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    Am Freitag, dem 21. Juni 2024, von 19 bis 23 Uhr in der Messe Dresden, Halle 3

    *) Die Veranstaltung ist AUSVERKAUFT. Wir bemühen uns um zusätzliche Plätze.

    Mit vielen Menschen, deren Stimmen Ihnen wohlvertraut sind: 

    • Peter Hahne erklärt, „warum wir kontra funken müssen“
    • Uwe Steimle ist „lieber schwierig als schmierig“
    • Yann Song King heizt mit frechen Liedern ein
    • Volker-Andreas Thieme liest die Nachrichten live
    • Uwe Tellkamp, Matthias Burchardt und ein Überraschungsgast diskutieren in der „Sonntagsrunde“ mit Burkhard Müller-Ullrich über die Ereignisse der Woche
    • Benjamin Gollme und Marcel Joppa führen den „Basta Berlin“-Doppelwumms vor
    • und Marco Rima und Andreas Thiel machen schweizerische Späße
    Der Kontrafunk – die Stimme der Vernunft erscheint jetzt auch im bewegten Bild. Wir veröffentlichen jeden Sonntag exklusiv „Winters Woche“ – von und mit dem guten Geist der Fußgängerzonen und Meister der spontanen Kurzkonversationen: Achim Winter.

    Winters Woche: Blut im Stöckelschuh

    Die Gesellschaft zerfällt in zwei Teile. Auf der einen Seite werden Konflikte zunehmend archaisch mit Messern und Fäusten ausgetragen, was ja bekanntlich nicht nur rein statistische Probleme erzeugt. Leider wird die Aufmerksamkeit der Regierung aber eher von den sexuellen Neigungen einer ganz kleinen Minderheit Pubertierender so stark absorbiert, dass kein Platz bleibt für die Analyse von Mord und Totschlag. Ebenso wenig kann man sich um die Aufarbeitung der Covid-Sünden kümmern. Da sich auf diesem Gebiet aber sowieso niemand etwas hat zu Schulden kommen lassen, kann man es auch sein lassen. Auf der Straße sorgt das nicht für Verdruss. Der Frühling zeigt sich von seiner schönsten Seite, und die Leute haben auch in dieser Woche gar keine Lust, sich vom allgegenwärtigen Irrsinn die Laune verderben zu lassen. Als kleine Überraschung – und hier können wir es ja verraten – begegnet Achim auch einem Mann mit frappierender Ähnlichkeit mit Stefan Homburg …

      • Was ist der Kontrafunk?

        Seit dem 21. Juni 2022 sendet der „Kontrafunk – Die Stimme der Vernunft“ rund um die Uhr. Wir sind ein liberal-konservatives, bürgerliches Radio mit Sitz in der Schweiz und bieten ein hochwertiges Wortprogramm mit stündlichen Nachrichten, politischen Magazinen, unterhaltsamen Talksendungen, wissenschaftlichen Vorträgen und christlichen Gottesdiensten. Der Kontrafunk setzt sich für die freiheitliche Selbstbestimmung des Einzelnen ein und orientiert sich an journalistischen Grundtugenden: Behauptungen bezweifeln, Fragliches erforschen, Machthaber kritisieren. Außerdem möchten wir Mut zur eigenen Meinung machen und die Freude am Leben fördern.

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      • Wie empfängt man den Kontrafunk?

        Der Kontrafunk sendet ausschließlich über das Internet. Man kann ihn per Computer auf der Website www.kontrafunk.radio hören oder per Handy mit der Kontrafunk-App sowie einigen anderen Streaming-Apps wie radio.de, Simple Radio oder RadioDroid. Den größten Hörgenuss bietet ein Internetradio, das man in unserem Webshop kaufen kann. Wer unseren Stream nicht mit der Namens-Suchfunktion („Kontrafunk“) findet, kann ihn wie folgt einprogrammieren: https://stream.kontrafunk.radio/listen/kontrafunk/radio.mp3

      • Spenden jetzt noch einfacher

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        Echo aus der Hörerschaft

        „Herzlichen Dank für die mannigfaltigen Beiträge“

        Sendungen

        vom Montag, 15. April 2024
        • 5:05 Uhr (Wdh.: 06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05 Uhr)

          Kontrafunk aktuell vom 15. April 2024

          Andreas Peter im Gespräch mit Michael Ritter, Renato Stiefenhofer und Markus Melzl – Kontrafunk-Kommentar: Matthias Matussek

          In dieser Ausgabe sprechen wir mit Markus Melzl, einem früheren Schweizer Kriminalkommissar, über die Kriminalstatistik, gestiegene Kriminalität und ob und was beides miteinander zu tun hat. Mit Renato Stiefenhofer, einem Piloten mit jahrzehntelanger Flugerfahrung – unter anderem bei der südkoreanischen Fluggesellschaft Korean Air – unterhalten wir uns über Flugsicherheit. Der pensionierte Oberstudienrat und Mathematiker Michael Ritter wird uns darüber aufklären, was wir im Frühjahr 2020 hätten wissen können, wenn wir alle ein bisschen besser im Matheunterricht in Wahrscheinlichkeitsrechnung aufgepasst hätten. Und Matthias Matussek wird in seinem Kommentar einen Lobgesang auf die kompromisslose Standhaftigkeit der Schriftstellerin J. K. Rowling anstimmen.

        • 10:05 Uhr (Wdh.: 16:05, 21:05 Uhr)

          Schweizerzeit: Asyl für alle Afghaninnen – und weitere Irrläufe der Politik

          Philipp Gut im Gespräch mit Gregor Rutz

          Die Schweiz gewährt neuerdings allen Afghaninnen Asyl. SVP-Nationalrat Gregor Rutz hält dagegen und erklärt im „Schweizerzeit“-Gespräch mit Dr. Philipp Gut, wie er diese absurde Praxisänderung korrigieren will. Weiter äußert sich Rutz über die Pläne zur Eindämmung der Macht der zwangsgebührenfinanzierten Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) und zu den dümmsten Vorstößen von Etatisten und Bürokraten.

        • 15:05 Uhr

          Fernruf: Paraguay und Philippinen

          Was würden Sie tun, wenn Ihr Kind in der Schule jeden Tag mit Gendern und Regenbogen konfrontiert wird? Diana Blechert-Buchner und ihr Mann haben für sich, aber auch für ihren damals 13-jährigen Sohn die Reißleine gezogen und sind nach Paraguay ausgewandert. Dabei reicht es nicht, Frau Blechert-Buchner nach den dort lebenden Menschen und den Verhältnissen zu fragen, denn: Sie schafft sich ihre Verhältnisse selbst. In den dortigen Kolonien hat sie nämlich ein Dorf mitgegründet. Der Schweizer Urs Bolt hingegen ist erst auf dem Sprung. Ihn zieht es auf die Philippinen. Dort will er geschäftlich noch mal durchstarten und möglichst weit weg Abstand gewinnen von einer Schweiz, die er gar nicht mehr wiedererkennt. Aber egal, wie weit er auch weg ist, eine Sache verschafft ihm wirklich immer wieder starke Heimatgefühle: eine schöne schweizerische Bratwurst. Ob das zu einer möglichen Rückkehr reicht? Hören Sie selbst. 

           

        • 20:05 Uhr (Wdh.: 23:05 Uhr)

          Philosophieren #61: Bestimmen

          Die Lust des Bestimmens überwindet die Last des Unbestimmten, denkt man. Das Projekt der Emanzipation entwindet uns der Fremdbestimmung und führt uns in die Selbstbestimmung. Aber können wir tatsächlich alles selbst bestimmen? Oder haben wir eine Bestimmung? Fragen, die ein philosophisches Gespräch im Kontrafunk wert sind. 

        Wer bei uns zu Gast war

        • Steffen Loos
        • Kaplan Ramon Rodriguez
        • Aleksandra Rybinska
        • Dr. med. Christian Fiala
        • Guido Besmer
        • Jasmin Kosubek
        • Ariel Kirzon
        • Lennart Freyth de Polo León
        • Melinda Wuest
        • Peter Hoeres
        • Konrad Lenz
        • Ludwig Witzani
        • Ursel Arova
        • Julia Neigel
        • Johannes Heim
        • Beate Bahner
        • Marcel Luthe
        • Jürgen Fliege
        • Rolf Gerber
        • Jürgen Schädler
        • Uwe Rumberg
        • Heidi Hörnlein
        • Jörg Drieselmann
        • Miriam Wagner
        • u.v.m.
        • Erwin Böhi
        • Tammy Peterson
        • Christian Günther
        • Prof. Dr. Sven Hildebrandt
        • Eric Genier
        • Beate Bahner
        • Dr. Alfred Schlicht
        • Prof. Dr. Roland Wiesendanger
        • Oliver Keilbach
        • Jens Getreu
        • Ulrike Bergmann
        • Beile Ratut
        • Eva Herzig
        • Ralf Höcker
        • Jörg Drieselmann
        • Dr. Hans-Jürgen Völz
        • Brigitte Meier
        • Kurt Igler
        • Maurus Federspiel
        • Robert Fleischer
        • Dr. med. vet. Imke Querengässer
        • Dr. Kristin Brinker
        • Helmut Holzhey
        • Manfred Rosenboom
        • Corinna Zigerli
        • Dr. Beat Kappeler
        • Prof. Dr. Gerald Dyker
        • Elmar Voltz
        • Hans-Caspar Graf zu Rantzau
        • Arne Farwig-Brückmann
        • Mike Egger
        • Hans Fehr
        • Prof. Dr. Werner Bergholz
        • Justus Frantz
        • Chaim Noll
        • Prof. Dr. Stephan Karl Sander-Faes
        • Andreas Kollmann
        • Andreas Beer
        • Dominik Klenk
        • Dr. Julien Dufayet
        • Dr. Franklyne Ogbunwezeh
        • Andreas Gross
        • Danny Ocean
        • Matthias Guericke
        • Gudrun Esser
        • Oberstleutnand Harald Nejdl
        • Dr. Bernhard Steiner
        • Dr. jur. Andreas Neumann
        • Andreas Thiel
        • Andreas Diemer
        • Dr. Sabine Stebel
        • Katrin Seibold
        • Guy Achten
        • Pfarrer Wazlaw Kaczor
        • Hanns-Martin Hager
        • Prof. Dr. Wolfram Kircher
        • Eva Herman
        • Zita Tipold
        • Harald Martenstein
        • Kerstin Bontschev
        • u.v.m.

        Die Sendungen der letzten 7 Tage

        • Schweizerzeit: Asyl für alle Afghaninnen – und weitere Irrläufe der Politik Montag, 15.04.2024

          Die Schweiz gewährt neuerdings allen Afghaninnen Asyl. SVP-Nationalrat Gregor Rutz hält dagegen und erklärt im „Schweizerzeit“-Gespräch mit Dr. Philipp Gut, wie er diese absurde Praxisänderung korrigieren will. Weiter äußert sich Rutz über die Pläne zur Eindämmung der Macht der zwangsgebührenfinanzierten Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) und zu den dümmsten Vorstößen von Etatisten und Bürokraten.

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        • Kontrafunk aktuell vom 15. April 2024 Montag, 15.04.2024

          In dieser Ausgabe sprechen wir mit Markus Melzl, einem früheren Schweizer Kriminalkommissar, über die Kriminalstatistik, gestiegene Kriminalität und ob und was beides miteinander zu tun hat. Mit Renato Stiefenhofer, einem Piloten mit jahrzehntelanger Flugerfahrung – unter anderem bei der südkoreanischen Fluggesellschaft Korean Air – unterhalten wir uns über Flugsicherheit. Der pensionierte Oberstudienrat und Mathematiker Michael Ritter wird uns darüber aufklären, was wir im Frühjahr 2020 hätten wissen können, wenn wir alle ein bisschen besser im Matheunterricht in Wahrscheinlichkeitsrechnung aufgepasst hätten. Und Matthias Matussek wird in seinem Kommentar einen Lobgesang auf die kompromisslose Standhaftigkeit der Schriftstellerin J. K. Rowling anstimmen.

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        • Fernruf: Paraguay und Philippinen Montag, 15.04.2024

          Was würden Sie tun, wenn Ihr Kind in der Schule jeden Tag mit Gendern und Regenbogen konfrontiert wird? Diana Blechert-Buchner und ihr Mann haben für sich, aber auch für ihren damals 13-jährigen Sohn die Reißleine gezogen und sind nach Paraguay ausgewandert. Dabei reicht es nicht, Frau Blechert-Buchner nach den dort lebenden Menschen und den Verhältnissen zu fragen, denn: Sie schafft sich ihre Verhältnisse selbst. In den dortigen Kolonien hat sie nämlich ein Dorf mitgegründet. Der Schweizer Urs Bolt hingegen ist erst auf dem Sprung. Ihn zieht es auf die Philippinen. Dort will er geschäftlich noch mal durchstarten und möglichst weit weg Abstand gewinnen von einer Schweiz, die er gar nicht mehr wiedererkennt. Aber egal, wie weit er auch weg ist, eine Sache verschafft ihm wirklich immer wieder starke Heimatgefühle: eine schöne schweizerische Bratwurst. Ob das zu einer möglichen Rückkehr reicht? Hören Sie selbst. 

           

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        • Winters Woche: Blut im Stöckelschuh Sonntag, 14.04.2024

          Die Gesellschaft zerfällt in zwei Teile. Auf der einen Seite werden Konflikte zunehmend archaisch mit Messern und Fäusten ausgetragen, was ja bekanntlich nicht nur rein statistische Probleme erzeugt. Leider wird die Aufmerksamkeit der Regierung aber eher von den sexuellen Neigungen einer ganz kleinen Minderheit Pubertierender so stark absorbiert, dass kein Platz bleibt für die Analyse von Mord und Totschlag. Ebenso wenig kann man sich um die Aufarbeitung der Covid-Sünden kümmern. Da sich auf diesem Gebiet aber sowieso niemand etwas hat zu Schulden kommen lassen, kann man es auch sein lassen. Auf der Straße sorgt das nicht für Verdruss. Der Frühling zeigt sich von seiner schönsten Seite, und die Leute haben auch in dieser Woche gar keine Lust, sich vom allgegenwärtigen Irrsinn die Laune verderben zu lassen. Als kleine Überraschung – und hier können wir es ja verraten – begegnet Achim auch einem Mann mit frappierender Ähnlichkeit mit Stefan Homburg …

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        • Yoyogaga 86: Aus der Schule geplaudert – Teil 3 – Die Kunst des Rosenschenkens Sonntag, 14.04.2024

          In dieser Ausgabe erklärt Andreas Thiel, wie man nackt einen Streifenwagen in Schach hält, wo man nachts Rosen auftreibt und vor allem wie, wann und wo man wem Rosen schenkt und wem keinesfalls. Und natürlich verrät er auch, wie man von der Schule fliegen und doch noch ein guter Mensch werden kann.

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        • Menschenbilder: Ausgrenzung und Macht Sonntag, 14.04.2024

          Thema ist persönliche und öffentliche Ausgrenzung in unserer Gesellschaft. Wie funktioniert Ausgrenzung? Warum ist es für uns schlimm, ausgeschlossen zu werden? Warum werden Kritiker der Macht und der herrschenden Narrative heute als Hetzer aus dem Diskurs ausgeschlossen? Was können wir dagegen tun?

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        • Kirche im Kontrafunk: „Der Weg zur Umkehr ist immer offen“ Sonntag, 14.04.2024

          An diesem Sonntag hören Sie die Aufzeichnung eines Krankengottesdienstes vom 3. April aus dem Pfarrsaal in Poggersdorf im österreichischen Bundesland Kärnten. 
          Die Krankengottesdienste finden jeweils am ersten Mittwoch im Monat statt und sind verbunden mit der Anbetung und der Beichte mit anschließender Spende der Krankensalbung, wobei vor den Gottesdiensten gemeinsam der Rosenkranz gebetet wird. Die Predigt hält Pfarrdechant Anton Opetnik zum 20. Kapitel des Johannesevangeliums: „Der Weg zur Umkehr ist immer offen“.

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        • Alexander Meschnig und Parviz Amoghli: Von der Unmöglichkeit, zu siegen (Teil 4) Sonntag, 14.04.2024

          Nachdem der dritte Teil der Serie sich mit der Frage der Kriegsziele als genuin politischer und nicht militärischer Aufgabe auseinandergesetzt hat, widmet sich der vierte Teil abschließend der Frage der moralischen Größen und der mentalen Verfassung der westlichen Länder (und insbesondere Deutschlands) angesichts der aktuellen Kriegsbedrohungen. Während wir gegenüber Russland eine substanzlose Feindrhetorik feststellen können, die ganz dem anachronistischen Charakter des Krieges entspricht, zeichnet sich die postheroische Gesellschaft im Innern dadurch aus, dass sie in der Abwertung des Eigenen eine Tugend erblickt und keinen Feind mehr anerkennen will. Sie trifft dabei auf einen nichtstaatlichen Akteur, der wie der islamistische Terror eine heroische Gemeinschaft bildet und den eigenen Tod billigend in Kauf nimmt. Diese Unfähigkeit, einerseits einen Feind zu definieren, andererseits sich selbst als Feind eines anderen sehen zu können, hat entsprechende Auswirkungen. Anders als oft lautstark verkündet, geht es für den Westen und Deutschland nicht um einen Sieg über den Terror. Vielmehr geht es um den Erhalt und die Bewahrung einer freien, pluralistischen und offenen Gesellschaft, was die Frage aufwirft, wofür genau wir überhaupt bereit sind, unsere Werte mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verteidigen.

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        • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Mann ist Frau und Lüge ist Wahrheit Sonntag, 14.04.2024

          Die Buchautorin und frühere deutsche „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman (Kanada), der Germanist Prof. Peter J. Brenner (München) und der Marketingexperte, Bauunternehmer und Publizist Gerald Markel (Wien) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Machtergreifung der Genderaktivisten und deren Lufthoheit über den Kinderbetten; über ein sensationelles Fernsehduell, bei dem ein braver Wasserträger der CDU zusammen mit zwei unfähigen Moderatoren die AfD in Thüringen wider Willen richtig gut aussehen ließ; über das unaufhaltsame Auftauchen der vielfach geleugneten migrantischen Messermänner in der Kriminalstatistik sowie über die Chancen des amerikanischen Staatsvirologen Anthony Fauci, doch noch verdientermaßen im Gefängnis zu landen. 

           

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        • Wochenrückblick vom 13. April 2024 Samstag, 13.04.2024

          In diesem Wochenrückblick bringen wir ein Interview mit Franz Grüter über die geplante Eröffnung eines Nato-Büros in Genf. Hans Hofmann-Reinecke klärte uns über Mikrowellenwaffen auf, mit Jan Mainka sprachen wir über die Auswirkungen der ungarischen Proteste gegen Victor Orbán, und Birgit Kelle warnte vor dem deutschen Selbstbestimmungsgesetz. Zu Gast waren überdies Gunter Frank, Stefan Millius, Heinz Klippert, Ralph Ghadban, Helmut Becker, Ivana Steinigk und Klaus Heeschen.

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        • Argos Ohren: Folge 85 Samstag, 13.04.2024

          Gerichte müssen verstärkt für Transparenz sorgen, weil mächtige Menschen Akten zurückhalten oder große Konzerne Daten verschwurbeln wollen. Die Kriminalität steigt, und die Einordnungen geraten aus den Fugen: Touristen und Arbeitspendler sollen die Verantwortung für die Misere tragen. Jedenfalls laut Zwangsgebührenmedien, die auch gerne ihre Konsumenten beraten, wenn es um klimagerechte Ernährung geht. Währenddessen räumt eine Ministerin mit Love-Armbinde so richtig auf und startet ihre Jagd nach Verschwörungsideologen, inklusive praktischer Beweislastumkehr.

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        • Basta Berlin – der alternativlose Podcast: Unschuldig Samstag, 13.04.2024

          Alle waschen ihre Hände in Unschuld: Politiker, Experten, Medien. Doch ihre Strategie – ob jetzt oder während Corona – ist durchschaubar: Mit Steuergeld und Zwangsgebühren wird eine Parallelwelt erschaffen. Wir lassen uns nicht ablenken. Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von „Basta Berlin“, suchen heute keine Schuldigen … denn wir haben sie längst gefunden. Es sind etwa Minister, die mit Steuergeld riesige Medienkampagnen fahren. Oder auch eine EU-Kommissions-Präsidentin, deren SMS von „kurzlebiger Natur“ sind. Und da wären die öffentlich-rechtlichen Medien, deren Mitarbeiter jetzt sogar den Aufstand proben.

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        • MWGFD-Symposium: Geimpft, geschädigt, geleugnet … und nun? Samstag, 13.04.2024

          In unserer Sendung „Tondokument“ hören Sie einen Zusammenschnitt verschiedener Redebeiträge des Pressesymposiums des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD). Der Titel der Veranstaltung lautete „Geimpft, geschädigt, geleugnet … und nun?“. Moderiert wurde sie von dem Gynäkologen und praktischen Arzt für Naturheilkunde Dr. Ronald Weikl. Es kamen vier impfgeschädigte Frauen zu Wort, die sich zu den Problemen und Folgen der mRNA-Behandlung geäußert haben. Zwischen den Fallberichten kritisierte Dr. Weikl die deutsche Covid-Impfpolitik und informierte zu den Hilfsangeboten des MWGFD. Die vollständige Aufnahme finden Sie auf der Internetseite des MWGFD. Stattgefunden hat das Symposium am 6. März 2024 im Landkreis Landshut in Niederbayern.

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        • Der Rechtsstaat: Bedroht von innen und von außen Freitag, 12.04.2024

          Im Gespräch mit Alt-Nationalrat Hans Fehr und Rechtsanwalt Dr. Valentin Landmann in Zürich beleuchten wir die versuchte Tötung eines 50-jährigen Zürcher Mitglieds der jüdischen Gemeinde durch einen 15-jährigen Schweizer tunesischer Herkunft und diskutieren Ansätze, Gegensteuer zu geben. Mit Rechtsanwalt Sascha Flatz, Opferanwalt aus Wien, sprechen wir über den beklemmenden Fall einer 12-Jährigen, die über Monate hinweg Opfer von mutmaßlich bis zu 17 Tätern wurde. Das Mädchen wurde mit Gewalt und unter Drohung vergewaltigt und sexuell genötigt. Die Brisanz des Falles: Die Tatverdächtigen im Alter von 13 bis 19 Jahren haben allesamt einen Migrationshintergrund. Rechtsanwalt Ulrich Fischer aus Frankfurt hat sich Gedanken gemacht zu den Vertretungsbefugnissen für den urlaubsabwesenden Deutschen Bundespräsidenten bei der Unterschrift unter das politisch und rechtlich streitbare „Cannabis-Gesetz“.

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        • Forum: Wirtschaft und Politik mit Prof. Henning Zoz Freitag, 12.04.2024

          Reichtum ist für Prof. Henning Zoz eine Möglichkeit, unabhängig zu sein. Frei zu sein, um zu unternehmen, was er für richtig und notwendig hält. Seine Zoz Group ist einer der Weltmarktführer in der Nanotechnologie. Nanopartikel sorgen für Stabilität von Beton und machen Glasbeschichtungen schmutz- und wasserabweisend. Seine Tätigkeit gibt ihm die finanziellen Möglichkeiten, sich weder von Behörden noch von Politikern unterkriegen zu lassen. Henning Zoz sagt über sich selbst, er sei bezahlter Optimist und als Vater von fünf Kindern müsse er politisch aktiv sein, um seinen Kindern eine gute Welt zu bereiten. Henning Zoz ist im Gespräch mit Frank Wahlig sowohl „Geschichtenerzähler“ als auch vorausschauender Unternehmer. „Ich bleibe hier, ich verlasse dieses Land nicht. Dazu liebe ich es zu sehr“, sagt Zoz, „aber meine Kinder und meine Frau könnten durchaus einmal woanders leben.“ Zoz ist Unternehmer, Erfinder und ein Widerständler. Während der Corona-Verbote wehrte er sich erfolgreich gegen Vorschriften und Masken. Und er bekam vor Gericht recht. 

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        • Matussek!: Zum 150-Jährigen von Karl Kraus Freitag, 12.04.2024

          Matussek lässt sich den 150. Geburtstag von Karl Kraus nicht entgehen und erinnert an den großen Polemiker, Aphoristiker und Journaille-Kritiker, der noch wusste: „Wer unrein schreibt, denkt auch unrein.“ Kraus als Müllabfuhr und als beißender Satiriker in einer seltenen Tonaufnahme. Über die Lüge als Verkehrsform, die Falschmünzerei als Währung wie „Demokratieförderungsgesetz“ und „Zusammenland“. Eine Geschichte des Aphorismus von Heraklit bis Klonovsky. Nietzsches Weisheit „Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein.“ Der großartige Antimodernismus in den Scholien von Nicolás Gómez Dávila. Baltasar Graciáns „Handorakel“. Klonovskys „Acta Diurna“ und die Methode, mit Zitaten zu erledigen. Dazu ein Rap über Heideggers „Sein und Zeit“ von Pigor & Eichhorn. Georg Kreisler, Beatles, Simon & Garfunkel. Briefe.

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        • Kontrafunk aktuell vom 12. April 2024 Freitag, 12.04.2024

          Von Mann zu Frau und von Frau zu Mann. Das neue deutsche Selbstbestimmungsgesetz soll es möglich machen. Der Wechsel des eingetragenen Geschlechts soll deutlich erleichtert werden. Die Publizistin Birgit Kelle fürchtet Missbrauch und warnt vor dem Gesetz. Mit dem Immobilienunternehmer Dr. Stefan Sellschopp sprechen wir über die europäische Gebäuderichtlinie. Diese kann dazu führen, dass Eigentümer und Mieter tief in die Tasche greifen müssen. Und im Gespräch mit dem Pädagogen Dr. Heinz Klippert geht es um einen reflektierten Pazifismus. Den müsse man nun wieder in die gesellschaftliche Debatte bringen. Konfliktlösungen abseits von Kriegen müssten gefunden werden, sagt Klippert.

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        • Kontrafunk aktuell vom 11. April 2024 Donnerstag, 11.04.2024

          Sars-CoV-2 ist menschengemacht? Mit US-Geldern in einem chinesischen Labor entwickelt? Die Labortheorie wurde zu Beginn als Verschwörungstheorie abgetan. Nun gibt es neue Indizien aus den USA, die die Labortheorie stärken. Darüber sprechen wir mit dem Allgemeinmediziner Dr. Gunter Frank. Droht ein Verbot von Twitter beziehungsweise X in Brasilien? Derzeit eskaliert ein Streit zwischen Elon Musk und der Justiz. Musk meint, er kämpfe für die Meinungsfreiheit. Die Justiz meint, sie kämpfe gegen Fake News. Informationen dazu kommen von unserem Lateinamerika-Korrespondenten Alex Baur. Und wir begrüßen den Journalisten Stefan Millius. In dem Gespräch mit ihm geht es um die Klage der „Klimaseniorinnen“ vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wird Schweizer Politik nun von europäischen Gerichten gemacht?

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        • Lehrerzimmer: Mediale Gewalt, Bildungsnachrichten, Cannabiskonsum Donnerstag, 11.04.2024

          Über den Zusammenhang von Medieneffekten und Jugendgewalt berichtet die Hamburger Diplom-Psychologin Iris Zukowski. Dabei gehen wir der Frage nach, wie mediale Gewaltdarstellungen auf das kindliche Gehirn wirken. Das Neueste aus der Welt der Schule wird im Nachrichtenblock präsentiert, den Christina Rüdiger zusammengestellt hat. Und im Gespräch mit der Erfurter Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Susanne Gerlach geht es um die vielfältigen psychischen Folgen von Cannabiskonsum bei jungen Menschen.

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        • Lesestunde: „Svalbard“ von Oskar Freysinger Donnerstag, 11.04.2024

          In unserer Lesestunde liest der Schweizer Schriftsteller Oskar Freysinger aus seinem aktuellen Roman mit dem Titel „Svalbard“. Das Buch behandelt die wahre Geschichte eines taubstummen jungen Mannes, der erfährt, dass er allmählich erblinden wird. Da es für ihn undenkbar ist, in seinem gewohnten Alltag zu verweilen, entschließt er sich, sein Leben zu verändern. Er beginnt zu reisen, immer auf der Suche nach neuen Erlebnissen, die später zu Erinnerungen werden sollen. „Svalbard“ ist im September 2023 im Brinkhaus-Verlag erschienen.

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        • Unter Freunden: Christian Kercher – Ein Blick auf Israel und Palästina Donnerstag, 11.04.2024

          Dies ist der erste Teil einer Doppelsendung. Christian Kercher, der als Menschenrechtsbeobachter, Redakteur und Aktivist die Perspektive der Palästinenser kennengelernt hat, berichtet von seinen Erfahrungen und Einschätzungen. „Ich bin kein Freund der Hamas“, sagt er, „ich bin Pazifist und ein gewaltloser Kämpfer“. Dennoch findet er es wichtig, die Stimme der Hamas zu hören und endlich über „Apartheit“, über „Kolonialisierung“, über die „Nakba“ und über das „B-Wort Besatzung“ zu reden. Er stellt die „Combatants for Peace“ vor, ehemalige Kämpfer von beiden Seiten, die reumütig der Gewalt abgeschworen haben und nun als Botschafter für einen Frieden zwischen Israel und Palästina wirken wollen.

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        • Leib und Speise: Die Auster Mittwoch, 10.04.2024

          Sie gehört zu den fünf Superdelikatessen und ist wie Trüffel, Kaviar und Foie gras eine uralte Spezialität. Während sich in Europa die Auster als rohe Spezialität durchgesetzt hat, wird sie in Asien als Alltagsgericht oftmals gekocht oder überbacken serviert. Über den besonderen Geschmack von rohen Austern, ihre Unterschiede, was Konsistenz und Herkunft angeht, und ihre Kombinationsmöglichkeiten mit Bier und Wein spricht Markus Vahlefeld mit dem Delikatessenhändler und Buchautor Ralf Bos. 

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        • Mensch und Medizin: Corona-Aufarbeitung Mittwoch, 10.04.2024

          Die jüngst veröffentlichten Protokolle des Corona-Krisenstabes am deutschen Robert Koch-Institut sorgen für Aufruhr in den Medien. Der Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. Lothar Krimmel fasst die bisherigen Ergebnisse und Konsequenzen für uns zusammen. Am 6. und 7. April 2024 fand in Bern unter dem Motto „Corona – Fakes und Fakten“ das erste Schweizer Symposium zum gesundheitspolitischen Rückblick und Ausblick auf Corona statt. Corinna Zigerli war dabei und hat mit einigen der Referenten gesprochen. Der Allergologe und Immunologe Dr. Manfred Horst erklärt uns die Grundlagen von Zulassungsstudien und erläutert, ob methodisch gesehen die falschen Studien für die Covid-19-Impfstoffe durchgeführt wurden. Die Medizinnachrichten der Woche werden von Corinna Zigerli präsentiert.

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        • Kontrafunk aktuell vom 10. April 2024 Mittwoch, 10.04.2024

          Sind die massiven Proteste des vergangenen Wochenendes in Ungarn der Anfang vom Ende der Ära Orbán? Das ist eine Frage, die wir mit dem Chefredakteur und Herausgeber der in Ungarn erscheinenden deutschsprachigen Wochenzeitung „Budapester Zeitung“, Jan Mainka, klären wollen. Wie man humanitäre Hilfe im aktuellen Ukraine-Krieg leisten kann, verrät uns Iwana Steinigk. Mit dem Filmemacher Christoph Felder sprechen wir über seinen bald erscheinenden Film „Resistance“. Dort wird der Fall eines amerikanischen Soldaten aus dem Vietnamkrieg aufgegriffen, der sich Befehlen widersetzt hat. Und im Kommentar des Tages rät uns Cora Stephan, wir sollten viel mehr feiern. 

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