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    Sonntag, 16. Juni 2024, 5:05 Uhr
    Sonntag, 16. Juni 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.07:05, 08:05, 09:05, 14:05, 19:05)

    Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: In parallelen Universen

    • Die Publizisten Harald Martenstein, Henning Rosenbusch und Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Aufsteigerpreis für eine Wahlverliererin, über den Journalismuspreis für ein Stück Hetzkampagne, über eine Friedenskonferenz in Abwesenheit der wesentlichen Kriegspartei, über Fernsehnachrichten in einfacher Sprache und Politik in einfacher Lüge sowie über die Folgen des Versuchs, einer mehrheitlich konservativ gesinnten Gesellschaft dauerhaft eine linke Regierung zuzumuten. 

    Sponsor dieser Sendung:

    Winckelmann Gruppe

    Gesundheit und erfüllter Alltag! – Intelligent verknüpfte Leistungen rund um Gesundheit und Pflege. Hilfestellungen, die Ihr Leben oder das eines lieben Menschen täglich ein bisschen einfacher machen. Immer ganz nah am Menschen.

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    Kommentare
    Joama
    Bei der „Tagesscha u in einfacher Sprache“ kommt jetzt zusammen, was zusammengehört: simple Inhalte mit simpler Sprache für simple Gemüter (AfD und Putin ganz böse, du verstehen?). Infantilisierun g und Verblödung mit dem Segen von Oben kennen keine Grenzen mehr. Wir befinden uns im freien Fall. Ein Trost mag sein, dass diesen Schwachsinn wahrscheinlich niemand hören wird. Es sind ja wohl überwiegend unsere „gebildete n“ Schichten, die die Tagesschau mit ihrer Propaganda und Gehirnwäsche noch goutieren. Die nachgewachsene oder nachgezogene Generation, die kein richtiges Deutsch versteht, wird an der Tagesschau sowieso kein Interesse haben.

    Wenn man sich bei all dem woken Irrsinn immer wieder ungläubig verzweifelt fragt: warum machen die das? – dann wird die Antwort oft ganz banal sein. Die meisten solcher Aktionen – wie beispielsweise die „Tagesscha u in einfacher Sprache“ – sind selbst erdachte Beschäftigungspr ogramme eines aufgeblähten Staats- und Medienapparates . All die viel zu vielen Absolventen kulturwissensch aftlicher, sozialwissensch aftlicher und politischer Studiengänge, die in den Staatsmedien, staatlichen Institutionen und NGOs untergekommen sind, müssen ihre Unentbehrlichke it nachweisen, indem sie immer neue Probleme erfinden, für die sie dann Lösungen erarbeiten können. Die richtig arbeitende Bevölkerung darf zahlen, zahlen, zahlen und muss zur Belohnung das alles über sich ergehen lassen.

    Joama
    Egal was diese Leute unternehmen – es läuft immer auf die Zerstörung von Kultur hinaus. Dieser Staat ist ein gigantisches Abbruchunterneh men. Wir – die Steuer- und Zwangsgebührenzahler – bezahlen für die Zerstörung unserer Kultur, unserer Tradition, unserer Sprache, unseres kulturellen Erbes – von der Zerstörung unserer Infrastruktur, Energieversorgu ng, unserer Wirtschaft und unserer internationalen Beziehungen einmal ganz zu schweigen. Wir bezahlen für die Zerstörung unserer Lebensgrundlage n, für die Zerstörung der Vernunft.
    Miriam
    In dieser Runde herrscht eine ziemliche Naivität bezogen auf die Geste. Mir kann niemand weismachen, dass dieses Foto - mit dem erhobenen Zeigefinger- nicht ganz bewusst von den Verantwortliche n ausgewählt wurde.
    Der hat ja bereits vor Wochen für Aufsehen gesorgt, nachdem Reichelt darauf hinwies, von daher wussten sie ganz genau, dass dieses Foto bei vielen für Unverständnis, Irritation und auch Unmut sorgen wird.
    In meinen Augen ist das eine bewusste Provokation, denn es gibt hunderte andere Gesten, die der DFB hätte auswählen können, anstatt ausgerechnet den Islamistengruß. Das wurde in diesem Fall ja nicht von Rüdiger selbst inszeniert, sondern den Verantwortliche n vom links-wokem DFB.
    Dies als völlig normal hinzustellen, als sei das eine Geste wie jede andere, halte ich für äußerst naiv. Islamisten dürften sich über diese Naivität nicht nur amüsieren, sondern das Gefühl bekommen, ihren Träumen von der Scharia etwas näher gekommen zu sein.

    HZieme
    Das launige Besprechen von Ereignissen und Personen passt schon. Kann aber sein, das Witzeln über Absurditäten bei verliehenen Preisen und Politikerpersönlichkeite n greift zu kurz. Wie kann es sein, dass ein System dermaßen erodiert?Empfehle „Methodik der Macht“ von Andreas Franken (reitschuster.de/ 15.6.
    Improsperus
    Herr Martenstein möchte also in Zukunft tatsächlich das Zusammenleben täglich neu verhandeln - ich persönlich bin dazu nicht bereit. Bis auf einige europäische Staaten gibt es das nirgendwo, dass die einheimische Bevölkerung mit massenhaft zugewanderten, kulturfremden Invasoren über Traditionen, Werte, das Rechtssystem oder die allgemein gültigen Gepflogenheiten in ihren jeweiligen Ländern diskutieren muss. Und warum nicht? Ganz einfach, weil zumeist strenge Auflagen für Einwanderer existieren; Ausbildung, profunde Sprachkenntniss e, keine Vorstrafen usw. sind dabei nur einige der vielfältigen Voraussetzungen . Herr Martenstein vergißt auch, dass dieses Zusammenleben täglich neue Opfer hervorbringt; Messerattacken, Gruppenvergewal tigungen, Massenschlägereien, Überfälle, Mord und Totschlag (so wie es Schmidt vorausgesagt hatte) etc. Hinzu kommt noch, dass man seine Kinder aufgrund fehlender, finanzieller Möglichkeite n auf Schulen schicken muss, in denen teilweise bereits das Recht der Sharia Einzug gehalten hat und unser Nachwuchs nur noch voller Angst die Lehranstalten aufsuchen kann. Wenn sich nichts ändert und keine Regierung uns vor dieser Klientel schützen kann, dann bleibt einem nur noch die Auswanderung als letzte Option.
    luxpatria
    Ich stimme Ihnen voll zu.
    onckel fritz
    Pegida-Demos gibt es seit Herbst 2014. Wie schön, dass Herr Rosenbusch es endlich geschafft hat, sich deren Thesen durchzulesen, um festzustellen, dass man heutzutage niemanden dafür steinigen würde. Ja, leider ist vieles von dem, was Pegida, Zukunft Heimat, AfD, Freie Sachsen u.a. befürchtet bzw. vorhergesehen haben, eingetroffen, war aber auch schon 2014, spätestens und massiv seit Sommer 2015 ein Riesenproblem. Die Freien Wähler sind ja über weite Strecken brav mitgelaufen. Zu Corona: So lange diese Rache- und Terrorjustiz noch Maßnahmenkri tiker und nach ihrem Gelöbnis handelnde Ärzte einsperrt und aburteilt, kann von Versöhnung keine Rede sein.
    Evamaria
    Den Herrn Martenstein kann ich nicht (mehr) ernst nehmen....auf der einen Seite, wir müssten uns mit den Muslimen arrangieren (jetzt sind sie halt mal da), auf der anderen Seite diese Naivität, er hätte ja nie gedacht, dass der Antisemitismus wieder so stark werden würde....
    wo lebt der Mann?

    calixtinusII
    Richtig bekannt geworden ist besagter Zeigefinger durch Osama bin Laden. Seine Nachahmer sind deutlich auf den Demos u.a. in Hamburg auszumachen. A. Rüdiger wird das realisiert haben müssen. Schon in wenigen Generationen wird West-Europa islamisiert sein, da beißt die Maus den Faden nicht ab. Wien wird schon eher dran sein, dass belegen prognostizierte Zahlen; die osmanischen Türkenbelage rungen von 1529 resp. 1683 werden dann endlich ihren erfolgreichen Abschluss gefunden haben.
    In allen 57 OIC-Staaten werden Christen mehr oder weniger stringent diskriminiert, drangsaliert, verfolgt und/oder getötet. Lt. US-Studie sind davon 360 Mio. Christen weltweit betroffen. Das jedoch interessiert die wenigsten in Politik, Gesellschaft, selbst die Kleriker der Kirchen nicht, Stichwort political correctness.
    calixtinusII – www.jakobspilger-westwaerts.info
    News: Jakobsweg - Weltkirche


    luxpatria
    Sie haben absolut recht.
    Ulric
    Helmchen und Frank. Es gibt häufig sehr 'farbige' Kommentare, bei denen ich 'genau, genau' denke. Aber ich versuche lieber nicht, an der respektablen und einzigartigen Unternehmung von BMU herumzunörgeln. Ich hoffe, daß sich die von mir nicht geschätzten (vielleicht gibt es andererseits eine große Fangemeinde!) Kontrafunk-Formate ausmendeln unter dem Druck der vielen absoluten Spitzen-Sendungen. Aber Gäste und xxx-Forscher und so zu kritisieren finde ich OK.
    Harlekin
    Das Format ist wirklich uneingeschränkt gut. Ebenso wie es die Sendung zur Europawahl war.
    Mit Publizisten wie Martenstein, Kissler, Lübberding oder Bolz hat man halt den Mainstream drin.
    Dankenswerterwe ise blieb das Kriegsthema in dieser Runde heute außen vor,
    obwohl es ja ein aktuelles Thema gewesen wäre,
    daß die Nato die Koordinierung der Ukraine-Maßnahmen in Wiesbaden vornehmen will.
    Die Kontrafunk-aktuell-Sendungen sind ja durch die Gäste auch recht unterschiedlich .
    Die 20 Minuten von Köppels Weltwoche daily haben für mich oft mehr Aktualität,
    weil Köppel mehr Klartext redet, oft schneller reagiert und den Fokus auch mehr bei der AFD hat.
    In meiner Nachbargemeinde in Süddeutschla nd kam die AFD bei den Europawahlen auf 31%, vor der CDU
    mit 29%. Die Ampelparteien kamen auf 18%, wobei die FDP bei 2% lag.
    Daß es angesichts der Wahlergebnisse eine wirkliche Veränderung nur mit der AFD geben kann,
    müßte eigentlich jedem klar sein, der ein- bis zweistellige Zahlenwerte zusammenzählen kann.
    Nach meinem Eindruck erwartet eine zunehmende Anzahl von Menschen einen umfassenden Politikwechsel
    und nicht die 135ste Publikation zu Verhältnissen, die sie in ihrem eigenen Alltag ohnehin als immer prekärer wahrnehmen.
    Teile der Bevölkerung scheinen da schon weiter als das politisch-mediale Parallelunivers um,
    zu dem auch eine ganze Reihe von sogenannt kritischen Autoren gehört.

    Ulric
    Einen "... umfassenden Politikwechsel erwarten" wohl fast alle - außer denen, die von der Ampel-Politik persönlich profitieren. Und die Liste der profitierenden Berufe ist lang. Aber: die Partei, die einen tatsächlichen Politikwechsel anböte, würde von der Mehrheit der Leute nicht gewählt. (Die AfD war anfangs und von der Idee her eine fachlich hochkarätige Politikwechsel-Bewegung - bis sie dann von 'den Wählern' gekapert wurde.)
    Versteylen
    >>Die 20 Minuten von Köppels Weltwoche daily haben für mich oft mehr Aktualität,
    weil Köppel mehr Klartext redet, oft schneller reagiert und den Fokus auch mehr bei der AFD hat.<<

    Richtig. Gehört für mich inzwischen auch zum fast täglichen Programm. Und bei der Gelegenheit will ich auch nochmal mein Unverständnis darüber zum Ausdruck bringen, dass Herr Köppel nicht nur von den bundesdeutschen Propagandamedie n, sondern auch vom Kontrafunk geschnitten wird (Von einer Kooperation Weltwoche-Kontrafunk ganz zu schweigen!); BEIDES war mal anders, und das ist nicht soooo lange her.

    Und was die AfD betrifft, so bin ich mir inzwischen sicher: Mit einer FAIREN Berichterstattu ng ohne Lügen, ohne parteiische Strafverfolgung , ohne Hass- und Hetzkampagnen UND bei fairen Wahlen (ich denke, es gibt keinen Betrug im richtig großen Stil, aber genug, um insgesamt doch für den einen oder anderen Prozentpunkt weniger zu sorgen) wäre die AfD längst bei MINDESTENS 30%.

    eisenherz
    ++ Martenstein - Antonio Rüdiger - Zeigefinger++
    "ORDER! Herr Martenstein", würde der Speaker im britischen Unterhaus rufen.

    Frank
    Dieser Kolumnenfuzzi, wie er sich selbst beschreibt, hackt Kolumnen im Akkord in die Tasten. So halt, wie man Zitronen von Palermo nach Berlin fährt. Sagt er selbst. Da muss man nach allen Seiten hin offen und schön ausgleichend sein. Zu viel Wissen schadet eher. Seit er sich öfters in hörbaren Diskussionen aufhält, lese ich ihn noch weniger.
    Versteylen
    Helmchen sagte :
    Auch sein Reden über die Paralleluniversen der anderen, was impliziert dass er selber glaube, die objektive Realität zu sehen, wirkt wenig selbstreflektiert. Stärker wäre es, wenn er auch mal einen selbstkritischen Blick in den Spiegel wagen würde, ob er vielleicht auch in manchen Paralleluniversen lebt.


    Ganz genau! Immer diese Schwurbler; diese Realitätsleugner! Wenn die fantastische Ricarda Lang von den ultrademokratis chen "Grünen" zwei Tage nach einer Wahlschlappe oder eine Meute Journalisten für eine UN-GLAUB-LICH toll recherchierte Geschichte Preise bekommen, dann ist das NICHT zu hinterfragen! Dann hat das NICHTS mit irgendwie "Parallelwelt" zu tun, denn das ist eben UNSERE Demokratie und UNSERE Vielfalt - und wer DAS hinterfragt, der SPUCKT auf unserer wunderbare Regenbogenflagg e & ALLES, was sie repräsentiert, und klar ist doch wohl: Es sind in Wahrheit derartige Konterrevolutio näre, die in einer Parallelwelt leben! Das muss man immer wieder deutlich sagen - und am besten auch deutlich MACHEN; z.B. indem endlich das Tragen von Regenbogenarmbi nden verpflichtend wird! Denn wir dürfen niemals aufhören, Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setzen! Denn WIR sind bunt - und wer das zu sehen nicht willens oder in der Lage ist, der lebt - wie klarer könnte es denn sein?!? - in einer Parallelwelt, ha!! Und ich finde, das sollte auch z.B. der Genosse Staatsratsvorsi tzende in seinen belebenden Reden immer wieder kundtun.

    Frank
    Herr Martenstein wundert sich, dass es so viele Antisemiten gäbe, während er sagt, jetzt sind sie halt da, die Musliime, und müssen uns damit abfinden. Leute wie er sind heute das größte Problem: die Lauen, die meinen es ginge schon so weiter, Leute, die sich nicht informieren. Er hat wohl wenig vom Islam verstanden und schreibt seine Kolumnen immer hin und her schaukelnd, wird schon wieder, schau mer mal. "... aber in der lauen Luft eines demokratischen Wohlbefindens erschlafft das Vermögen, zu Schlüssen oder gar zum Schluss zu kommen."(Nietzsche)
    Ernst-Fr.
    Ob Herr Martenstein seine Liberalität durchhält, wenn Fremde seinen Garten verunstalten und den Mädels an die Wäsche gehen?
    Der Klügere gibt nach, … bis er der Dumme ist.

    Exilant
    Apropos große und kleine Probleme: Die Ukrainer zerstören mit von USA gelieferten ATACMS gezielt russisches Radar, welches zur Abwehr gegen den atomaren Erstschlag aufgestellt ist. Dieses Radar hat mit dem russisch-ukrainischen Krieg nichts zu tun. Welches Interesse also verfolgen die Ukrainer mit der Ausschaltung dieser Radaranlagen? Die Frage ist natürlich nur rhetorisch gestellt (andernfalls könnte einem Angst und Bange werden)
    MEDIAGNOSE Politikblog
    Henning Rosenbusch - Pegida: Eine vollkommen richtige Analyse. Ich empfehle jedem Kontrafunk-Hörer unbedingt Jonas Tögels Buch "Kognitive Kriegsführung", in dem der Mann die simplen funktionierende n Mechanismen erklärt, mit denen Menschen, auch kluge Menschen recht einfach manipuliert werden und es nicht mal merken. Jonas Tögel war zu Gast bei Kontrafunk aktuell. Unbedingt anhören: https://www.mediagnose.de/wp-content/uploads/2024/06/20240611_Kontrafunk_Aktuell_Interview_Jonas_Toegel.mp3

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de

    weka
    Die Gleichsetzung von Lebenszeit und Weltzeit, die einer der Teilnehmer — ich weiß leider nicht mehr wer es war — ansprach, erklärt natürlich auch das Verhalten von sich selbst "Philanthropen" und "Wohltäter" nennenden Gestalten wie Klaus Schwab, Bill Gates und anderen. Keiner von denen sieht aus, als ob er nächsten Monat noch lebt, aber alle wollen sie der Welt noch schnell ihren Stempel aufdrücken. Ich sehe darin eher das Verhalten von Rüpeln, die kurz vor dem Verlassen eines Fahrstuhls noch schnell einen dicken Furz hineinsetzen, während sich schon die Tür hinter ihnen schließt und die übrigen Fahrgäste den Gestank bis zum nächsten Halt erdulden müssen.
    weka
    Drei Anmerkungen zum Thema Corona, die wichtig sind, und immer wiederholt werden müssen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten:

    1.
    Wie auch schon von einem der Teilnehmer gesagt, wurde *vor* der Wahl eine allgemeine "Impf"pflicht stets verneint, auch und besonders vom späteren Kanzler, der sich aber am Tage nach der Wahl schon nicht mehr an seine Worte erinnern konnte und behauptete, er sei schon *immer* für eine solche Pflicht gewesen. Und dieser Mann erwartet also ernsthaft, dass man ihm glaubt, wenn er behauptet, sich an Termine und Gespräche in der Cum-Ex-Affäre nicht erinnern zu können, und dass er nicht wisse, wer die Ostsee-Röhren gesprengt hat?

    2.
    Man vergleiche die offiziellen Zahlen an nicht gespritzten Personen am Tag der Bundestagswahl mit der Anzahl der Stimmen für die SPD und frage sich, wie viel Arroganz in Scholzes Worten steckten, als er gegen die nicht Gespritzten hetzte und sie als "radikale Minderheit" bezeichnete. Hat er damit vielleicht in Wahrheit seine eigene Partei gemeint?

    3.
    Zu den vielen Stimmen der AfD von den Erstwählern überlege man sich, welche Parteien vor drei Jahren diese Wählerschaft mit unsinnigen und schädlichen Maßnahmen gequält, drangsaliert und kriminalisiert hat, und welche Partei sich (leider) als einzige gegen diese Maßnahmen ausgesprochen hat. Glauben die Peiniger von damals wirklich, die Jugendlichen hätten das vergessen und würden ihnen jetzt großherzig die Stimme geben? Wie blöd muss jemand sein, um das zu denken?

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Martenstein - Antonio Rüdiger - Zeigefinger: Der Mann wurde in Berlin geboren, ist dennoch Afrikaner. Sieht man irgendwie. Er spielt irgendwo in Europa für seine Brieftasche und ab und zu für die Nationalmannsch aft. Weil er einen deutschen Pass hat. Er passt sich als Islamgläubiger gut an die Noch-Mehrheitsgesell schaft an. Wo er stehen wird, wenn die Mehrheitsgesell schaft islamgläubig und aktiv unterwerfungsbe reit ist, belegt sein Zeigefinger. Jeder sieht es, keine tut was: Die Unterwerfung wird funktionieren.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de


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