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    Mittwoch, 21. Februar 2024, 10:00 Uhr
    Mittwoch, 21. Februar 2024, 10:00 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Mensch und Medizin: Verordnete und beschädigte Gesundheit

    • Schockbilder auf Verpackungen von Süßigkeiten sollen zukünftig vom Verzehr zuckerhaltiger Lebensmittel abhalten, ähnlich wie es bereits bei Zigarettenpackungen üblich ist. Doch ist Zucker wirklich so gesundheitsschädlich, wie behauptet wird? Diese Frage bespricht Corinna Zigerli dieses Mal mit Prof. Peter Nawroth, Facharzt für Innere Medizin, Angiologie und Endokrinologie. Seit Einführung der sogenannten Covid-19-Impfungen hat sich der Gesundheitszustand vieler Menschen generell verschlechtert. Das zeigt sich auch beim Thema Brustkrebs, wie uns die Fachärztin für Pathologie Dr. Ute Krüger erläutert. Zahnfüllungen mit Amalgam werden ab 2025 in der EU weitgehend verboten. Der Zahnmediziner Dr. Florian Detsch erklärt uns, warum Amalgam so gesundheitsschädlich ist, und zeigt Alternativen auf. Tim Krause präsentiert den Nachrichtenblock mit Neuigkeiten aus der Welt der Medizin.

    Kommentare
    Buchfunk
    Ich stimme Nawroth in fast allem zu, aber mit mediterraner Diät sind die Ernährungsgewo hnheiten Italiens und Griechenlands in den 50er Jahren gemeint. Das heißt viel Hülsenfrüchte und Getreide und nur sehr selten Fleisch, weil es sich die meisten nicht leisten konnten, Fleisch oft zu essen. Das kann man nicht bei zweimaligem Verzehr pro Woche von Salat, Fisch oder Orangensaft, bei Einhaltung derselben Kalorienausfnah me mit dem Angebot der Burgerrestauran ts inhaltlich gleichsetzen. Unmöglich. Beim Colesterin vermisse ich immer wieder den Hinweis, dass 50 bis 70% sowieso von unserem eigenen Körper produziert wird, und zwar je mehr Kalorien wir aufnehmen, desto mehr Colesterin produziert unser Körper. Dass eine erfahrene Pathologin, die sich sehr kompetent anhört und auch die Schweden realistisch einschätzt, gleichzeitig Homöopathin ist, ist mindestens sehr erstaunlich; in meinen Augen ein Fall von Dissoziativer Persönlichkeits störung.
    Ortelsburg
    Prof. Nawroth hat das gesagt, was ich als medizinischer Laie schon lange glaube. Irgendwann kamen mir Zweifel an den Ernährungsempf ehlungen, als ich hörte, daß man 6mal pro Tag (oder war es gnädigerweise etwas weniger?) Obst und Gemüse essen soll. Das hätte ich nur hinunterwürgen können. Ich esse zwar sehr gerne Gemüse (wenngleich nicht mehrmals am Tag), aber kaum Obst. Bei anderen Menschen ist es anders. Prof. Nawroth hat nun bestätigt, daß das eben gute Gründe haben kann.
    Jan Sobieski
    Zunächst einmal möchte ich mich beim Kontrafunk für die überwiegend hochwertige Berichterstattu ng bedanken.
    In dieser Sendung möchte ich allerdings anmerken, dass mir der Bericht über das Amalgam zu gefärbt und einseitig interessengelei tet war. Zu demThema nur jemanden zu interviewen, der offensichtlich starker Profiteur verunsicherter Amalgampatiente n ist, die sich oft für teures Geld durchaus fragwürdigen und alles andere als evidenzbasierte n Therapiemaßnahmen unterziehen, ist mir zu einseitig.
    Das ist so, als ob Sie zum Thema Coronaimpfung nur einen Vertreter von Biontech interviewen mit zwar kritischen Anmerkungen des Interviewers, jedoch ohne die Gegenseite zu hören. Es wäre durchaus wünschenswer t, wenn Sie zusätzlich einen Vertreter derjenigen interviewt hätten, die ein Belassen der Amalgamfüllungen mit guten Gründen bejahen. Ich möchte anmerken, dass es Interessenkonfl ikte nicht nur bei Nähe zur Industrie-/Pharmaziebranch e gibt, sondern auch bei Nähe zur sog. Alternativmediz in. Ausgewogenheit sollte Ihre Stärke bleiben.

    Ortelsburg
    Ja, das ist ein Argument.
    Piit
    Was ich vom Interview mit Prof. Peter Nawroth mitbekommen habe, hat mich fasziniert. Wenn es stimmt, was er sagt und sich das Essen und Verhalten praktisch nicht auf die Gesundheit auswirkt, sondern teilweise schadet, und dass wir uns stattdessen mehr darum kümmern müssten, das zu essen und zu machen, was uns Spass macht, müsste dies in jeder Arztpraxis auf einem grossen Schild stehen. Es würde uns allen besser gehen, ausser den Pharmariesen!

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