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    Sonntag, 9. Juli 2023, 5:05 Uhr
    Sonntag, 9. Juli 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.07:05, 08:05, 09:05, 14:05, 19:05)

    Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Arzt gefesselt vor Gericht 

    • Der Journalist Alexander Kissler (NZZ), der Arzt und Mathematiker Jobst Landgrebe sowie die Historikerin Gudula Walterskirchen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den österreichischen Staatsschutz, der beim deutschen in die Lehre geht, über eine höchstrichterliche Bremsaktion für deutschen Gesetzespfusch, der im Parlament durchgepeitscht werden sollte, und über die skandalöse Verurteilung eines Arztes, der seine Patienten vor Schaden bewahren wollte und bei seinem Schauprozeß in Bochum an Händen und Füßen gefesselt vorgeführt wird.

    Kommentare
    Fabian Braun
    Man bekommt so das Gefühl, dass gut situierte Journalisten wie Herr Kissler in einer Blase leben, die mit der Realität der meisten Bürger dieses Landes kaum etwas zu tun hat. Insbesondere in den letzten Jahren werden den einfachen Menschen nicht nur die letzten kleinen Freuden des Lebens zunehmend weggenommen, sondern Familien werden auseinandergeri ssen, das hart erarbeitete Eigenheim wird bedroht, vollkommen Unbeteiligte bekommen den Frust der Migranten ab, im Schlimmsten Fall verlieren sie sogar ihr Leben. Wo bleibt eigentlich die Anteilnahme für diese Betroffenen?! Statt dessen hören wir viel Verständnis für die schwierige Situation der Politiker und Journalisten, die eventuell nicht mehr zur nächsten Grillparty der Reichen und Schönen eingeladen werden, wenn sie die Wahrheit sagen. Mein Mitleid habt ihr auf jeden Fall!
    Xaver Huber
    Auch der Verfasser dieser Zuschrift pflichte der Mehrheit der Kommentatoren bei.
    Es mag wahlweise ein Symptom der Sättigung oder Radikalisierung sein, doch entgegen der ersten Dekade dieses Jahrhunderts spricht Herr Kissler nicht mehr für freiheitlich gesinnte, oppositionelle Kreise. Vielmehr muß man ihn mittlerweile leider zum Repressionsyste m zählen, was angesichts des ihn entlohnenden Mediums kaum ver-wundert.
    Dagegen verkündete Herr Landgrebe in erfrischender Weise die Wahrheit.
    Zusammenfassend ist den Hörern zuzustimmen, die der Sonntagsrunde eine qualitative Degeneration bescheinigen.
    Dennoch gilt für den Kontrafunk: besser ein schwacher Kämpfer in den eigenen Reihen, als ein solcher oder gar starker auf gegnerischer Seite.

    onckel fritz
    Sehr geehrter Herr BMU, an der Vielfalt der Hörerkomment are mögen sie ersehen, wie notwendig ein Medium wie Kontrafunk ist. Wie eintönig wäre es, wenn alle Diskutanten einer Meinung und der der Hörer wären. Auch ich empfand Herrn Kissler als etwas ängstlich, gerade bei der Reaktion auf das Wort „Staatsver brechen“. Trifft ihn womöglich Kontaktschuld, bezieht er gar Haue, wenn er wieder „nach Hause“ zur NZZ kommt, weil er überhaupt im Kontrafunk gesprochen hat? Nach vielen guten und richtigen Anmerkungen von Herrn Landgrebe habe ich es auch bedauert, dass er wohl meint, nur Kritik üben zu dürfen, wenn er auch die AfD tritt. Aber so eine Sendung lebt von der Kontroverse, z.B. in der linken roten Ecke Sahra Wagenknecht, Buch „Kapitalis mus im Koma - eine sozialistische Diagnose“, in der rechten blauen Ecke Gerald Markel, u.a. Wirtschaft im Kontrafunk, zum Thema: „Kapitalis mus - das Problem oder die Lösung?“ Mögen die Spiele beginnen!
    Bitte, BMU, nach der verdienten Verschnaufpause unbedingt weitermachen, auch wenn ich leider keine 25.000 übrig habe.

    onckel fritz
    Für die, welche dem POLITISCHEN Häftling Dr. Habich Zuspruch und Trost spenden wollen, hat Boris Reitschuster dankenswerterwe ise die Adresse veröffentlicht :
    Dr. Heinrich Habig, c/o JVA Bochum, Krümmede 3, D-44791 Bochum

    Exilant
    Danke für den Hinweis. Ich werde Dr. Habig und seine Frau einladen zu einem Ferienaufenthal t in meinem Haus in Schweden, in einem freien Land.
    luxpatria
    Ich sag's ja: Sonntagsrunde hören lohnt sich nicht mehr. Ich beginne meinen kostbaren Sonntag doch nicht mit Ärgern.
    Exilant
    Nu machen Sie mal halblang. Sie wollen sich doch nicht mit Grün und Rot gemein machen, oder? Mir gefällt stellenweise auch nicht alles. Muß man drüberstehen. KF ist aktuell das Beste was es in der Medienlandschaf t gibt. Suchen soll man sowas.
    Harlekin
    Hier sind die Kommentare interessanter als die Sendung.
    Tut mir leid, aber ein Harlekin darf das sagen.

    Exilant
    Also was Hrn Kissler angeht, so steht er nicht auf meiner Liste der Favoriten, die ich unbedingt jeden Sonntag hören möchte. Allein der infight mit Hrn Langrebe zeigte nur das eine magere Ergebnis: Kissler ist gespritzt, vermutlich mehrmals und Langrebe nicht. Das mag der Grund sein, warum er, Kissler, das Thema Corona abblockt. Kein Staatsverbreche n, nein, und justiziabel sei das Ganze auch nicht. Sollten ihm Schläge vom Schicksal drohen, dann besser energisch zuwarten und nicht darüber nachdenken. Von einem Journalisten allerdings erwarte ich mehr, daß er den Skandalprozeß von Bochum kennt und er dazu seine Meinung äußert, im besonderen wenn er als Gesprächspartner zur Sonntagsrunde eingeladen ist. So zu tun, als hätte er vom Prozeß nur am Rande etwas mitbekommen, halte ich für eine bemerkenswerte Verdrängungsleis tung. Wie man sich dem Thema angemessen nähern kann, zeigt TE mit der heutigen Sonntagsausgabe von Der Podcast am Morgen" mit dem nachgesprochene n Plädoyer von Dr. Habig. Ein in vieler Hinsicht erschütterndes Zeitdokument.

    Exilant
    Sorry, es soll natürlich heißen Landgrebe, nicht Langrebe
    Klaus W.
    Eine fragwürdige Gratwanderung zwischen freien Medien und Mainstream. Herr Kissler von der NZZ hat alle Klischees voll umfänglich bedient und bestätigt. Er spielt nur, wie auch z.B. Herr Fleischhauer den Stachel im Fleisch der Herrschenden, ist aber eigentlich 100% auf Regierungslinie und verharmlost selbst die Coronaverbreche n. Das muss ein einträgluches Geschäft sein. Die Hoffnung, die beiden anderen Diskutanten, könnten dies auffangen, wurden von Herrn Landgrebe am Ende völlig zerstört. Nicht die m. E. ungerechtfertig te Kritik an der AfD, sondern die Naivität, zu meinen, dass die fünf grün-woken Einheitsparteie n der nationalen Front sich besinnen und zu Demokratie und Rechtsstaatlich keit zurückkehren könnten, schockiert den Hörer. Noch nie etwas von WEF, Great Reset, Agenda 2030, Blackrock etc. und deren Einfluss auf die Politik und Medien gehört? Ich fürchte, da sind die Zusammenhänge noch nicht im Geringsten verstanden worden. Was für Träumer!
    Michael Haack
    Ich kann mich den hier überwiegend geäußerten Meinungen nur anschließend !Die Sendung hatte sich für mich schon erledigt , als Herr Kissler( NZZ, na prost , muß ich das haben ;-) ) postulierte ,das Corona-Geschehen sei KEIN Staatsverbreche n und da gäbe es (sinngemäß) keine WAHRHEITEN.😳🤮und mit .".mit der einen oder anderen mehr oder weniger unappetitlichen (!) Partei (bezogen auf die AfD)"[landgrebe] war´s dann (bei mir )vorbei Wenn das auf DIESEM " Niveau" in der Sonntagsrunde zukünftig so weiter geht , war`s das für mich😟🫢Es stellte sich mir schon bei der Vorstellung der Gesprächsrunde die Frage (Kissler NZZ !!?- man muß nur die heutige NZZ lesen .-) -und vorher Redaktor der Alpenprawda und des Locus :-), das wird "lustig" ) , wofür und warum höre ich überhaupt KONTRAfunk(die Stimme der VERNUNFT😉🙂)... doch wohl nicht , um mir diesen Aufguß der staatsgelenkten Medien anzuhören ............reine Zeitverschwendu ng.Entwickelt sich jetzt "KONTRAfunk - die Stimme der Vernunft" zu Kontrafunk, "die Stimme wider jede Vernunft"🫢Ich hör(t)e sowieso nur noch die Sonntagsrunde. Aber da wird es auch Zeit abzudrehen ...Zeitverschwendu ng und KEIN Erkenntnisgewin n mehr. Ist aber nicht schlimm ..Es ist so, wie es ist :-)
    Luke
    Die Schlussfolgerun g scheint also zu sein, dass die gleichen Parteien, die all diese Probleme erst verursacht haben, sie schlussendlich auch lösen werden. Die Probleme werden zuerst gut analysiert, aber CDU/CSU und FDP werden es schon regeln. Man könnte es das Norbert-Bolz-Syndrom nennen.

    Der Status Quo ist schlecht, aber er muss dringend erhalten bleiben.

    germainer
    Schön, daß es den Kontrafunk gibt - ganz ohne Frage. Was mich jedoch betrifft,
    ich befinde mich da aber auch sehr stark in einem Widerspruch, denn nmgpM wird
    dieses Medium einfach überbewerte t. Von einigen Sendungen habe ich mich daher
    konsequenterwei se schon verabschiedet, sei's komplett oder teilweise - wozu auch
    die Flaggschiffe 'Sonntagsrunde' und 'KF aktuell' gehören. Gut, daß sich das alles
    ganz einfach der Rubrik persönliche Befindlichkeit zuordnen läßt.
    Ein kleines Wort noch zu der Einjahresfeier - sowas wirkt auf mich eher abschreckend -
    ein Hype, sozusagen. Obwohl - ein bißchen Spaß muß natürlich sein.
    Die weitere Entwicklung wird spannend bleiben - für mich.







    Ortelsburg
    Ich fand die Jubiläumsfeier gut. Dadurch, daß man das Publikum hören konnte, konnte man fast in die Köpfe sehen.
    Und ich habe mich gefreut, daß es in Deutschland noch vernünftige Menschen gibt.

    Eidgenosse
    Schon krass wie unreflektiert der Kontrafunk die NZZ betrachtet. Es wäre bei der Erwähnung dieser Zeitung einmal angebracht zu sagen, dass die NZZ der FDP sehr nahe steht. Für Deutsche mag ja die NZZ im Vergleich mit deutschen Medien rechts sein, während sie in der Schweiz auch zum linken Kuchen gehört und genau so gegen SVP wie AfD hetzt!

    Chefredakteur Eric Gujer ist auch einer dieser linken Internationalis ten, welcher die Schweizer Neutralität abschaffen und die Schweiz seiner Meinung nach im Ukraine-Krieg Partei ergreifen sollte. Vielleicht sollte auch mal der Kontrafunk die NZZ etwas kritischer betrachten ..

    P-S Roland Tichy hat sich neulich selber disqualifiziert , weil er für Gujer eine Laudatio gehalten hat ..

    Ortelsburg
    Es kam nur am Rande vor: die neuesten Einlassungen der Umweltministeri n. Im Klartext: Die Leute werden uns noch einmal dankbar sein, daß wir sie enteignet haben. Sie verstehen nicht, daß wir sie nur vor dem unsachgemäßen Gebrauch ihres Eigentums bewahrt haben.

    Da hätte ich mir noch mehr von der Runde gewünscht.
    Übrigens nützt die Distanziereriti s dem Kontrafunk herzlich wenig. Gestern schrieb der famose J. Fleischhauer erstens, daß AfD-Wähler einen Therapeuten benötigen (immerhin wollte er sie nicht in "bester" Tradition gleich in eine Klinik einweisen), und zweitens, daß der Lieblingssender der AfD-Wähler der Kontrafunk ist. Woher er das wohl weiß ...

    Michael Haack
    Fleischhauer ist ein selbstverliebte r "Lackl" . man schaue nur einmal das Ralf Schuler Interview mit ihm an ,schalte den Ton ab und lasse seine Körpersprach e und Mimik auf sich wirken , dann offenbart sich alles . ;-)
    E.H.D
    In den Naturwissenscha ften und in der Medizin geht es nicht um 'Wahrheit', sondern um Erkenntnis. Solche Erkenntnis wird auf der Basis des bisherigen Weltwissens und eines naturwissenscha ftlichen oder medizinischen Studiums dann durch Analyse, Experiment, Synthese und Schlussfolgerun gen gewonnen. Bei der sogenannten 'Corona-Pandemie' wollte man seitens einiger Regierungen nicht nur nicht wissen, um was es wirklich geht, man versuchte, wissenschaftlic he Untersuchungen zu verhindern oder zu hintertreiben. Notwendige Untersuchungen, wie bspw. durch Hendrik Streeck empfohlen, wurden nicht durchgeführt. Einem Teil der Angstmacher kann man aus meiner Sicht nur blanke Dummheit unterstellen, andere verfolgten wohl eigene Interessen.
    Michael Haack
    Ja ,das Corona-Geschehen ist ein Staatsverbreche n(!!!!), egal ob aus Dummheit, Unwissenheit,Ma chtgier, Bereicherung oder anderen niederen Motiven . Es ist das größte Medizinverbrech en in der Geschichte der Menschheit! an dem sich der Staat , die Staaten maßgeblich beteiligt haben, die entscheidenden Treiber waren .

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Dank an eisenherz und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Ich schließe mich Ihren Meinungen an. Auch sehr intelligente Menschen merken halt nicht, dass sie mit den üblichen Beiworten zur AfD genau das Narrativ bedienen, dem sie 10 Jahre ausgesetzt waren. Hauptnarrativ und für den Verfassungsschu tz relevant ist "Die AfD ist rechtsextrem". Am 5.7.2023 hat Staatsrechtler Murswiek bei Kontrafunk aktuell den Grund für diese Einschätzung des Verfassungsschu tzes ausdrücklich formuliert: https://www.mediagnose.de/2023/07/06/meilenstein-afd-umfragehoch-rechts-aktuell-warum-ist-die-afd-rechtsextrem-die-antwort-von-einem-staatsrechtler/

    Es ist der Volksbegriff, der ohne jegliche Beteiligung des Volkes geändert wurde. Ich behaupte, dass dies den allermeisten Deutschen nicht bekannt ist. Sie denken bei rechtsextrem an Nazis, Judenverfolgung und Krieg. Würden sie die Wandlung des Volksbegriffs kennen, schüttelten geschätzte 80% mit dem Kopf ob des Schwachsinns.
    Zurück zur AfD: Man muss sie nicht mögen und - viel wichtiger - man muss sie nicht wählen. Die Zuschreibung von negativen Eigenschaften sollte doch - so wie bei anderen Parteien auch - ohne Begründung bitte unterbleiben. Das ist billige, vielleicht ungewollte woke Meinungsmache. Beim Ukraine-Konflikt ist es genauso. So heißt es z.B. "fürchterlich er russischer Angriffskrieg" o. ä. Ich behaupte, es ist die lange überfällige Verteidigung von Russen im Osten der Ukraine durch Russland. Meine Meinung.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de

    Evamaria
    Danke, ich schließe mich Ihrer Meinung an.
    Winnie Schneider
    Spätestens seit dem Angriff unsere hinterhältigen „Freunde“ in der Ostsee auf mein persönliches Wohlbefinden drücke ich Russland alle Daumen! Noch heute erinnere ich diese meine Reaktion beim Besuch einer Freundin. Als MMM-Asket erfuhr ich durch sie verspätet davon, die ernüchterte Feststellung entfuhr mir ganz spontan: Das ist ein Angriff auf mich. Alle Informationen, die seither folgten, bestärken mich in meinem Urteil. Russland verteidigt nicht nur sich und seine Landsleute, sondern gibt indirekt auch denjenigen einen Basis, die ihre Souveränität so weit möglich behalten möchten, statt sich der „schönen neuen (regelbasierten ) Welt(ordnung)“ zu ergeben.
    eisenherz
    Die Parteien, die Politiker der Parteien und deren Wähler von CDU/ CSU /FDP/ SPD und die SED, wie „unappetit lich“ die doch insgesamt alle sind.
    Darf ich das so sagen, was in der Diskussion wieder über die AfD gesagt wurde?


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