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    Donnerstag, 29. Februar 2024, 10:05 Uhr
    Donnerstag, 29. Februar 2024, 10:05 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Lehrerzimmer: Corona und die Schulschließungen, „Didacta 2024“, Literaturunterricht heute

    Camilla Hildebrandt im Gespräch mit Martin Feichtinger und Oskar Freysinger – mit einem Beitrag von Christina Rüdiger
    • Camilla Hildebrandt spricht mit dem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Martin Feichtinger über die katastrophalen Folgen der Schulschließungen für Kinder und Jugendliche als Folge der sogenannten Corona-Maßnahmen. Die ehemalige Gymnasiallehrerin Christina Rüdiger berichtet von ihrem Besuch auf der „Didacta 2024“, die letzte Woche in den Kölner Messehallen stattfand. Und Dr. Klaus Rüdiger diskutiert mit dem ehemaligen Deutschlehrer und ehemaligen Walliser Bildungsverantwortlichen Oskar Freysinger über die Bedeutung des Literaturunterrichts und über die Frage, wie junge Leute für Literatur begeistert werden können.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Martin Feichtinger

      Die Folgen der Schulschließungen während der Corona-„Pandemie“

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Oskar Freysinger

      Literaturunterricht an Schulen

    • Christina Rüdiger

      Bildungsmesse „Didacta 2024“ in Köln

    Kommentare
    Jacorakel
    Der Kinder- und Jugendpsychiate r Dr. Feichtinger scheut sich die Dinge beim Namen zu nennen. Ich frage mich: wie will man helfen, wenn man das große Ganze nicht einmal benennen kann/will, im Ungefähren verbleibt und ansonsten mehrmals verweist, dass es keine Studien gibt oder man selber den einen und diesen speziellen Fall ja nicht betreut. Er kann Nichts sagen, Nichts beurteilen und keine Prognose machen....
    Toll aber, dass Frau Hidebrandt unermüdlich nachfragt und versucht doch noch an klare Aussagen zu kommen.
    Michael Hüter wäre da der geeignetere Gesprächspartner .

    Aber zum Thema Pandemie:
    wie Frau Hildebrandt sagt: Eltern haben mitgemacht. Bis zum Äußersten. Die Zeit war längst vorbei, da trugen Kinder immer noch freiwillig Maske im Unterricht, im ÖPNV oder bei Geburtstagsfeie rn mit Gleichaltrigen; Eltern haben "Rotznasen" immer noch getestet und die Kinder zum Abendessen nach wie vor ausgesondert und die Herzmuskelentzündung vom Papili ist...?!? ... richtig: eine Folge einer vorangegangenen Corona Infektion.
    Diese Kinder dieser Eltern werden nie bei einem Psychologen vorgestellt, weil es zur familiären Normalität geworden ist, Angst zu haben.Und das ist für mich die größere Schande als die schissigen Lehrer, die Kinder im kalten Klassenzimmer bei geöffneten Fenstern haben mit Maske im Gesicht frieren lassen oder mit Maske durch Turnhallen laufen lassen.
    Das ist auch ein Verbrechen, aber die Eltern gehören zuerst angeklagt. Wenige haben sich für die Kinder eingesetzt


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