Erstausstrahlung: Samstag, 01.10.22, 10:05 Uhr

„Maske – Schutz oder Unterwerfung?“

Mitschnitte vom „Maskensymposium" der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. (MWGFD)

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Weitere Sendungen: Vorträge & Veranstaltungen

  • „Pressekonferenz zur Strafanzeige gegen Swissmedic“
    26.11.2022 14:05

    In „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Mitschnitt der Pressekonferenz vom 14.11.2022, in der der Zürcher Rechtsanwalt Philipp Kruse seine Strafanzeige gegen die Schweizer Zulassungsbehörde für Arzneimittel, Swissmedic, vorstellt. Es geht um die erheblichen Impfschäden und Übersterblichkeit durch die Covid-Impfung mit mRNA-Impfstoffen sowie um schwere und dauerhafte Verletzungen grundlegender heilmittelrechtlicher Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Zulassung. Besonders schwer wiege gemäss den Anwälten die irreführende Information der Bevölkerung durch Swissmedic bezüglich des Nutzens und der Risiken. Unterstützt wird der Anwalt von Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch (Arzt), Prof. Dr. Konstantin Beck (Gesundheitsökonom und Mathematiker), dem Juristen Markus Zollinger, dem Staatsanwalt a.D. Jürg Vollenweider und der ehemaligen Flugbegleiterin Rosanna K., die als schwer Impfgeschädigte als weitere Hauptklägerin auftritt. 

  • Vortrag von Fritz Vahrenholt: „Die deutsche Energiewende - Traum oder Alptraum?"
    19.11.2022 14:05

    In unserer Reihe „Vorträge und Veranstaltungen“ hören Sie Fritz Vahrenholt mit seinem Vortrag „Die deutsche Energiewende – Traum oder Alptraum?“, der am 16.11.2022 in Augsburg gehalten und vom Dialogforum Augsburg veranstaltet wurde. In seinem Vortrag begründet Vahrenholt, warum die von Habeck & Co. in Deutschland angetriebene Energiewende „die dümmste Energiepolitik der Welt“ (Vahrenholt in Junge Freiheit, 04.11.2022) ist und die heimische Industrie und Arbeitsplätze vernichtet.

    Fritz Vahrenholt ist Chemiker, ehemaliger Vorstand für Erneuerbare Energien der Deutschen Shell AG sowie des Windenergie-Anlagenbauers REpower Systems und Buchautor. Ausserdem war er von 1991 bis 1997 Hamburger Umweltsenator. 

  • „Der Hass" – Vortrag von Konrad Paul Liessmann
    12.11.2022 15:05

    In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Vortrag des Philosophen Konrad Paul Liessmann. Er sprach beim 25. Philosophicum, das am 24. September 2022 in Lech am Arlberg stattfand. Die Tagung stand unter dem Titel „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls“.

    Konrad Paul Liessmann wurde 1953 geboren und ist emeritierter Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien. Er veröffentlichte sowohl wissenschaftliche als auch essayistische Arbeiten zu Fragen der Ästhetik, der Kunst- und Kulturphilosophie, der Gesellschafts- und Medientheorie sowie zur Philosophiegeschichte. Seit 1996 leitet er das Philosophicum Lech, ein interdisziplinäres Symposium für philosophische Themen. Liessmann wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, darunter der Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaften.

  • „Die Freiheitskultur des Westens – ihre Krisen, ihre Zukunft“ – Jubiläumskonferenz des Ludwig von Mises Instituts
    05.11.2022 14:05

    In unserer Sendereihe „Vorträge und Veranstaltungen“ dokumentieren wir heute die 10-jährige Jubiläumskonferenz des Ludwig von Mises Instituts Deutschland. Sie fand am 8. Oktober im Bayerischen Hof in München statt. Wir bringen zwei kurze Begrüßungsansprachen vom Präsidenten des Ludwig von Mises Instituts Professor Dr. Thorsten Polleit und dem Vorstand Dr. Andreas Tiedtke. Der Titel der Konferenz lautete: „Die Freiheitskultur des Westens - ihre Krisen, ihre Zukunft“. Professor Dr. Michael Esfeld ist seit 2002 Professor für Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne. Sein Vortrag trägt den Titel: „Grenzen der Freiheit in der modernen Gesellschaft“.

  • „Hass ist immer auch Selbsthass“ – Vortrag von Jeannette Fischer
    29.10.2022 14:05

    In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Vortrag der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Sie sprach beim 25. Philosophicum, das am 24. September 2022 in Lech am Arlberg stattfand, zum Thema „Hass ist immer auch Selbsthass“. Die Tagung stand unter dem Titel „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls“.

    Jeannette Fischer studierte zunächst vergleichende Religionswissenschaften und absolvierte dann eine Ausbildung zur Psychoanalytikerin. Sie war Dozentin und Co-Leiterin am Psychoanalytischen Seminar in Zürich. 2018 veröffentlichte sie das Buch „Angst – vor ihr müssen wir uns fürchten“ und 2021 dann ein Buch mit dem Titel „Hass“. Ihr Hauptanliegen ist das Einführen eines neuen Denkansatzes, in dem das Verbindende in menschlichen Beziehungen die Anerkennung der Differenz ist.

  • „Hass ist immer auch Selbsthass“ – Vortrag von Jeannette Fischer (2)
    29.10.2022 14:05

    In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ bringen wir einen Vortrag der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Sie sprach beim 25. Philosophicum, das am 24. September 2022 in Lech am Arlberg stattfand, zum Thema „Hass ist immer auch Selbsthass“. Die Tagung stand unter dem Titel „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls“.

    Jeannette Fischer studierte zunächst vergleichende Religionswissenschaften und absolvierte dann eine Ausbildung zur Psychoanalytikerin. Sie war Dozentin und Co-Leiterin am Psychoanalytischen Seminar in Zürich. 2018 veröffentlichte sie das Buch „Angst – vor ihr müssen wir uns fürchten“ und 2021 dann ein Buch mit dem Titel „Hass“. Ihr Hauptanliegen ist das Einführen eines neuen Denkansatzes, in dem das Verbindende in menschlichen Beziehungen die Anerkennung der Differenz ist.

  • „Der Imperativ des Genießens im Lockdown: Warum die Linke in/an der Coronakrise scheiterte“
    15.10.2022 14:05

    Stimmt es, dass die postfordistische Gesellschaft von einem „Imperativ des Genießens“ (an)getrieben wird? Wie verhält sich diese Diagnose zu einer Gesellschaft, die sich, unter wenig plausiblen Gründen, in die fast absolute Askese eines Lockdowns begibt?

    In diesem am 28.09.2022 in Berlin gehaltenen Vortrag geht die Zürcher Philosophin Tove Soiland der Frage nach, warum die Linke, die bis zur Corona-Krise jede kleinste Festschreibung mit Argusaugen verfolgte, um sie als Ausgeburt gesellschaftlicher Normierung an den Pranger zu stellen, so bereitwillig die massivsten Einschränkungen akzeptiert, ja, sich gar zu ihrer vehementesten Fürsprecherin macht. Dabei geht sie auf die Lacansche psychoanalytische Theorie ein und zeigt, dass die Verdrängung des Realen durch die Linke ein gefrässiges Über-Ich (Staatsautoritarismus der Corona-Maßnahmen) produziert, das umso gefrässiger wird, je mehr man sich ihm unterstellt.

  • „Corona, der Rechtsstaat und die demokratische Gesellschaft“
    08.10.2022 14:05

    In unserer Sendung „Vorträge und Veranstaltungen“ hören Sie heute einen Vortrag von Professor Dr. Christian Schubert von der Medizinischen Universität Innsbruck. Er sprach bei einem Symposium unter dem Titel: „Corona, der Rechtsstaat und die demokratische Gesellschaft“, zu dem das “Netzwerk kritische Richter und Staatsanwälte“ am 17. September nach Halle an der Saale eingeladen hatte.

    In Halle sprach Christian Schubert über die Auswirkungen der Maßnahmen für die Gesundheit und die Entwicklung insbesondere von Kindern und Jugendlichen. Zudem wehrt er sich gegen ein rein am Symptom orientiertes Verständnis von Krankheit und plädiert für eine ganzheitliche Betrachtung.

  • „Maske – Schutz oder Unterwerfung?“
    01.10.2022 10:05

    Mitschnitte vom „Maskensymposium" der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. (MWGFD)

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