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    Montag, 1. Juli 2024, 10:05 Uhr
    Montag, 1. Juli 2024, 10:05 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Schweizerzeit: Stolz statt „Pride“ – Als Junger dem Zeitgeist trotzen

    Anian Liebrand im Gespräch mit Marcel Wittwer
    • Marcel Wittwer ist ein junger Familienvater, Finanzspezialist und Politiker für die christlich-konservative Partei EDU. Er vertritt klare Haltungen zum „Pride Month“, zur Agenda der LGBT-Lobby und zur Transgender-Ideologie. Solide bürgerliche Werte sind für Wittwer kein Auslaufmodell, sondern nach wie vor wegweisend für die Zukunft. Die LGBT-Agenda, die im Windschatten von Regenbogenfahnen radikale politische Umwälzungen anstrebt, hält er für brandgefährlich. Dies genauso wie den aufkommenden radikal-islamistischen Antisemitismus, der von bedeutenden links-grünen Kreisen hofiert wird.
       

    Kommentare
    onckel fritz
    Ich lebe seit 40 Jahren in einer monogamen heterosexuellen Beziehung, bin Vater und Großvater, habe einen Universitätsabschlus s und war 35 Jahre lang berufstätig. Feiert mich, bejubelt mich, kniet nieder und preiset mich, flaggt den Reichstag! Ich fordere meinen Stolzmonat! Nein, im Ernst, mein Lebensmittelmar kt soll mir etwas zu essen verkaufen und mich nicht politisch belehren.
    Piit
    Marcel Wittwer stellt sich leider, wie leider die ganze EDU und so viele konservative und rechte Politiker, auf die Seite des Unrechtsstaates Israel. Die wahren Ursachen des Nahostkonflikte s liegen in der Ungerechtigkeit und Gewaltpolitik der Zionisten, die systematisch und über Jahrzehnte die Menschenwürde der einheimischen Bevölkerung in oft krasser Weise verletzt haben. Nur durch Ignorieren der anderen Seite kann man sich so einseitig zu diesem Polizei- und Militärstaat stellen.
    Das heisst nicht, dass die illegalen Aktivitäten der Propalästinenser dadurch gerechtfertigt sind.

    Gerechtigkeit muss bei allen konsequent angewandt werden und das heisst, keine Sonderrechte für Israel, keine Sonderrechte für USA, etc.

    Gleiche Rechte und Pflichten für alle Menschen.

    luxpatria
    "Unrechtsstaat" Israel ? Haben Sie noch alle Tassen im Schrank ? Und die Araber im Gazastreifen, genannt "Palästina", sind die armen Opfer Israels oder wie ? Mir schwant mittlerweile, dass der sattsam bekannte, alte Antsemitismus unter dem Gütesiegel der Palästina-Veropferung wieder ausgegraben wird. Die Juden haben immer schuld, selbst wenn sie selbst Opfer sind ? Wir als Deutsche haben allen Grund, mal innezuhalten und nachzudenken. Verdammt noch mal, mich ärgert sowas.

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