsche Energiewende – Traum oder Alptraum?“, der am 16.11.2022 in Augsburg gehalten und vom Dialogforum Augsburg veranstaltet wurde. In seinem Vortrag begründet Vahrenholt, warum die von Habeck & Co. in Deutschland angetriebene Energiewende „die dümmste Energiepolitik der Welt“ (Vahrenholt in Junge Freiheit, 04.11.2022) ist und die heimische Industrie und Arbeitsplätze vernichtet.

Fritz Vahrenholt ist Chemiker, ehemaliger Vorstand für Erneuerbare Energien der Deutschen Shell AG sowie des Windenergie-Anlagenbauers REpower Systems und Buchautor. Ausserdem war er von 1991 bis 1997 Hamburger Umweltsenator. 

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Norbert Bolz: „Die Faszination der Katastrophe"

13. November 2022 | Audimax

Worin besteht der Erfolg der deutschen Grünen? Dem Philosophen und Medienwissenschaftler Norbert Bolz zufolge haben die Grünen politische Ideen durch Rituale einer Zwangsneurose ersetzt, aus denen sich der Wohlstandsbürger der westlichen Welt seine eigene Privatreligion zusammenzimmern kann: sei es durch das Festkleben an Kunstschätzen, Strassen, oder wenigstens durch Hausmülltrennung. So haben die Grünen Politik zugunsten einer hysterischen Theologie der Katastrophe ersetzt, die die Apokalypse erfolgreich als Ware vermarktet und das rational-kritische Bewusstsein in Abrede stellt. Dabei wäre die Einsicht, dass Fortschritt mit Risiko, aber auch mit Chancen verbunden ist, die Grundüberzeugung wirklicher Aufklärung.

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„Der Hass" – Vortrag von Konrad Paul Liessmann

12. November 2022 | Vorträge & Veranstaltungen

In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Vortrag des Philosophen Konrad Paul Liessmann. Er sprach beim 25. Philosophicum, das am 24. September 2022 in Lech am Arlberg stattfand. Die Tagung stand unter dem Titel „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls“.

Konrad Paul Liessmann wurde 1953 geboren und ist emeritierter Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien. Er veröffentlichte sowohl wissenschaftliche als auch essayistische Arbeiten zu Fragen der Ästhetik, der Kunst- und Kulturphilosophie, der Gesellschafts- und Medientheorie sowie zur Philosophiegeschichte. Seit 1996 leitet er das Philosophicum Lech, ein interdisziplinäres Symposium für philosophische Themen. Liessmann wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, darunter der Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaften.

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„Die Freiheitskultur des Westens – ihre Krisen, ihre Zukunft“ – Jubiläumskonferenz des Ludwig von Mises Instituts

05. November 2022 | Vorträge & Veranstaltungen

In unserer Sendereihe „Vorträge und Veranstaltungen“ dokumentieren wir heute die 10-jährige Jubiläumskonferenz des Ludwig von Mises Instituts Deutschland. Sie fand am 8. Oktober im Bayerischen Hof in München statt. Wir bringen zwei kurze Begrüßungsansprachen vom Präsidenten des Ludwig von Mises Instituts Professor Dr. Thorsten Polleit und dem Vorstand Dr. Andreas Tiedtke. Der Titel der Konferenz lautete: „Die Freiheitskultur des Westens - ihre Krisen, ihre Zukunft“. Professor Dr. Michael Esfeld ist seit 2002 Professor für Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne. Sein Vortrag trägt den Titel: „Grenzen der Freiheit in der modernen Gesellschaft“.

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Kirche im Kontrafunk: „Katholischer Gottesdienst aus dem Schloss Maxen im Osterzgebirge“

30. Oktober 2022 | Kirche im Kontrafunk

Heute hören Sie bei "Kirche im Kontrafunk" einen katholischen Gottesdienst aus dem Schloss Maxen im Müglitztal südöstlich von Dresden. Das Haus, dessen Wurzeln bis ins 13. Jhd reichen, ist heute wieder in Privatbesitz und wird von seinen Bewohnern mühevoll restauriert und erhalten. Der Autor und Kabarettist Peter betreibt hier mit seiner Familie eine Liebhaberbühne, doch neben Kabarett-, Theater- und Konzertprogrammen finden auch kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen statt. Auch Gottesdienste werden angeboten, wobei man um eine festliche und ernsthafte Liturgie bemüht ist. Die Predigt des heutigen Gottesdienstes hält Pater Paulus-Maria Tautz.

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„Die Stunde des Verlierers. Gottfried Benn und Peter de Mendelssohn über die literarische Emigration“

30. Oktober 2022 | Audimax

Im März 1950 sendete der Nordwestdeutsche Rundfunk ein fast einstündiges Streitgespräch zwischen Gottfried Benn und dem vormaligen Emigranten Peter de Mendelssohn. Die Analyse dieses Rundfunkgesprächs gibt einen Einblick in die Strategien der Schulddiskussionen in der Nachkriegszeit, in denen sich die junge Bundesrepublik ihre Identität schuf. Der Blick zurück auf die Rolle Gottfried Benns im „Dritten Reich“ wird zugleich zum Blick in die Zukunft der Kunst und Literatur in der Bundesrepublik.

In unserer Sendereihe Audimax – das Kontrafunkkolleg senden wir hierzu einen Essay des Germanisten Prof. Dr. Peter J. Brenner, in dem er sich mit der wesentlichen Frage der inneren Emigration während der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzt. In seinem Beitrag „Die Stunde des Verlierers. Gottfried Benn und Peter de Mendelssohn im Streitgespräch über die literarische Emigration“ dient Brenner die Auseinandersetzung zwischen den Dichtern Gottfried Benn und Peter de Mendelssohn als Beispiel.

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„Hass ist immer auch Selbsthass“ – Vortrag von Jeannette Fischer

29. Oktober 2022 | Vorträge & Veranstaltungen

In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Vortrag der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Sie sprach beim 25. Philosophicum, das am 24. September 2022 in Lech am Arlberg stattfand, zum Thema „Hass ist immer auch Selbsthass“. Die Tagung stand unter dem Titel „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls“.

Jeannette Fischer studierte zunächst vergleichende Religionswissenschaften und absolvierte dann eine Ausbildung zur Psychoanalytikerin. Sie war Dozentin und Co-Leiterin am Psychoanalytischen Seminar in Zürich. 2018 veröffentlichte sie das Buch „Angst – vor ihr müssen wir uns fürchten“ und 2021 dann ein Buch mit dem Titel „Hass“. Ihr Hauptanliegen ist das Einführen eines neuen Denkansatzes, in dem das Verbindende in menschlichen Beziehungen die Anerkennung der Differenz ist.

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„Hass ist immer auch Selbsthass“ – Vortrag von Jeannette Fischer (2)

29. Oktober 2022 | Vorträge & Veranstaltungen

In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Vortrag der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Sie sprach beim 25. Philosophicum, das am 24. September 2022 in Lech am Arlberg stattfand, zum Thema „Hass ist immer auch Selbsthass“. Die Tagung stand unter dem Titel „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls“.

Jeannette Fischer studierte zunächst vergleichende Religionswissenschaften und absolvierte dann eine Ausbildung zur Psychoanalytikerin. Sie war Dozentin und Co-Leiterin am Psychoanalytischen Seminar in Zürich. 2018 veröffentlichte sie das Buch „Angst – vor ihr müssen wir uns fürchten“ und 2021 dann ein Buch mit dem Titel „Hass“. Ihr Hauptanliegen ist das Einführen eines neuen Denkansatzes, in dem das Verbindende in menschlichen Beziehungen die Anerkennung der Differenz ist.

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Heinz Schott: „Mesmerismus und geistiges Heilen“

23. Oktober 2022 | Audimax

Der Medizinhistoriker Prof. Heinz Schott spricht über Grenzgebiete der ärztlichen Kunst. Schott lehrte jahrzehntelang Geschichte der Medizin an der Universität Bonn und war Direktor des dortigen Medizinhistorischen Instituts. Er hat auch mehrere Bücher zur Geschichte der Medizin verfasst oder herausgegeben. Daraus entstammen die folgenden Vorträge über Franz Anton Mesmer und die Geschichte des Mesmerismus sowie über den schwäbischen Arzt und Dichter Justinus Kerner.

Die damals entwickelten Ideen über geistiges Heilen und magische Einflüsse auf körperliche Vorgänge lassen sich zwar aus einer modernen wissenschaftlichen Perspektive der Biophysik als romantische Spinnerei abtun, doch sie sind angesichts der vielen rätselhaften, aber unleugbaren Wechselwirkungen zwischen Geist und Materie auch heute noch von Interesse.

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Alexander Meschnig: „Die Wiederkehr des Verdrängten“

16. Oktober 2022 | Audimax

Die Themen Klima, Corona und aktuell der Ukrainekrieg haben das Problem der Masseneinwanderung in den letzten Jahren weitgehend verdrängt. Für den in Berlin lebenden österreichischen Psychologen und Politologen Dr. Alexander Meschnig stellt sich die Frage, welche ökonomischen, sozialen und psychologischen Folgen die Verdrängung dieses essenziellen Themas hat. Er wirft dazu einen Blick in die Vergangenheit und durchleuchtet das gegenwärtig von Politik und Medien orchestrierte Schweigen von unterschiedlichen Seiten. „Die Wiederkehr des Verdrängten“ will so ein wenig die Erinnerung auf ein weitgehend tabuisiertes Thema lenken, das für die Zukunft Deutschlands und Europas von entscheidender Bedeutung sein wird.

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„Der Imperativ des Genießens im Lockdown: Warum die Linke in/an der Coronakrise scheiterte“

15. Oktober 2022 | Vorträge & Veranstaltungen

Stimmt es, dass die postfordistische Gesellschaft von einem „Imperativ des Genießens“ (an)getrieben wird? Wie verhält sich diese Diagnose zu einer Gesellschaft, die sich, unter wenig plausiblen Gründen, in die fast absolute Askese eines Lockdowns begibt?

In diesem am 28.09.2022 in Berlin gehaltenen Vortrag geht die Zürcher Philosophin Tove Soiland der Frage nach, warum die Linke, die bis zur Corona-Krise jede kleinste Festschreibung mit Argusaugen verfolgte, um sie als Ausgeburt gesellschaftlicher Normierung an den Pranger zu stellen, so bereitwillig die massivsten Einschränkungen akzeptiert, ja, sich gar zu ihrer vehementesten Fürsprecherin macht. Dabei geht sie auf die Lacansche psychoanalytische Theorie ein und zeigt, dass die Verdrängung des Realen durch die Linke ein gefrässiges Über-Ich (Staatsautoritarismus der Corona-Maßnahmen) produziert, das umso gefrässiger wird, je mehr man sich ihm unterstellt.

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„Corona, der Rechtsstaat und die demokratische Gesellschaft“

08. Oktober 2022 | Vorträge & Veranstaltungen

In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ hören Sie heute einen Vortrag von Professor Dr. Christian Schubert von der Medizinischen Universität Innsbruck. Er sprach bei einem Symposium unter dem Titel: „Corona, der Rechtsstaat und die demokratische Gesellschaft“, zu dem das “Netzwerk kritische Richter und Staatsanwälte“ am 17. September nach Halle an der Saale eingeladen hatte.

In Halle sprach Christian Schubert über die Auswirkungen der Maßnahmen für die Gesundheit und die Entwicklung insbesondere von Kindern und Jugendlichen. Zudem wehrt er sich gegen ein rein am Symptom orientiertes Verständnis von Krankheit und plädiert für eine ganzheitliche Betrachtung.

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Peter J. Brenner: „Karl May. Ein Weltbürger im Reich der Phantasie“

25. September 2022 | Audimax

Karl May (1842 bis 1912) ist der erfolgreichste Autor der deutschen Literaturgeschichte. Ein Blick auf Leben, Werk und Wirkungsgeschichte zeigt, dass er mit seinen Romanen fast 150 Jahre deutscher Kulturgeschichte begleitet und auch mitgeprägt hat. Er hat Mythen geschaffen, in denen sich das deutsche Bürgertum wiedererkennen und mit denen es sich die Welt auf eine verständliche Weise zurechtlegen konnte. Karl May wurde 2022 ein Zufallsopfer der Cancel-Culture-Bewegung, aber die Kontroversen um ihn zeigen, worum es geht: um das Erbe der bürgerlichen Welt.

Peter J. Brenner war Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität zu Köln, 2009 wechselte er an die Technische Universität München. Er ist Verfasser mehrerer Standardwerke seines Fachs und zahlreicher weiterer Bücher zur Kultur- und Bildungsgeschichte.

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Peter J. Brenner: „Gesichter einer Landschaft – Theodore Fontane und seine Mark Brandenburg“

28. August 2022 | Audimax

Die „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ sind das heimliche Hauptwerk Theodor Fontanes, an dem er über dreißig Jahre lang gearbeitet hat. Fontane erfährt zwischen Havel und Oder eine Kulturlandschaft mit einer ereignisreichen Geschichte, eine Grenzregion, in der sich Deutsche und Slawen begegnen, Flüsse begradigt, Moore trockengelegt werden, Torfstecher und Ziegelbrenner die Hauptstadt versorgten. Literarische Nachfolger Fontanes konnten hundert Jahre später die gleichen Erfahrungen mit der jetzt in der DDR gelegenen Landschaft machen. Erst der Klimaschutz mit seinen Windkraftanlagen gab dieser Landschaft ein anderes Gesicht.

Peter J. Brenner war Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität zu Köln, 2009 wechselte er an die Technische Universität München. Er ist Verfasser mehrerer Standardwerke seines Fachs und zahlreicher weiterer Bücher zur Kultur- und Bildungsgeschichte.

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