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    Sonntag, 26. Mai 2024, 12:05 Uhr
    Sonntag, 26. Mai 2024, 12:05 Uhr
    (Wdh.16:05)

    Menschenbilder: Feinde und Feindbilder

    • Feindschaft im Fokus: Brauchen wir Feinde, um uns von ihnen abzugrenzen? Wie gehen wir mit politischen und persönlichen Feinden um? Leben wir in Zeiten zunehmender Feindschaft und Unversöhnlichkeit? Was bedeutet es, wenn das Christentum verlangt, nicht nur den Nächsten, sondern auch den Feind zu lieben?

    Kommentare
    Wolfgangus
    Giuseppe Gracia und Jeannette Fischer gehören zum Feinsten, das KF zu bieten hat. Würden die sogenannten "Leitmedien" solches bieten, würden wir in einer besseren Welt leben. So wird sie leider täglich ein klein wenig schlimmer.
    Gast
    Tolles Thema, das mit der Feindschaft usw., nah an den existentiellen Fragen des Lebens, finde ich.
    Zum kleinen Unterthema der Sterbehilfe der Hinweis, wie erschreckend weit vorgedrungen dieses Thema anscheinend schon ist. Bis in die junge, bestverdienende und gut ausgebildete Generation hinein. Kürzlich beim Mittagessen ein Gespräch von Mitt-Dreißigern mit Gehältern nah am 6-stelligen Bereich angehört, in dem ganz weise und besonnen darüber gesprochen wurde, dass die Sterbehilfe dann doch bei Krankheit im Alter die beste Option für einen sei. Es war darum gegangen, dass man die eigenen Eltern ja nicht zu pflegen bereit sei und wie teuer Pflege sei, dass das die Ersparnisse eines ganzen Lebens aufbrauche.
    Ich persönlich würde meine Eltern immer selbst versorgen wollen, solange ich das kann. Und ich habe ziemlich traumatisierend e Erfahrungen mit Palliativversor gungen im Familienkreis machen müssen. Daher bin ich auch sehr skeptisch, wenn gemeinhin die Rede von "guter" Versorgung usw. ist. Jeder kann darunter etwas anderes verstehen. Auch ich frage mich aber, wo denn diese Unsummen (kürzlich hörte ich von Eigenleistungen von mehr als 5 Tausend Euro pro Monat bei der 24-Stunden-Pflege zuhause) bleiben, wenn dabei am Ende eher halbherzige Betreuungen rauskommen.


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