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    Donnerstag, 22. Februar 2024, 10:05 Uhr
    Donnerstag, 22. Februar 2024, 10:05 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Lehrerzimmer: Politisierung der Schulen und Auswege aus der Bildungsmisere

    Tim Krause im Gespräch mit Matthias Burchardt und Peter Altmiks – mit einem Beitrag von Klaus Rüdiger
    • In den letzten Wochen wurden in Deutschland Schüler in bisher ungekannter Intensität politisch mobilisiert, worüber der erste Beitrag einen Einblick gibt. Tim Krause spricht mit dem Bildungsphilosophen und Pädagogen Dr. Matthias Burchardt darüber, ob sich die Schulen nicht politisch neutral verhalten müssten und was ihr bildungspolitischer Auftrag wäre. Anschließend erklärt der Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Hannover, Prof. Dr. Peter Altmiks, warum der Wettbewerb auf dem Bildungsmarkt ein Ausweg aus der Bildungsmisere sein kann.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Matthias Burchardt

      Interview 1

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Peter Altmiks

      Auswege aus der Bildungsmisere

    Kommentare
    luxpatria
    Burchardt war eine einzige Enttäuschung. Da hätte man sich eine eindeutige Positionierung gewünscht. Über Philosophisches lässt sich trefflich Schöngeistiges verbreiten, aber wenn es um die linksgrün verpeilten Dämonen des Bildungssystems geht, vermeidet man klare Urteile. Warum ? Gehört man etwa selbst dieser wohlgefälligen Blase an und will niemandem auf die Füße treten ?
    Hannelore Wolf
    Es gibt einen Ausdpruch von Goethe:
    "Wer nicht von 3000Jahren
    sich mag Rechenschaft zu geben,
    bleibt im Dunkeln unerfahren,
    mag von Tag zu Tage leben"
    Unsere Kinder können heute viel, sie können Powerpoints an die Wand werfen und sind versiert im digitalen Bereich. Sie müssen als Heranwachsende immer wieder Neues lernen,für den Beruf, das Studium, den Führerschein , die Fort- oder Weiterbildung ...
    Wer hat da noch Zeit und Muße, sich mit den Alten Ägyptern, den Giechen, den Römern zu beschäftigen? Das muß in der Schule geschehen, wo sonst? Dort bleibt aber noch nicht einmal Zeit übrig für die deutsche Geschichte. Sie wissen kaum, in welches Jahrhundert der 30jährige Krieg gehört und welch ungeheurer Fortschritt der Frieden von Münster und Osnabrück darstellt. (Siehe Baerbock in Münster). Sie sind nicht dumm, aber vollkommen ungebildet und haben überhaupt kein Geschichtsbewußtsein! Wie soll es ihnen da gelingen, die Gegenwart einzuordnen?

    luxpatria
    Einverstanden. Und nicht einmal vernünftig rechnen kann diese Generation. Statt dessen werden sie hoffnungslos von grünen Teufeln indoktriniert mit "Antirassismus" und Klimageschwurbe l. Und die genau wissen genau, was sie tun. "Letzte Generation", in der Tat.

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