Skip to main content
  • Die Nachrichten von heute Mittag
  • Die Nachrichten von heute Morgen
  • Die Nachrichten von gestern Abend
    Donnerstag, 9. Mai 2024, 10:05 Uhr
    Donnerstag, 9. Mai 2024, 10:05 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Lehrerzimmer: Gute Lehrer, Bildungsnachrichten, Bildung und Glaube

    • Unterrichten gleicht heute einer Sisyphusarbeit, meint der Lehrer und Lehrerausbilder an der Universität Augsburg Thomas Gottfried. Im Gespräch mit Camilla Hildebrandt erklärt er, wie den aktuellen Herausforderungen dennoch erfolgreich begegnet werden kann. Christina Rüdiger hat das Neueste aus Schule und Bildung zusammengestellt. Welche Rolle der christliche Glaube in der bundesdeutschen Bildungslandschaft spielt und welche Bedeutung er in der Bildung eines säkularen Staats einnimmt, bespricht Klaus Rüdiger mit dem Sozial- und Bildungsethiker Axel Bernd Kunze.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Thomas Gottfried

      Herausforderungen des Lehrerberufs

    • Kontrafunk im Gespräch mit Axel Bernd Kunze

      Bildung und Glaube

    • Christina Rüdiger

      Bildungsnachrichten

    Kommentare
    Ulric
    Verehrter Herr Appenroth, das mit dem „Schülerinnen und Schüler“! „Schülerinnen und Schüler“! „Schülerinnen und Schüler“! empfand ich auch wirklich furchtbar! und grauenhaft! Aber Steigerung: Es war ja nicht irgendein Passant oder Djourno, sondern einer, der 1. unterrichtet und 2. an einer Hochschule das so weitergibt.
    Franz
    Der zweite Beitrag sollte es doch besser "Unbildung und Kirche (Konfession)" heißen. Diese Heuchelei war schwer zu ertragen. Und den Begriff Glaube und Kirche steht für mich nicht mehr im Zusammenhang.
    Natürlich geht es der Kirche als Träger nur ums Geld.
    Natürlich ist die Konfessionsschu le für betuchte "Kunden" eine Ausweichmöglichkeit von der Bildungsmisere und muslemischen Einflüssen.
    Natürlich werden für für muslemische "Kunden" wieder Extrawürste gebraten.
    Natürlich haben Bürger mit geringem Einkommen kaum die Möglichkeit des Ausweichens.
    Hier hätten die Fragen etwas mehr Tiefe verdient.

    Hubert Appenrodt
    Lehrer und Lehrerausbilder an der Universität Augsburg: Thomas Gottfried. „Im Gespräch mit Camilla Hildebrandt“ bezeugt er, zusammen mit Camilla Hildebrandt auf Kniehöhe vor verwahrlostem Zeitgeist, wie man auch im kontrafunk erfolgreich gendern kann. Fortwährend, gesteigert bis zur absoluten Unerträglichkeit, hieß es nur immer für beide. „Schülerinnen und Schüler“! „Schülerinnen und Schüler“! „Schülerinnen und Schüler“! Furchtbar! Grauenhaft! Wer die deutsche Sprache nicht liebt, hat nicht nur mir absolut nichts zu sagen. Kopfplatzen allerdings abgewendet. Kontrafunk abgeschaltet.
    dr1fter
    Dieses Gendering kann man sich ja nicht anhören. Unerträglich.
    Josef Brodacz
    Würde er dem Geßlerhut der Genderei nicht seine Referenz erweisen, wäre der Herr Dozent nicht Dozent. So einfach ist das.

    Allgemeine Schulpflicht wurde zu Zeiten Maria Theresias bzw. des Alten Fritz eingeführt, um brave Untertanen und Soldaten zu erziehen. Schule diente schon immer primär dem Zweck, dem Schafsvolk Herrschaftsideo logie so effizient wie möglich einzuimpfen. Damit das Denken innerhalb des erlaubten Korridors bleiben möge. Wobei dessen Grenzen aktuell immer enger gesetzt werden, je schriller das Diversitäts- und Buntheitsgeplärre erschallt: was man heute gerade noch sagen darf, wird künftig nicht einmal mehr gedacht werden dürfen, ohne daß die Faesers und Haldenwangs ungebeten um 0630 Uhr zum Frühstück erscheinen.

    Nichts ist für Herrschende bedrohlicher als Untertanen, die Freiheit oder Demokratie nach eigenem Ermessen interpretieren. Ich möchte gar nicht so genau wissen, was man (nicht nur) in Södolfs Bildungsanstalt en in bezug auf die AfD unter Demokratieerzie hung zu verstehen hat.

    Digitale Kompetenz ist großartig – solange es wie bei uns bei passivem Konsum bleibt. Durch nichts kann Ideologie dem Plebs derart mundgerecht und politisch korrekt gereinigt serviert werden. Es waren einst die von toxischen alten weißen Männern dominierten Naturwissenscha ften, die die digitalen Technologien entwickelt haben. Diese wurden im Westen längst von aufgeblasenen Apologeten der Geschwätzwissensc haften verdrängt.

    Ulric
    Ein Gang über die (Messe) 'didacta' überzeugt: 'Digitale Kompetenz' ist ein Schmuckstück derer, die sie nicht gebrauchen und dafür gerne Geld ausgeben. Und 'Digitale Kompetenz' in der Schule ist wahrscheinlich bullshit: Entweder ist es die fachliche Kompetenz, die man UNTER DER MITHILFE von Rechnern (z.B. in der Schule: Taschenrechner) hat oder es ist die Kompetenz, mit Geräten, in denen Rechner und Software drin sind) sinnvoll umzugehen. Im ersten Fall genügen ein paar Stunden, um das zu lernen, im zweiten Fall ist das Gelernte nach einem Jahr schon nicht mehr anwendbar (....veraltet; fachkundige Eltern werden Unterricht kennen, in dem der gelernte digitale 'Stoff' sogar unverwendbar tot ist.)
    Josef Brodacz
    Und die haben zwar keine Ahnung, warum digitale Geräte funktionieren, beherrschen aber den Umgang damit perfekt.
    Während anderswo, vor allem im Fernen Osten Millionen von mathematik- und technikaffinen Schülern gefördert (und gefordert!) werden, die diese Technologien weiterentwickel n.

    Aber die werden, wie uns Heerscharen von steuergeldalime ntierten Bildungsexpert* Innen, Psycholog*Innen und Journalist*Inne n vor allem des ÖRR rund um die Uhr vermitteln, auch ganz förchterlich durch Leistungsdruck schier in den Selbstmord getrieben. Und haben keine Ahnung von Achtsamkeit, Gleichheit, Gerechtigkeit und der Dringlichkeit, die dräuende Klimakatastroph e zu verhindern.

    Vor allem auch bleibt diesen bedauernswerten Schülern die Möglichkeit verschlossen, sich jedes Jahr aufs neue eines von 65 Geschlechtern auszusuchen…



    Melde Dich zum Kommentieren im Login-Bereich an, um kommentieren zu können.