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    Dienstag, 26. März 2024, 20:05 Uhr
    Dienstag, 26. März 2024, 20:05 Uhr
    (Wdh.23:05)

    Hallo Kontrafunk mit Birgit Kelle

    Birgit Kelle im Gespräch mit unseren Hörern

    Probleme beim Abspielen auf Android Geräten

    Liebe Hörer! Es kommt derzeit beim Ausspielen unserer Sendungen auf Android Handys zu Störungen (Abbrüche und Stockungen). Der Livestream ist davon nicht betroffen. Das Problem ist uns bekannt und wir arbeiten an der Behebung. Es handelt sich um einen technischen Fehler, eine politisch motivierte Störung ist sehr unwahrscheinlich.

    • Heute saß bei „Hallo Kontrafunk“ wieder Birgit Kelle am Telefon und freute sich über Gedanken und Geschichten, Anregungen, Fragen und Einsichten der Kontrafunk-Hörerschaft. 

    Kommentare
    fragensteller
    Zu Frau Tucci aus Weil: evtl. könnte sie sich an Alexander Wallasch wenden, um den vollständigen Leserbrief in die Öffentlichk eit zu bringen, er hat in der Vergangenheit immer mal offene Briefe publik gemacht, ebenfalls aus der südbadischen Region z. B. einen Brief einer Bauunternehmeri n an "ihre" FDP.
    Wäre ein Versuch wert.

    Jäger
    Die Enttäuschung katholischer Christen gegenüber der "Nicht-Wahlempfehlung" der DBK ist auch mir als kath. Pfarrer mehrmals persönlich geäussert worden. Persönlich verwundert einem vor allem die dummdreiste Phraseologie der hochwürdigsten Herren .vor allem mit der Berufung auf das Adjektiv "völkisch" und einem damit angeblich rassistisch verstandenen Ethnos-Begriff. Als ob in der Hl. Schrift mit Völkern Staaten bzw. Staatsbürgerschaft en gemeint wären...
    Sogar zwei Dokumente des letzten Konzils ("Es wird alles besser, wenn es erst zu wirken beginnt!") tragen den Begriff "gens"- Volk im Titel:
    Die dogmatische Konstitution über die Kirche "Lumen Gentium" - Licht für die Völker; oder ist Jesus Christus nur Licht für Staatsbürger gewesen?
    Und das Missionsdekret "Ad gentes" - Zu den Völkern (gesandt); ein direkter Auftrag des Herrn ("Geht zu allen Völkern und lehrt sie..."), der sich im Verständnis Jesu und seiner Zeitgenossen doch wohl eher auf die Völker als Ethnos (Abstammungsgem einschaft), denn an die Völker als "Demos" (Staats- bzw. Rechtsgemeinsch aft) bezieht.

    Aber wie schon mein jesuitischer Kirchengeschich tler zu sagen pflegte: "In den Zeiten der grossen Kirchenkrisen war auf die Bischöfe zuverlässig immer am wenigsten Verlass!"

    RonB
    Lieber Kay Loret,
    was Ihr überzeugend es "absurd" bez. Ukraine betrifft... Dieses unsägliche, immer wieder gebrauchte "Putin könnte den Krieg sofort beenden..." zeugt von wenig Verständnis der faktischen Gegebenheiten. Genau so wie das auch gerne gebrauchte dümmliche "das ist die einzige Sprache, die Putin versteht...", was vornehmlich von Kriegstreibern westlich vergifteter Ideologie gebraucht wird.
    Ich mache es kurz und überspringe die endlose Vorgeschichte dieses Konflikts, der seit JAHREN (!) von unseren transatlantisch en "Freunden" vorangetrieben wird, weil sie den Hals nicht voll genug haben können:
    Wenn morgen westliche Marschflugkörper Moskau treffen, ist übermorgen Berlin, London, Paris unbewohnbar.

    Winnie Schneider
    Hörer Loret irritierte mich schon ganz zu Beginn (44:48): „Das was wir gerade in Gaza haben, ist kein Krieg (…) wir haben einen Vernichtungskam pf“ und dann: „der Araber seit 1948 gegen Israel“ – das kriegte ich Blutdruck, wie er sich zu Beginn einführte zum Thema weiße Flagge: Ich nehme die gezielte Vernichtung Gazas und seiner Bewohner wahr. Und ganz sicher keinen 3. Weltkrieg des Islam gegen den Westen, sondern einen des Westens um seine Privilegien gegen den Rest der Welt. Einfach absurd, der Herr Loret, wie ein Corona-Gläubiger. In solchen Situationen schein mir Gottes Welt unergründlich.
    Winnie Schneider
    Oha, es wird ja noch schlimmer (46:46): „Wir dürfen nicht vergessen: Wer hat diesen Krieg angefangen?!“ Ja wer war es denn 2014 ff.?! Und: „Da gibt es überhaupt nichts zu verhandeln“? Ich erlaube mir, Sie zu zitieren: Bullshit, Herr Loret! Hören sie Kontrafunk aktuell vom gleichen Tage, um vielleicht zu begreifen, das auch die Sezession zum Völkerrecht gehört. Aber bei strammen Ideologen ist das wohl vergebene Liebesmüh.
    Winnie Schneider
    PS. Tolles Musikstück am Schluss. Danke an die Regie, Herr Höhn!

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