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    • War es die Nacht, in der die Vernunft erwacht? Oder wird weiter taktiert und der Wählerwille ignoriert? Für den Kontrafunk war die Europawahl am 9. Juni eine Verpflichtung, dem links-grünen Einheitsbrei der Staatssender einen anderen Grundton entgegenzusetzen, und eine Herausforderung, mit sehr bescheidenen Mitteln ein technisch vollwertiges Produkt zu liefern. In einer fünfstündigen Sondersendung von 18 bis 23 Uhr haben wir zwei Dutzend Gesprächspartner in ganz Europa interviewt und laufend die neuesten Hochrechnungen und Auszählungsergebnisse präsentiert.

      Sie können hier die Interviews im Einzelnen nachhören sowie die gesamte Sendung.

    Liebe Hörer,

    hier finden Sie die Interviews mit prominenten Gesprächspartnern aus ganz Europa zum Nachhören.

    Statements aus den Interviews

    • Christine Anderson: „Sogar im Himmel gibt es Einwanderungsregeln“
    • Christine Anderson: „Phantastisches Ergenis für die AFD“
    • Joana Cotar: „Verdiente Klatsche für die Ampel“
    • Christian Hafenecker: „Österreich braucht eine No-Way-Politik“
    • Vaclav Klaus: „Die Tschechen wollen die heutige Europäische Union so nicht“
    • Hans-Georg Maaßen: „Werteunion will Politikwechsel gestalten“
    • Gerald Markel: „Grüne splitten sich auf“
    • Gerald Markel: „Schlechteste Regierung“
    • Werner Patzelt: „Green Deal Von der Leyen Wendehals“
    • Werner Patzelt: „Ausgrenzeritis
    • Werner Patzelt: „AFD Volkspartei“
    • Michael von der Schulenburg: „Das Ziel muss Frieden in der Ukraine sein“
    • Michael von der Schulenburg: „Super Ergebnis für BSW“
    • Michael von der Schulenburg: „Sehr gute Leistung von Sahra Wagenknecht“
    • Beatrix von Storch: „Gewinne für die AFD aus der bürgerlichen Mitte“
    • Günter Verheugen: „Neuwahlen in Frankreich“
    • Alice Weidel: „Wähler haben sich nicht täuschen lassen“

    Die Interviews

    • Interview mit Christine Anderson
    • Interview mit Vaclav Claus
    • Interview mit Hans Georg Maaßen
    • Interview mit Christian Hafenecker
    • Interview mit Peter Hahne
    • Interview mit Boris Kalnoky
    • Interview mit Roger Köppel
    • Interview mit Gerald Markel
    • Interview mit Gerhard Papke
    • Interview mit Werner Patzelt
    • Interview mit Aleksandra Rybinska
    • Interview mit Michael von Schulenburg
    • Interview mit Ralph Schoellhammer
    • Interview mit Dieter Stein
    • Interview mit Guenter Verheugen
    • Interview mit Frank Wahlig
    • Interview mit Alice Weidel

    Die Nachrichten

    • News 22:30 Uhr
    • News 22:00 Uhr
    • News 21:30 Uhr
    • News 21:00 Uhr
    • News 20:00 Uhr
    • News 21:30 Uhr
    • News 20:00 Uhr
    • News 19:30 Uhr
    • News 19:00 Uhr
    • News 18:30 Uhr
    Kommentare
    KimMayer
    Auch vom mir einen großen Glückwunsch zu einer sehr gelungenen Sondersendung, die die Altfunk-Medien weiter in das Schattendasein treibt. Leider konnte ich nicht alles hören; das was ich hören konnte war aber sehr gut auf/vorbereitet, kurzweilig, informativ und entsprach - der Kontrafunk-Grundintension entsprechend - nicht immer (m)einer Meinung.
    Natürlich verstehe ich, dass alle Beteilgten an diesem Abend weit über das eh schon gehobene Normal hinaus sich engagiert hatten, dennoch weckt ein deratiges Format den Wunsch auf "mehr davon". Daher beleibt nur die Hoffnung, dass Kontrafunk weiter wächst und sich dabei selbst treu bleiben kann, was ich als treuer Hörer leider nur im sehr bescheidenen Umfang unterstützen kann. Nochmals: DANKE!

    aufdaoimgibskoasind
    Danke für die ausführliche Sendung. Ein besonderes Lob an den souveränen und trotz technischer Widrigkeiten wie immer kritisch fragenden Benjamin Gollme. Inhaltlich hätte ich mir mehr detaillierte Informationen gewünscht über das Abschneiden der Kandidaten, die sich explizit gegen den Coronawahnsinn engagiert haben. Die FPÖ in Österreich hat es ja geschafft, die DNA leider nicht ...
    Frost
    Danke für das große Engagement! Eine Panne ist doch wohl lächerlich angesichts dieser Möglichkeit, dem ÖRR zu entkommen.
    Hier besteht kein Bezahlzwang und hier arbeiten Profis. Also nochmals ein großes Danke an alle, die solch eine Sendung ermöglichen!

    Kantapperkantapper
    Schließe mich Ihren Worten zu 100% an!
    Versteylen
    Vielen herzlichen Dank für die den Live-Marathon und auch für die Interview-Ausschnitte auf dieser Seite! 👍
    Aljoschu
    Herzlichen Glückwunsch an den verfemten, eindeutigen Wahlgewinner, Maximilian Krah! Weiter so, Herr Krah, alles richtig gemacht. Sollen Meloni undLe Pen doch mit dieser schrecklichen von der Leyen schmusen! Klar, dass die die AfD ablehnen, denn sie wissen nur zu genau, dass mit der AfD, der Strom von Milch und Honig in ihre Länder versiegen würde. Diese marode, überteuerte und undemokratische EU ist nicht mehr zu sanieren - es bleibt nur noch der Abriss und der Reset!
    Xutl
    Gratulation zu dieser Sonderberichter stattung. Ich fühle mich sehr gut informiert. Kleine Pannen sind angesichts eures Budgets wirklich kein Thema, bei so einer umfangreichen Sendung. Grosses Kompliment eines ehemaligen Medienschaffend en. Fröhlichen Feierabend beim Entspannungsget ränk plus köstlicher Atzung.
    Eidgenosse
    Eine halbe Stunde ohne Live-Übertragung und zwei Telefon-Interviews mit Echos nennen Sie also eine kleine Panne? 🤦‍♀️🤦‍♂️
    Aljoschu
    Keine künstliche Aufregung, Eidgenosse - es war die erste Panne bei KK, die ich erlebt habe und ich höre oft rein! So what! Die Sendung war kurzweilig und sehr informativ.
    Nichtsdestoweni ger, mit Ihrer Kritik am Begriff "Europawahl" haben Sie mE völlig recht, dahinter verbirgt sich eine gezielte Vereinnahmung, insbesondere durch die Ausgrenzung Russlands. Aber auch das Argument, man wolle die negativ besetzte "EU" ersetzen durch das positiv konnotierte "Europa", kann ich sehr gut nachvollziehen.
    Grüße

    Womanizer
    Danke für die Sendung. Wie immer die einzige Option, denn ÖRR läuft bei uns nicht!
    eisenherz
    Bitte, bitte geehrte Redaktion, das ist eine EU-Wahl, aber keine Europawahl.
    Zudem eine Wahl, bei der im Abgeordnetenhau s der EU solche sitzen, wie zur Coronazeit, die Fußballstadi en ohne Zuschauer, die Sitzplätze mit Schaufensterpup pen aus Pappe aufgefüllt und die Jubelgesänge per Lautsprecher eingespielt wurden.

    Eidgenosse
    Was ist jetzt mit der Sondersendung ab 18 Uhr?! Es ist 18.10 Uhr und es läuft nur eine langweilige Musikdauerschle ife!
    Gast
    Mit einem Hundertstel des Budgets des Deutschlandfunk s, noch dazu ohne deren Planungssicherh eit, liefern die hier ein wahnsinnig professionelles Programm, ich verstehe diese Meckereien hier manchmal nicht und gehe davon aus, Sie sind einer der großzügigen Spender, die dafür sorgen, dass der KF sich jedes technische Backup leisten kann, um gegen wirklich alles gewappnet zu sein.
    Im Übrigen mag ich die Musik.
    Die ersten Hochrechnungen habe ich bei der Konkurrenz eingesehen und warte nun hier geduldig auf den qualitativ hochwertigen Input.

    Eidgenosse
    Immer diese Ausreden, andere Internetradios mit dem selben Budget haben nie solche Probleme. Und vorher ist auch noch der Computer im Studio abgestürzt, so dass wieder Musik gespielt werden musste...
    Kantapperkantapper
    So sehr, wie Sie sich am KF abarbeiten, haben Sie echt noch die Zeit für andere Internetradios? ;-)
    Heitere Grüße, KK

    venabili
    Meine Güte, Eidgenosse. Ist meckern für Sie ein Grundbedürfniss? "Andere Internetradios mit dem selben Budget haben n i e solche Probleme..." geht's noch? Sie haben sicherlich eine historische Analyse aller Internetradios zu grossen Live Ereignissen und können mit kompetenter Fehleranalyse aufwarten #eyeroll#
    Eidgenosse
    Weshalb so dünnhäutig? Wenn man so viel Werbung betreibt und immer um Geld bettelt, darf man als Hörer auch etwas erwarten. Vielleicht würden wir ja etwas spenden, wenn der Kontrafunk etwas professioneller wäre in solchen Formaten, als Ersatz zu den öffentlich-rechtlichen Sendern. Nun gibt es auch noch diverse Telefonintervie ws mit einer grottenschlecht en Leitung...
    Xutl
    Sie haben keine Ahnung von Medienproduktio n. Selbst die großen Sender produzieren Fehler am laufenden Meter.
    Eidgenosse
    Xutl man sollte es aber besser machen, sich nicht an den Fehlern der grossen Sender messen lassen, von denen man sich doch angeblich distanzieren will 🤧
    venabili
    Eidgenosse, nicht ablenken. Das hat nichts mit dünnhäutig zu tun. Sie fallen jetzt schon zum wiederholten Male eher mit Häme als mit sachlicher Kritik auf. Ich habe selbst wiederholt im Amateurbereich Veranstaltungen geplant, organisiert und durchgeführt. Und ein Menschenschlag kostet besonders Nerven: Ihre Preisklasse. Kein Blick für die spezifischen Anforderungen eines solchen Mammutprojekts. Sie können davon ausgehen, dass das Kontrafunkteam die ersten sind, die hier mit den Zähnen knirschen ob der Pannen. Ich vermute stark, dass Sie mit dem ÖR irgendwie verbandelt sind, denn feixend die Budgets des ÖR mit der ständigen, notwendigen Geldwerbung des KF zu verquicken ist ziemlich schäbig. Daumen hoch für das Kontrafunk- Team!!
    Thomas Hechinger
    Man kennt Herrn Müller-Ullrich aus den Sonntagsrunden als ruhigen und gelassenen Moderator. Ich hätte aber nur zu gern gesehen, wie er auf die Pannen reagiert hat. Ob er getobt und gebrüllt hat? Wichtig ist, aus den Fehlern zu lernen und es das nächste Mal besser zu machen.
    Kantapperkantapper
    Evtl. hat er ja nicht "getobt und gebrüllt", sondern gelobt und gechillt.
    War doch klar, dass bei einem solch vielfältigen Mammutprogramm die ein oder andere Panne eintreten würde. Ja und? Keiner hat gestern annähernd was Besseres zu den Wahlen geboten.

    Eidgenosse
    Doch Sie sind sehr wohl etwas dünnhäutig, wenn Sie andere Meinungen und konstruktive Kritik an den Sendungsmachern nicht ertragen. Die meisten Live-Streams auf YouTube haben eine stabilere Verbindung als diese hier und werden noch stärker frequentiert. Obwohl diese noch weniger Geld und Equipment haben als der Kontrafunk. So schwer kann es ja nicht sein, nach zwei Jahren Erfahrung eine stabile Übertragung hinzubekommen, um dann mit derart faulen Ausreden zu kommen. Etwas wird hier also falsch gemacht.
    Thomas Hechinger
    Es war wirklich ärgerlich, daß das Programm um 18.00 Uhr abstürzte. Auf der anderen Seite: shit happens. Abhaken und es das nächste Mal besser machen.

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