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    Mittwoch, 19. Juni 2024, 10:00 Uhr
    Mittwoch, 19. Juni 2024, 10:00 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Mensch und Medizin: Diffamierung der Heilpraktiker, Impfung und Blutkonserven, Lauterbachs Herz-Gesetz

    Stefan Millius im Gespräch mit Stephan Pilsinger, Marko Kratzsch und Andreas Sönnichsen – mit einem Beitrag von Corinna Zigerli
    • Ist der Beruf des Heilpraktikers gefährdet? Stephan Pilsinger ist Arzt und Mitglied des Deutschen Bundestages und spricht mit uns über die Diffamierung des Heilpraktikerberufs und Nazivergleiche. Nach der breiten Impfung mit den neuen Covid-Vakzinen besteht begründeter Verdacht, dass Bluttransfusionen von Geimpften die Gesundheit Ungeimpfter beeinträchtigen könnten. Der Arzt, Hochschullehrer und Autor Dr. Andreas Sönnichsen erklärt die Problematik und informiert über Ansätze wie Autotransfusionen. Prävention wird dieser Tage sehr großgeschrieben. Ist einiges aber vielleicht zu viel des Guten? Dazu sprechen wir mit dem Hausarzt und kardiologischen Internisten Dr. Marko Kratzsch über das von Karl Lauterbach geplante Herzgesetz. Corinna Zigerli informiert über Neuigkeiten aus der Welt der Medizin.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Stephan Pilsinger

      Diffamierung des Heilpraktiker-Berufs

    • Kontrafunk im Gespräch mit Andreas Sönnichsen

      Verunreinigte Blutkonserven nach Impfung

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Marko Kratzsch

      Lauterbachs neues Herz-Gesetz

    Kommentare
    onckel fritz
    Im Interview zu den Heilpraktikern wurde m.E. nicht sauber genug getrennt zwischen den vielen verschiedenen besonderen Therapierichtun gen der Heilpraktiker und den in der ärztlichen Weiterbildungso rdnung eng definierten Lehren der Homöopathie und der nicht identischen Naturheilkunde mit Ernährungs-, Phyto-, Ordnungs- und Physikalischen Therapie.
    onckel fritz
    Die Homöopathie ist im Bereich der Gesetzlichen Krankenversiche rung ein Dschungel an Verträgen mit einzelnen Krankenkassen, kein Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung aller gesetzlich Krankenversiche rten. Voraussetzung wäre hier die ÄRZTLICHE Behandlung. Von der Erstattung von Heilpraktikerbe handlung durch die GKV ist mir nichts bekannt. Laut Arzneimittelric htlinien sind, von Ausnahmen abgesehen, nicht rezeptpflichtig e Arzneimittel durch die GKV nicht erstattungsfähig; der verordnende Vertragsarzt zahlt dafür Regress. Daher halte ich die Diskussion um die Erstattung homöopathische r Arzneimittel um einen Nebenkriegsscha uplatz.
    Gast
    Keine Bekämpfung der Heilpraktiker oder Homöopathen durch die "schulmedizinisc hen" Ärzte direkt, das mag sein. Aber gilt dies auch für die Lobby, Pharma-Interessen?
    Wenn man, wie ich, mit eigenen Augen gesehen und erlebt hat, wie schwerste Krankheiten allein mit Homöopathie oder alternativer Medizin geheilt wurden, teilweise in rasanter Geschwindigkeit , dann ist es mehr als vorstellbar, dass hier eine gut begründete Angst vorliegt, man könne den Rang abgelaufen bekommen.
    Wer nimmt noch Herzmedikamente , Antiallergika, Hautmedikamente oder Psychopharmaka, wenn ihm Globuli viel besser und nachhaltiger helfen können?
    Daher das Schlechtmachen, auch wenn die Patienten das in der Regel eh alles selbst bezahlen.

    Selbst habe ich 30 Jahre in der nächstgelege nen Großstadt vergeblich nach einem guten Homöopathen suchen müssen. Da waren Ärzte mit höchsten Titeln dabei. Keine Wirkung/Besserung.
    Dann viele hundert Kilometer weit entfernt eine Praxis gefunden und innerhalb von 2 Monaten schwere chronische Krankheiten, teils seit fast 30 Jahren bestehend, schon fast geheilt.
    Ich würde den Arzt hier empfehlen, aber das würde meine Pseudonymisieru ng endgültig gefährden, ebenso möglicherwei se den Arzt.
    Placebo kann ich übrigens ausschließen, da ich 2 Monate lang Tagebuch führte über alle kleinen Veränderungen. Der Arzt nannte mir das Mittel, das ich erhielt, nicht. Ich habe in meinen Notizen aber sehr spezielle (ungewöhnliche) kleine Symptome stehen, die genau für dieses Mittel typisch sind.

    Gast
    Ich denke, das war sozusagen eine kleine sog. "Arzneimittelprüfung". Diese neuen Symptome kannte ich bisher bei mir nicht. Wenn es also heißt, es gebe keine Wirkung, es handele sich "nur um Zucker", dann ist dies ganz offensichtlich widerlegt. Die Symptome selbst waren nicht weiter schlimm und gingen sehr schnell wieder weg. Geblieben ist eine massive Verbesserung meines Gesundheitszust andes in allen Bereichen, inklusive der Symptomatik, wegen der ich (recht verzweifelt) in die Praxis kam.
    Ich werde tatsächlich in Zukunft für mich keine Medikamente mehr in Erwägung ziehen. Für mich ist Homöopathie nicht komplementär sondern das Eigentliche. Das muss man aber selbst mal erfahren haben, sonst kann man das wahrscheinlich nicht verstehen.


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