Kontrafunk sendet seit dem Sommer 2022 und ist aus dem Widerstand gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen hervorgegangen, weil klar war, dass diese nur durch eine völlig einseitige Medienpropaganda möglich wurden.
Kontrafunk bietet rund um die Uhr ein anspruchsvolles Wortprogramm mit stündlichen Nachrichten, aktuellen Politiksendungen, Fachmagazinen über Schule, Recht, Medizin, Wirtschaft, Esskultur und unterhaltsamen Gesprächsrunden – mit und ohne Hörerbeteiligung. Außerdem gibt es wissenschaftliche Vorträge, literarische Lesungen und christliche Gottesdienste.
Kontrafunk ist bekannt für Seriosität und Humor; wir pflegen einen ruhigen Ton und orientieren uns an journalistischen Grundtugenden: Behauptungen bezweifeln, Fragliches erforschen, Machthaber kritisieren.
Als schweizerische Aktiengesellschaft verfügen wir über den finanziellen Spielraum, um von jeder politischen Einflussnahme frei zu sein. Bisher haben sich 160 mittelständische Investoren mit jeweils mindestens 25.000 und höchstens 100.000 Schweizerfranken an der Kontrafunk AG beteiligt. Diese Kapitalreserve ergänzt die Einnahmen aus den Geschäftsbereichen Verlag, Veranstaltungen und Kontrafunk-Bund sowie Verkauf von Fanartikeln – ganz abgesehen von unseren wichtigsten Einkünften, den Spenden.
Die publizistische Verantwortung als Chefredaktor trägt Burkhard Müller-Ullrich, Journalist seit 45 Jahren. Das Meinungsspektrum innerhalb der Redaktion ist vielfältiger als in jedem anderen deutschsprachigen Medium – egal ob Mainstream oder „alternativ“.
