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    Sonntag, 3. Juli 2022, 17:56 Uhr
    Sonntag, 3. Juli 2022, 17:56 Uhr

    Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.26): Die feixende Meute

    • Die Publizisten Hendrik Sodenkamp, Roland Tichy und Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Gemeinschaftsstandards, die von Staaten und Konzernen vorgegeben werden, über den vorsätzlichen Datenmangel bei der offiziellen Evaluierung der Corona-Maßnahmen und über das Amüsement der Journalistenhorde, als der deutsche Bundeskanzler eine ausländische Fragestellerin auf grobe Weise abfertigte.

    Kommentare
    Wuffi
    Xangod sagte :
    Wieder mal eine schöne Runde, mußte ein paar mal herzlich Lachen, auch wenn es einem im Halse stecken sollte. Ein Land, in dem man demnächst häufiger sein Geschlecht wechseln, als warm duschen, kann.


    der war gut^^

    Ziguin
    Aus der deutschen Geschichte sollten wir gelernt haben:
    Wenn der Staat mit der außerparlame ntarischen Opposition kungelt, dann gleitet er ab hin zum Totalitarismus!

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    Es berichten 5Experten,vom Parlament eingesetzt ,in furchtbar vorsichtiger Art und Weise, über Missstände in der Datenerfassung während einer furchtbaren Pandemie, ohne wirklich der Politik kritisch gegenüber zu stehen. Die Angst der Protagonisten spürte man während der Pressekonferenz .
    Ständiges Umschreiben und Relativieren.
    Folgende Fragen wurden nicht beantwortet:
    Inhaltsstoffe und Wirkung
    Nutzen und Genauigkeit der Tests
    Zahlen der nur an SARS verstorbenen und deren Alter
    Tatsächlich bestehende Immunität in der Bevölkerung
    Gefahren der Ansteckung und Auswirkungen bei Kindern
    Ein übervorsich tiges Herumlavieren ist,angesichts der Konsequetzen,er bärmlich

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    Vielen Dank für die Änderung der Musik während der Livesendung.
    Jetzt kann man den ganzen Tag zuhören.
    Gerne würde ich unterstützend tätig.
    Leider bin ich,nach 40jähriger Tätigkeit in der Krankenpflege, nun ohne Anstellung.
    Die Interviews und Beschreibungen der verschiedenen Sachverhalte aus kritischer Betrachtung, sind immens wichtig.
    Danke dafür.
    Ich stehe gern zur Verfügung, sollte mal jemand benötigt werden,der von der Basis berichtet.
    Ihr würdet Euch wundern, was dort abgeht.
    LG

    Joama
    Wenn ich Herrn Tichy gegen Cancel Culture sprechen höre, kommt mir die Galle hoch. Ich bin auf Tichys Einblick gecancelt worden, weil ich mich in einem Kommentar dagegen verwahrt habe, dass jede legitime Kritik an israelischer Regierungspolit ik als Antisemitismus diffamiert wird. Ein sorgfältig formulierter Brief, den ich daraufhin an Herrn Tichy persönlich geschickt habe, blieb unbeantwortet. Bei den Mainstream-Medien bekommt man hin und wieder noch Antwort auf kritische Briefe... Natürlich ist TE seitdem für mich gestorben – zu meinem größten Bedauern, weil ich große Hoffnungen in diesen alternativen Kanal gesetzt hatte, so wie jetzt in Kontrafunk. Vielleicht können Sie, Herr Müller-Ullrich, Ihren Kollegen Tichy ja mal darauf ansprechen. Gerne stelle ich meinen Text zur Verfügung, um zu beweisen, dass er keine Spur von Antisemitismus oder dergleichen enthält
    D. Brauner
    Was wir hier erleben, ist u. a. eine Pseudo-Individualisier ung, die letzten Endes zur Entmenschlichun g führt. Es entlarvt den wahnhaften und verbrecherische n Charakter der damit verbundenen Hybris, die auf der einen Seite die Reproduktionsfähigkeit unreifer Heranwachsender mit dem Scheinargument der „Selbstbes timmung“ zerstört und auf der anderen Seite Menschen wegen vermeintlicher "Überlastung " des "Gesundheitssyst ems" zu einer potenziell tödlichen Injektion zwingen will. Im Hervortreten brutaler Gewalt durch existenzielle und psychische Vernichtung Andersdenkender erinnert es an die dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte. Es ist sehr traurig, dass Deutschland hier auch eine historische Chance verpasst zu zeigen, dass es aus seiner Geschichte etwas gelernt hat.
    Gedaunlockter
    Nichts ist mehr verhältnismäßig, wehe, wenn ich auf das Ende sehe....
    Xangod
    Wieder mal eine schöne Runde, mußte ein paar mal herzlich Lachen, auch wenn es einem im Halse stecken sollte. Ein Land, in dem man demnächst häufiger sein Geschlecht wechseln, als warm duschen, kann.
    matze
    Schön, dass es euch gibt....kultivierter Hass🥑🥑🥑😂😉🖖🤡👍
    Donna Pablo
    Kultivierter Hass ist echt gut...😆😆😆
    Den unkulvierten erledigt ja schon der Mob aus der Shlomosphäre...😜


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