Erstausstrahlung: Dienstag, 21.06.22, 08:41 Uhr

Zum Start von Kontrafunk: Eröffnungsansprache von Burkhard Müller-Ullrich

Guten Morgen liebe Hörer, hier spricht Burkhard Müller-Ullrich.

Es ist 6 Uhr am Dienstag, dem 21. Juni 2022 und das ist der Moment, auf den Sie vielleicht gewartet, auf den wir jedenfalls seit Wochen hingearbeitet und hingefiebert haben. Wir – das ist die Mannschaft vom Kontrafunk: ein Dutzend Journalisten, die hier versuchen, mit einfachsten Mitteln ein Radio auf die Beine zu stellen, das dem milliardenteuren Verlautbarungsapparat der Regierungssender Paroli bietet.

Kommentare
local.man
Gutes gelingen Euch und danke für diese wichtige aufklärende Arbeit und die nette Musik.

Na dann auf gutes Zusammenwirken.



Boehncke
Ja, auch von mir die besten Wünsche zum Start. Endlich ein neutraler Funk. Euer Einsatz gibt auch uns wieder Mut. Weiter so!
Sieginde

Hedi F.
Auch wenn Viele es sicherlich nicht hören wollen- kehrt alle- jeder Einzelne von euch- um zu GOTT- nicht über die falsche Kloakenkirche, nicht über den Vatikan und die sog. Amtskirche, sondern über GOTTES auserwähltes Werkzeug für diese schreckliche Zeit. Nur mit GOTT wird die Wende gelingen, denn was seit über 3 Jahren geschieht, stammt vom Bösen und all seinen zahlreichen Dienern und Dienerinnen.
Widerstandsgewächs
Glück auf und Glückwunsch - und ich wünsche Euch den verdienten Erfolg in dieser wirren Zeit. Als Medienprofis sollte Euch das gelingen.
Mickey Doc
Wir leben in historischen Zeiten und sind Zeugen des wohl wichtigsten Kampfes in der Geschichte der Menscheit für die Freiheit und Selbstbestimmun g gegen die totale Überwachung und Sklaverei...verlieren ist keine Option und ich bin zuversichtlich das wir diese Nummer für die Menschheit nach Hause holen!
Womanizer
Weiter, immer weiter. Das wusste bereits ein bekannter deutscher Torwart...
Volkert
Moin! Ich bin gespannt und wünsche den erhofften Erfolg.

Melde Dich zum Kommentieren im Login-Bereich an, um kommentieren zu können.

Weitere Sendungen: Sondersendungen

  • KONTRAFUNK Fußball LIVE
    28.11.2022 19:05

    LIVE-Besprechung mit Alexander Christ, Paul Ingendaay, Ludger Kusenberg, Matthias Burchardt

  • KONTRAFUNK Fußball LIVE Deutschland - Spanien
    27.11.2022 22:05

    Alexander Christ (Rechtsanwalt und Publizist), Paul Ingendaay (Europakorrespondent im Feuilleton der FAZ) und Ludger Kusenberg (Comedian) sprechen über das Fußball-WM-Spiel Spanien - Deutschland.

  • KONTRAFUNK Nachschlag Live: „Paul Brandenburg vs. Benjamin Gollme“
    18.11.2022 20:05

    "Nachschlag" - eine Live-Show aus Berlin

    Benjamin Gollme und Paul Brandenburg, die zwei schnellsten Zungen des Kontrafunks, servieren den großen Nachschlag: eine zweistündige Bühnenshow über Freiheit, Sehnsucht und Angst in Zeiten der Krise. Gefühlvoll, lustig, wütend und live aus der Musikbrauerei in Berlin Prenzlauer Berg. Außerdem gibt es Live-Musik von und mit Jens Fischer Rodrian.

  • Wie deutsch wird die Schweiz? – Sondersendung zum eidgenössischen Nationalfeiertag
    01.08.2022 20:05

    Die Schweizer Journalisten Stefan Millius, Claudio Zanetti und René Zeyer diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das von manchen Missverständnissen geprägte Verhältnis zwischen Deutschen und Schweizern. Die aktuelle Zuwanderungswelle von Bürgern der Bundesrepublik, die vor ihrer Regierung fliehen, verschärft die alte Problematik noch. Dabei bestehen die Unterschiede nicht nur in Sprache und Mentalität, sondern auch in einer gänzlich anderen Geschichte.

  • Zum Start von Kontrafunk: Eröffnungsansprache von Burkhard Müller-Ullrich
    21.06.2022 08:41

    Guten Morgen liebe Hörer, hier spricht Burkhard Müller-Ullrich.

    Es ist 6 Uhr am Dienstag, dem 21. Juni 2022 und das ist der Moment, auf den Sie vielleicht gewartet, auf den wir jedenfalls seit Wochen hingearbeitet und hingefiebert haben. Wir – das ist die Mannschaft vom Kontrafunk: ein Dutzend Journalisten, die hier versuchen, mit einfachsten Mitteln ein Radio auf die Beine zu stellen, das dem milliardenteuren Verlautbarungsapparat der Regierungssender Paroli bietet.

    Sie finden meine Wortwahl vielleicht übertrieben oder gar aggressiv? Ich weiß, daß jetzt auch einige Leute zuhören, die ganz anderer Meinung sind und denen wir ein Dorn im Auge sind. Deshalb möchte ich kurz erklären, worin das Versagen des Mainstream-Journalismus und der öffentlich-rechtlichen Sender besteht – und bitte verzeihen Sie mir die Anmaßung, daß ich nach 45 Jahren Tätigkeit als Rundfunkautor und Redakteur und Moderator mir die Urteilsfähigkeit auf diesem Gebiet von niemandem absprechen lasse. 

    Gerade hat der Bundesparteitag der AfD stattgefunden, einer Partei, die immerhin eine ernstzunehmende Größe im bundesdeutschen Politbetrieb geworden ist. Die Berichterstattung in Radio und Fernsehen war von A bis Z durch Antipathie gekennzeichnet. Nun muß man als Journalist keineswegs mit der AfD sympathisieren, aber dann sollte man auch zu allen anderen Parteien kritische Distanz wahren; und das ist mitnichten der Fall. Ich könnte ganze Sendestunden mit der Aufzählung öffentlich-rechtlicher Jubelarien auf Programm und Personal der Grünen und der Roten füllen. Die Einseitigkeit ist eklatant und unbestreitbar; sie ist sogar wissenschaftlich belegt. 

    Ein anderes Beispiel: Wir haben zweieinhalb Jahre bodenlos falscher Nachrichtengebung im Zusammenhang mit der sogenannten Corona-Virus-Pandemie hinter uns. Alle öffentlich-rechtlichen Sender sind nicht nur den Regierungsmaßnahmen gefolgt, sie haben auch ausnahmslos aktiv Gegenpositionen unterdrückt und denunziert, auch und gerade, wenn diese wissenschaftlich sehr wohl begründet waren.

    Inzwischen wird jeden Tag deutlicher, wie sehr die Kritiker recht hatten. Sowohl die weitgehende Wirkungslosigkeit der Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus als auch die Schädlichkeit des Maskentragens, des Impfens und der kaltschnäuzigen Abschaltung des Gesellschaftslebens, von den wirtschaftlichen Folgen ganz zu schweigen – all dies wurde von den Altmedien und hochmögenden Afterjournalisten nicht nur nicht thematisiert, sondern diese haben sich geradezu wollüstig an einer betonharten Widerspruchsverhinderung beteiligt.

    Es ist klar, daß dieses Verhalten sämtlichen Beteiligten eines Tages auf die Füße fallen wird. Erste Anzeichen, erste Versuche des Zurückruderns sind ja schon unübersehbar. Und wir hier beim Kontrafunk tun unser Möglichstes, um diesen Prozeß der Umkehr, der Aufklärung und, jawohl, auch der Anklage und Aufarbeitung, zu unterstützen und zu beschleunigen. Die Pandemie soll nach dem Willen unserer Machthaber noch Jahre dauern; die Zeit, die jetzt dahingeht, ist unsere Lebenszeit.

    Es gäbe noch viel mehr Beispiele für die skandalöse Abkehr vieler Redaktionen vom journalistischen Grundsatz: „Sagen, was ist.“ Verschwiegen wird nämlich, daß die meisten Migranten uns keineswegs bereichern, daß die Abschaltung von Kraftwerken zur Energiekrise führt, daß der Euro eine Fehlkonstruktion ist, daß die Erzählung von der drohenden Klimakatastrophe äußerst zweifelhaft und die geschlechtliche Aufladung der Sprache Humbug ist.

    Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem in Deutschland verbraucht neun Milliarden Euro pro Jahr und ist geistig bankrott. In Österreich und der Schweiz sieht es nicht anders aus. Wir vom Kontrafunk sind mit einer Million gestartet; unsere Geldgeber sind 36 Privatleute, die uns gerade durch ihre Vielzahl völlige Unabhängigkeit geben. Wir sind das Radio des bürgerlichen Mittelstands, des geistigen Widerstands und des gesunden Menschenverstands. Und wir sind ab jetzt auf Sendung.

    Wenn Sie wollen, daß wir auf Sendung bleiben und größer und stärker und – natürlich! – auch noch besser werden, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Patenschaft oder Spende. Wie das geht, steht auf unserer Webseite kontrafunk.radio; und wenn Sie uns schreiben wollen, dann bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

    Danke für Ihre Zuwendungen und Ihr Interesse, danke auch jetzt schon für Ihre Nachsicht, denn es wird hier sicher nicht immer rund laufen, technisch nicht und – das wäre schon schlimmer – vielleicht auch mal inhaltlich nicht. Aber ich kann Ihnen versichern: Wir geben uns wahnsinnige Mühe, weil wir wissen, die Erwartungen sind groß, der Bedarf ist da, und wir sind die ersten, die es wagen.

Konto CHF
IBAN: CH72  0900 0000 1591 2773 8
BIC: POFICHBEXXX

Konto EUR
IBAN: CH43  0900 0000 1591 2777 5
BIC: POFICHBEXXX