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    Dienstag, 14. April 2026, 11:05 Uhr
    Dienstag, 14. April 2026, 11:05 Uhr
    (Wdh.17:05, 21:05)

    Krieg und Frieden: Wie Kriege enden – achtzig Jahre Vertreibung der Deutschen und russisches Trauma in Afghanistan

    Achtzig Jahre nach Kriegsende richtet diese Ausgabe den Blick auf zwei historische Einschnitte rund um den 14. April. Im Fokus stehen die systematisch organisierten Vertreibungen Deutscher im Frühjahr 1946, die Millionen Menschen ihre Heimat gekostet haben. Erika Steinbach, ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und selbst in Danzig, Westpreußen, geboren, ordnet die Ereignisse und ihre Folgen ein. Zudem geht es um den sowjetischen Afghanistan-Krieg: Mit dem Genfer Abkommen vom 14. April 1988 begann der Rückzug der Roten Armee. Der Osteuropahistoriker Alexander Rahr, Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft, erklärt, warum dieser Krieg als Wendepunkt für die Sowjetunion gilt und bis heute nachwirkt.

    Interview 1

    Erika Steinbach: Organisierte Vertreibungen Deutscher im Frühjahr 1946

    Interview 2

    Alexander Rahr: Genfer Abkommen vom 14. April 1988 und der Rückzug der Roten Armee aus Afghanistan