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    Mittwoch, 10. Juli 2024, 10:00 Uhr
    Mittwoch, 10. Juli 2024, 10:00 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Mensch und Medizin: Altersmedizin und Joe Biden

    Corinna Zigerli im Gespräch mit Giselle Zbinden, Hedwig Francois-Kettner und Wolfgang Meins – mit einem Beitrag von Stefan Millius
    • In dieser Sendung sprechen wir aus verschiedenen Blickwinkeln über das Thema Altersmedizin. Der Umgang mit den Ältesten unserer Gesellschaft während der Corona-Pandemie hat viel Schaden angerichtet. Die ehemalige Pflegedirektorin der Charité Hedwig François-Kettner teilt mit uns ihre Beobachtungen aus vier Alterseinrichtungen. Die Schweizer Pflegefachfrau Giselle Zbinden berichtet über die Vernachlässigung alter Patienten im Bereich Langzeitpsychiatrie und ambulanter Pflege/Spitex. Der Psychiater, Neurologe und Geriater Prof. Wolfgang Meins klärt uns über die Krankheit des US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden auf, die immer deutlicher zutage tritt. Stefan Millius präsentiert den Nachrichtenblock mit Neuigkeiten aus der Welt der Medizin.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Hedwig Francois-Kettner

      Vernachlässigung alter Patienten aus Sicht einer Funktionärin

    • Kontrafunk im Gespräch mit Wolfgang Meins

      Das Krankheitsbild von Joe Biden

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Giselle Zbinden

      Vernachlässigung alter Patienten aus Sicht einer Pflegefachfrau

    Kommentare
    Karsten Eggers-Mark
    Ja, die Kritik des "Exilanten" ist sehr harsch formuliert. Ich hätte sicher weniger harte Worte gewählt. Inhaltlich aber muss ich ihm weitgehend zustimmen. Diese Gesundheitstech nokratin ist schon sprachlich schwer zu ertragen. Und dann verbreitet sie noch die übliche Propaganda, wie wir uns besser auf die nächste Pandemie (denn die kommt ja bekanntlich ganz bestimmt) vorbereiten müssen. Es war das erste Mal, dass ich Ihre Sendung noch vor Ende des ersten Themenblocks abgeschaltet habe. Für solche Interviews braucht es keinen Kontrafunk. Sowas läuft auch im Deutschland-Grün-Funk rauf und runter. Die Auswahl dieser Frau war ein Griff ins Klo.
    ullhen
    Ich finde es schwer erträglich, Kommentare zu lesen, die in abwertender und undifferenziert er Weise pauschale Urteile fällen. Selbst wenn der oder die zu Kritisierende sachlich und fachlich völlig daneben liegen (was ich bei Frau Francois-Kettner nicht erkennen konnte), verbieten sich aus meiner Sicht solche Statements, wenn einem wirklich an Aufarbeitung gelegen ist. Und dies schließt mit ein, jenen zuzuhören, die einst Unterstützer der vorgegeben Maßnahmen waren, nun aber den Mut haben, öffentlich die schwerwiegenden Fehler schrittweise zu erkennen und zu benennen.
    Exilant
    Das Gerede dieser Dingsbumms ist nur schwer zu ertragen. Ist sie so dumm oder tut sie nur so? Gleichviel, nur mit solchen Subjekten konnten diese monströsen Verbrechen an alten Menschen ausgeführt werden, und mit "Unterstützung" der Bundeswehr. Mir ist speiübel.
    venabili
    Dingsbumms ist Hedwig Francois-Kettner. Ihr Eingangsstateme nt hat mich auch entsetzt: unkritisch und ignorant. Dann hab ich noch mal nachgelesen und siehe da: ehemalige Pflegedirektori n der Charité. Alles klar, Systemrädchen und unfähig zur reflektierten Einsicht...

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