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    Dienstag, 16. Januar 2024, 20:05 Uhr
    Dienstag, 16. Januar 2024, 20:05 Uhr
    (Wdh.23:05)

    Hallo Kontrafunk mit Birgit Kelle

    Birgit Kelle im Gespräch mit unseren Hörern
    • Heute saß bei „Hallo Kontrafunk“ wieder Birgit Kelle am Telefon und freute sich über Gedanken und Geschichten, Anregungen, Fragen und Einsichten der Kontrafunk-Hörerschaft. 

       

    Kommentare
    wayakauri
    Leider höre ich die Sendung erst jetzt, vielleicht kommt mein Beitrag zu spät.
    Ich schließe mich den Kritikpunkten der Kommentatoren an und möchte noch einen hinzufügen:
    Kanzel Kaltscher.
    Diese Aussprache, also kanzel für cancel, höre ich nicht zum ersten Mal, aber ich weiß nicht mehr, ob das immer von Frau Kelle kam oder auch mal von anderen Leuten.
    Wenn man ein englisches Wort benutzt, das (noch) nicht eingedeutscht wurde, dann klingt es nur ungebildet mit der deutschen Aussprache. Revolutionär ist es jedenfalls nicht.

    eisenherz
    Wenn schon Sprachpflege ohne "gendern" dann aber immer und überall Frau Kelle.
    Mein Deutschlehrer in der "Höheren Lehranstalt" hätte sich mit Grausen abgewendet:
    Ein Wort davon die Mehrzahl sind Wörter. Auch Unworte sind Unwörter.
    Worte sind: Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.
    Oder: Lügen habe kurze Beine.
    Oder: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
    Das sind Worte.
    Und ein Wort, Wörter zu NoGO zu erklären, wo verboten richtig ist. Das ist nicht besseres Deutsch als gendern.
    Und ein Wort wird "gelabelt", gemeint ist es bekommt eine neue Bedeutung, einen anderen Sinn, hätte auch gereicht.
    Und auch Wörter wie Führer statt Leader, Lager statt Camp, Gas und dergleichen Wörter mehr, die dürfen wir uns nicht als verboten gefallen lassen.
    Und den Anrufern nicht ständig ins Wort fallen, das würde ich ihnen raten.

    der Lausitzer
    Hallo, Frau Kelle, Sie moderieren eine sehr gute Sendung, die ich von Anbeginn an höre. Ich bin der Meinung, das die Sendung noch mehr an Qualität gewinnen würde, wenn es Ihnen gelänge die Anrufer ausreden zu lassen und denen nicht ständig ins Wort fallen würden.Denn die Anrufer wollen ja in der Regel ihren Standpunkt darstellen uns weniger den Ihrigen hören.
    Daher also, bis auf den von mir empfundenen Mangel, weiter so.

    fa
    Mein Unwort des Jahres ist jedes Wort mit Genderzeichen
    fa
    Meiner Krankenversiche rung habe ich neulich geschrieben, daß sie in der Kommunikation mit mir, bitte die Gendersprache unterlassen sollen. Danach kamen keine Briefe mit falschem Deutsch.
    Und kürzlich habe ich einen "gendernden" Bewerber auf eine Wohnung aussortiert und ihm das auch mitgeteilt. Wir können uns gegen die Verunstaltung unserer Sprache wehren. Es kann manchmal recht einfach sein: Leute, die keinen vernünftigen Paragraphen über sich schreiben können und nichtmal wissen, was ein Profil ist, machen bei mir keinen Stich!

    fa
    es ist sogar noch schlner und plastischer auf Englisch!
    Muttersprache heißt mother tongue ("Mutterzunge")
    herrlich, ohne die Zunge der Mutter würden wir unsere Muttersprache gar nicht erlernen klönnen.
    :-)


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