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    Samstag, 27. Januar 2024, 5:05 Uhr
    Samstag, 27. Januar 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Wochenrückblick vom 27. Januar 2024

    Robert Meier präsentiert Ausschnitte unserer Magazinsendung „Kontrafunk aktuell“ der vergangenen Woche mit Paul Ingendaay, Susanne Heger, Alexander Batliner, Anthony Lee, Gerd Antes, Pascal Schmid, David Dürr, Miryam Muhm, Kerstin Bontschev, Hans Hofmann-Reinecke und Harald Kujat
    Kommentare
    Busemann
    Ich verfolge das Programm des Kontrafunk mit Wohlgefallen. Leider wurde aber über das massenhafte und unterschiedslos e Töten der palästinensisc hen Zivilbevölkerung in Gaza und die sehr bedeutsame Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs bisher nichts gebracht. Außer, soweit ich sehe, ein ziemlich verunglücktes und inquisitorische s Interview mit der gut informierten Nahostexpertin Dr. Kneissl. Gibt es in Ihrer Rechtsstaats-Redaktion keinen Völkerrechts experten? Stattdessen wird in den Kontrafunk-Nachrichten nur von dem Verdacht gegenüber Mitarbeitern des UN-Hilfswerks berichtet, was offenbar als Ablenkung dient. Ein wesentlicher Unterschied zu den Leitmedien besteht bei diesem Thema nicht. Auch dort ist man sehr schnell mit dem Antisemitismus-Vorwurf bei der Hand. Damit unterscheidet sich der Kontrafunk auch nicht von Achgut, Tichy, Reitschuster, Stefan Homburg, NZZ etc., wo Israel bedingungslos verteidigt wird. Der politische Konservatismus in Deutschland hat hier offenbar seinen moralischen Kompass verloren. Ganz anders als in den USA, wenn man sich z.B. die Interviews bei Judging Freedom auf Youtube anschaut. Denn es geht hier nicht um poltisch rechts oder links. Leider vermischt sich auch im Kontrafunk die völlig berechtigte Kritik an der Einwanderungspo ltik nicht selten mit einer pauschalen Islamophobie. Ich hoffe, der Kontrafunk kommt beim Thema Israel noch zu einem etwas objektiveren Standpunkt, wie es beim Thema Russland und Ukrainekrieg durchaus gelungen ist.
    Versteylen
    Am Donnerstagmorge n hatte ich Kfa wegen Internetausfall verpasst (und später war's mir zu spät), daher gab es für mich heute einen Grund mehr, den Wochenrückblick zu hören. Prima, dass ich so das Interview mit dem starken Anthony Lee zumindest ausschnittsweis e mitbekommen habe - inkl. der großartigen Anmoderation dazu von Herrn Meier! Die ging zwar schoooon ein bisschen in Richtung Kommentar, aber naja! ^^

    Ein drittes und an dieser Stelle (zumindest vorerst) letztes Mal plädiere ich dafür, den Wochenrückblick MINDESTENS zu verdoppeln - sowie zwar den Schwerpunkt weiterhin auf die wichtigste Kontrafunk-Sendung zu legen, aber eben doch auch ANDERE Programmpunkte einzubeziehen. Fast allein DADURCH ließe sich (mindestens) verdoppeln!

    Zu Detailideen siehe meine Beiträge unter den beiden vorherigen Wochenrückblicken.

    Eine NEUE Idee, die dort noch nicht enthalten ist: Eine Art Hotline einrichten, bei der Kontrafunk-Hörer jeden Freitag von, sagen wir mal, 9 bis 12 Uhr ihr persönliches Kontrafunk-Wochenhighlight nennen! Diese Hotline braucht nicht besetzt zu sein - einfach 'nen Anrufbeantworte r einrichten; dann gibt's auch ein automatisches Zeitlimit. Die Anrufer, deren Beiträge Robert Meier (oder ein Assistent) für den Wochenrückblick auswählt, bekommen ein kleines Geschenk aus dem Kontrafunk-Shop (oder einen kleinen Gutschein ebendafür). Auf die Art und Weise würden a) die Hörer stärker ins Programm eingebunden, bestünde b) die Möglichkeit,

    Versteylen
    die Nennung eines Highlights mit einem Ausschnitt aus ebendiesem zu verknüpfen (was für Robert Meier bedeuten KÖNNTE, weniger Moderationstext e schreiben & einsprechen zu müssen) und würden c) mitunter auch Formate, die z.T. eher ein stiefmütterliches Dasein fristen, stärker in den Fokus gerückt werden!
    Und dass so äußerst preisgünstig ein Programm-Teil generiert werden UND die Sendeleitung ohne Marktforschungs gedöns eine quasi Nebenher-Erhebung bekommen würde, ist eh klar.

    NACHTEIL: Alles, was NACH dem vorgeschlagenen Zeitraum käme, bliebe unberücksichtigt ; hier denke ich vor allem an das Programm-Highlight "Matussek", das sicherlich vielfach genannt werden WÜRDE... Eine kurzfristige Lösung für dieses Problem könnte darin bestehen, den "Nenn-Zeitraum" nicht mit dem Montag, sondern mit dem FREITAGABEND ZUVOR beginnen zu lassen. Als langfristige - und elegantere - Lösung könnte oder sollte angestrebt werden, den Wochenrückblick irgendwann einmal dann zu senden, wo er eh sinnvoller wäre als jetzt: AM SONNTAG.


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