Das Radio geistigen Widerstands
Erstausstrahlung: Samstag, 24.12.22, 20:05 Uhr

Heiligabend im Kontrafunk: Peter Hahne liest die Weihnachtsgeschichte

Heiligabend in Kontrafunk: Die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium gelesen von Peter Hahne und musikalisch begleitet auf dem Liuto forte von Christian Hostettler. Unser Weihnachtskonzert hat Stefan Weiler, Mitarbeiter des christlichen Internetsenders DWG Radio – die Abkürzung steht für: „Das Wort Gottes“ – gestaltet. Stefan Weiler hat Chöre in Kirchen und Konzertsälen in ganz Deutschland mithilfe der sogenannten Kunstkopfstereophonie aufgenommen. Dabei werden zur Schallaufnahme Mikrophone mit der gleichen Anordnung und Richtcharakteristik wie die der menschlichen Ohren verwendet. 

Playlist

  1. „Weihnacht, Weihnacht überall“; KC78
  2. Heinrich Schütz, 1585 1672; „Also hat Gott die Welt geliebt“; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  3. Bach, 1685 bis 1750; H-Moll-Messe 1748; „Kyrie eleison“; Kassettenaufnahme 1975 von Bekanntem aus Hamburg
  4. BfKe; Jesaja 9, 5; „Uns ist ein Kind geboren“; G.F. Händel, Messias („a son is given“)
  5. Händel, 1685 bis 1759 Messias, „A son is given“; Kassettenaufnahme 1977 von Bekanntem aus Hamburg
  6. „Es ist ein Ros' entsprungen“; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  7. „Tröstet, tröstet mein Volk“; Jesaja 40; saget der Tochter Zion, siehe Dein König kommt zu Dir; Sacharja 9 + Matth.21 ; GChor Weinsberg
  8. „Machet die Tore weit“, Psalm 24; Hosianna dem Sohne Davids, Psalm 118, Matth.21; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  9. Freue Dich Welt; GChor Weinsberg
  10. Es kommt ein Schiff geladen; 15. Jahrhundert; MCW, Wolfsburg 2010
  11. gwc „Gott liebt so die Welt“ von Sir John Stainer (* 6. Juni 1840 Southwark, London; 31. März 1901 Verona) aus Adventssingen 2022
  12. Bartholdy; „Hark the Herald Angels sing“, Text Ch. Wesley; KC78
  13. Händel, Messias; „I know that my Redeemer liveth“; Hiob 19 / 25 Doch ich weiß: Mein Erlöser lebt; M_A
  14. „Bethlehem“; GChor Weinsberg mit Adeline
  15. Josef Gabriel Rheinberger, 1839 1901; Messe A-Dur, Kyrie; MCW 2009
  16. „Good News“ - Swing low; KC78 2007
  17. „Ja, ich gehe“, sprach er; GChor Weinsberg mit Orchester
  18. Johann Eccard, 1553 bis 1611; „Übers Gebirge Maria geht“; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  19. GWG Menschen brauchen Gott; Text Stephanie Morgan, Melodie Phill McHugh 1983 aus Adventssingen 2022
  20. John Leavitt 1956; „Kyrie eleison“; KC78
  21. Weihnachtslieder mit Herman van Veen & Ton Koopman A la Berline Postiljon
  22. „Wer liegt in der Krippe“; GChor Weinsberg
  23. „Adeste Fidelis“ Spieluhr 1955
  24. „Gloria in Excelsis Deo“; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  25. „Maria durch ein' Dornwald ging“, mit Kyrie eleison; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  26. „Du kamst herab“; Musik Paul Schaban, Text Rainer Jetzschmann; 4stimmiges Ensemble aus Weinsberg
  27. „Kling Glöckchen kling“; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  28. „Gaudete, Christus est natus...“; aus dem Piae_cantiones 1582 KC78
  29. Eric Whitacre, USA 1970; „Lux_Aurunque“; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  30. Bob Chilcott, 1955; „Kyrie eleison“, aus Jazzmess; KC78
  31. Max Beckschäfer, 1952; „Lieb Nachtigall wach auf“, 1670 Bamberger Gesangbuch; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  32. „Herbei Oh Ihr Gläubigen“; Satz, Siegmund Goldhammer, 1932; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  33. Carl Riedel, 1827 - 1888; „Freu' Dich Erd' und Sternenzelt“; Text 15. Jahrhundert, Tschechische Übertragung aus dem Lateinischen; KC78
  34. Carl Riedel 1827 bis 1888; „Lasst alle Gott uns loben“; RJC, St. Pauli, Braunschweig
  35. „Nicht nur vor vielen Jahren“, gwgWeinsberg aus dem Russischen Adventssingen 2022
  36. „Shalom, Gottes Friede für die Welt“; GChor Weinsberg mit Adeline
  37. Heinrich Schütz; „Gib unsern Fürsten und aller Obrigkeit Fried und gut Regiment, daß wir unter ihnen ein geruhig und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Amen.“ RJC; St. Pauli, Braunschweig
  38. Heinrich Schütz; Verleih uns Frieden genädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten, es ist doch ja kein ander nicht, der für uns könnte streiten, denn du, unser Gott alleine; RJC; St. Pauli, Braunschweig
  39. HER KOMMER, JESUS, DINE SMÅ; Dänisch von Hans Adolph Brorson, 1721-65; Music: "Paedia," Johann Abraham Peter Schulz, 1747-1800
  40. Bartoldi; Frohlocket Ihr Völker auf Erden; RJC; St. Pauli, Braunschweig (erschöpfte Zugabe)

 

Kommentare
peterseide@web.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde mich sehr freuen, wenn Sie auch den 2. Teil des Weihnachtskonze rts zum Nachhören einstellen würden.
mit freundlichen Grüßen Peter Seide

Cornelia Buchta
Wunderbare Aufnahmen der verschiedenen Chöre! Sehr schön zusammengestell t und moderiert.
Prager
Meinen allerherzlichst en Dank an Peter Hahne, Christian Hostettler und Stefan Weiler für dieses sinnlich berührende Weihnachtskonze rt. Das war Radio von seiner schönsten Seite. Es hat großes Vergnügen bereitet, der Weihnachtsgesch ichte zu lauschen, besonders zu der außergewöhnlichen Musikbegleitung . Stefan Weiler gebührt besonderen Dank für das Bereitstellen seiner Aufnahmeschätze. Sehr schön fand ich es, dass er die einzelnen Musikstücke auch noch moderiert hat. Ein sehr gelungener Heiligabend!
annamargareta
trotz registrierung hat es nicht geklappt

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    Es ist 6 Uhr am Dienstag, dem 21. Juni 2022 und das ist der Moment, auf den Sie vielleicht gewartet, auf den wir jedenfalls seit Wochen hingearbeitet und hingefiebert haben. Wir – das ist die Mannschaft vom Kontrafunk: ein Dutzend Journalisten, die hier versuchen, mit einfachsten Mitteln ein Radio auf die Beine zu stellen, das dem milliardenteuren Verlautbarungsapparat der Regierungssender Paroli bietet.

    Sie finden meine Wortwahl vielleicht übertrieben oder gar aggressiv? Ich weiß, daß jetzt auch einige Leute zuhören, die ganz anderer Meinung sind und denen wir ein Dorn im Auge sind. Deshalb möchte ich kurz erklären, worin das Versagen des Mainstream-Journalismus und der öffentlich-rechtlichen Sender besteht – und bitte verzeihen Sie mir die Anmaßung, daß ich nach 45 Jahren Tätigkeit als Rundfunkautor und Redakteur und Moderator mir die Urteilsfähigkeit auf diesem Gebiet von niemandem absprechen lasse. 

    Gerade hat der Bundesparteitag der AfD stattgefunden, einer Partei, die immerhin eine ernstzunehmende Größe im bundesdeutschen Politbetrieb geworden ist. Die Berichterstattung in Radio und Fernsehen war von A bis Z durch Antipathie gekennzeichnet. Nun muß man als Journalist keineswegs mit der AfD sympathisieren, aber dann sollte man auch zu allen anderen Parteien kritische Distanz wahren; und das ist mitnichten der Fall. Ich könnte ganze Sendestunden mit der Aufzählung öffentlich-rechtlicher Jubelarien auf Programm und Personal der Grünen und der Roten füllen. Die Einseitigkeit ist eklatant und unbestreitbar; sie ist sogar wissenschaftlich belegt. 

    Ein anderes Beispiel: Wir haben zweieinhalb Jahre bodenlos falscher Nachrichtengebung im Zusammenhang mit der sogenannten Corona-Virus-Pandemie hinter uns. Alle öffentlich-rechtlichen Sender sind nicht nur den Regierungsmaßnahmen gefolgt, sie haben auch ausnahmslos aktiv Gegenpositionen unterdrückt und denunziert, auch und gerade, wenn diese wissenschaftlich sehr wohl begründet waren.

    Inzwischen wird jeden Tag deutlicher, wie sehr die Kritiker recht hatten. Sowohl die weitgehende Wirkungslosigkeit der Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus als auch die Schädlichkeit des Maskentragens, des Impfens und der kaltschnäuzigen Abschaltung des Gesellschaftslebens, von den wirtschaftlichen Folgen ganz zu schweigen – all dies wurde von den Altmedien und hochmögenden Afterjournalisten nicht nur nicht thematisiert, sondern diese haben sich geradezu wollüstig an einer betonharten Widerspruchsverhinderung beteiligt.

    Es ist klar, daß dieses Verhalten sämtlichen Beteiligten eines Tages auf die Füße fallen wird. Erste Anzeichen, erste Versuche des Zurückruderns sind ja schon unübersehbar. Und wir hier beim Kontrafunk tun unser Möglichstes, um diesen Prozeß der Umkehr, der Aufklärung und, jawohl, auch der Anklage und Aufarbeitung, zu unterstützen und zu beschleunigen. Die Pandemie soll nach dem Willen unserer Machthaber noch Jahre dauern; die Zeit, die jetzt dahingeht, ist unsere Lebenszeit.

    Es gäbe noch viel mehr Beispiele für die skandalöse Abkehr vieler Redaktionen vom journalistischen Grundsatz: „Sagen, was ist.“ Verschwiegen wird nämlich, daß die meisten Migranten uns keineswegs bereichern, daß die Abschaltung von Kraftwerken zur Energiekrise führt, daß der Euro eine Fehlkonstruktion ist, daß die Erzählung von der drohenden Klimakatastrophe äußerst zweifelhaft und die geschlechtliche Aufladung der Sprache Humbug ist.

    Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem in Deutschland verbraucht neun Milliarden Euro pro Jahr und ist geistig bankrott. In Österreich und der Schweiz sieht es nicht anders aus. Wir vom Kontrafunk sind mit einer Million gestartet; unsere Geldgeber sind 36 Privatleute, die uns gerade durch ihre Vielzahl völlige Unabhängigkeit geben. Wir sind das Radio des bürgerlichen Mittelstands, des geistigen Widerstands und des gesunden Menschenverstands. Und wir sind ab jetzt auf Sendung.

    Wenn Sie wollen, daß wir auf Sendung bleiben und größer und stärker und – natürlich! – auch noch besser werden, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Patenschaft oder Spende. Wie das geht, steht auf unserer Webseite kontrafunk.radio; und wenn Sie uns schreiben wollen, dann bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

    Danke für Ihre Zuwendungen und Ihr Interesse, danke auch jetzt schon für Ihre Nachsicht, denn es wird hier sicher nicht immer rund laufen, technisch nicht und – das wäre schon schlimmer – vielleicht auch mal inhaltlich nicht. Aber ich kann Ihnen versichern: Wir geben uns wahnsinnige Mühe, weil wir wissen, die Erwartungen sind groß, der Bedarf ist da, und wir sind die ersten, die es wagen.

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