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    Sonntag, 25. Dezember 2022, 7:05 Uhr
    Sonntag, 25. Dezember 2022, 7:05 Uhr
    (Wdh.08:05, 09:05, 12:05, 14:05, 16:05, 19:05, 21:05)

    Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Die Kraft zum Kontra

    • Zu Weihnachten spricht Burkhard Müller-Ullrich mit dem altgedienten ZDF-Journalisten und vielfachen Bestsellerautor Peter Hahne (jüngstes Buch: „Das Maß ist voll“) über den christlichen Glauben als Quelle für mutiges Aufmucken gegen die herrschende Dummheit und Gemeinheit in Staat, Medien und Gesellschaft. Außerdem geht es um ein informelles Treffen, das zur Geburtsstunde des Kontrafunks wurde. 

    Kommentare
    germainer
    Daß Sie Freunde verloren haben, werter Herr Hahne,
    glaube ich nicht, jedenfalls keine "echten" bzw. keine "richtigen". Es hat sich lediglich die Spreu vom Weizen getrennt, und das ist gut so. Es wird nach meiner festen Überzeugung mit diesem Begriff
    sowieso viel zu leichtfertig, quasi inflationär umgegangen, soll heißen, mit ihm wird gerne und ausgesprochen viel Schindluder getrieben. Der Grund dafür liegt vermutlich in seiner übermäßig hohen positiven Konnotation, so daß auch die klügsten Köpfe seinem Charme, der aber ein "Gift" ist, nur allzu gerne erliegen. Dann ist es doch viel besser, sich 'einsam' - ich würde eher für 'alleine' plädieren - ins Schneegestöber zu begeben, wenn das auch wieder nicht aller Leute Geschmack ist und bestimmt auch keine Patentlösung darstellt, aber eine durchaus nicht zu verachtende Alternative ist das allemal. In diesem Sinn: Wanderschuh Heil.

    Cornelia Buchta
    Radko hören macht wieder Spaß seit es Kontrafunk gibt. Besonders mag ich die Aktuell Sendungen, die ich täglich höre und auch die Audimax Vorträge. Zahlreiche Anregungen zum Weiterdenken und -forschen gehen daraus hervor. Ich lerne ständig neue Autoren oder interessante Websites kennen. Vielen Dank, dass Sie so gehaltvolle hochwertige Sendungen zusammenstellen . Eine strukturierte Präsentation von schlüssigen Gedankgängen in geformter Sprache vorgetragen ist ein rares Gut in unserer heutigen Zeit. Das erfrischt und gibt neuen Mut. Herzlichen Dank dafür. Herr Müller-Ullrich, Sie sagten in Ihrer Einführungsansp rache, dass Sie hofften, dass die Talkshow Sendungen "Kult" werden würden. Yoyogaga ist es mit Sicherheit schon jetzt. Dank an Herrn Thiel. Alles Gute für 2023!
    germainer
    "Heute habe ich wenig Zeit, deshalb schreibe ich dir einen langen Brief". Wer sich mit diesen durchaus "tiefgründigen" Worten an wen gerichtet hatte, daran habe ich leider keine
    Erinnerung mehr, fühle mich aber bei dem von Gott und der
    Welt - besonders von dieser - beseelten Herrn Hahne immer mal wieder an diese Eröffnung eines Briefwechsels erinnert. Apropos. Heute ist es besonders, nicht schlimm, dafür aber
    besonders intensiv. Wer diesen "Engel des Herrn" gehörig wertschätzt, der hat heute die wohl einmalige Gelegenheit, ihn gleich bei drei Medien zu genießen, nämlich beim Wecker von TE, und den beiden Stimmen der Vernunft, natürlich hier bei Kontrafunk aber auch bei der Achse (die ebenfalls sehr interessanten Leserbriefe beisteuert).

    wolfgang.altpeter
    Es ist immer wieder ein Vergnügen Peter Hahne und Burkhard Müller-Ullrich zuzuhören. Da sprechen zwei Persönlichkeite n, die sich mögen und einander großen Respekt entgegenbringen . Was mich wundert ist die Tatsache, dass Peter Hahne, als der etwas Ältere, Burkhard Müller-Ullrich noch nicht das Du angeboten hat. Sie wirken auf mich wie zwei gute Freunde. Auf Kontrapunkt wird die deutsche Sprache "hoch gehalten". Daher ist das hier mein dritter Versuch, Herrn Müller-Ullrich zu fragen, ob er nicht als Wortpate für das Wort "Kontrafunk" eingetragen werden möchte. Die Seite "Wortpatenschaft en.de" entstand auf Initiative des "Verein deutsche Sprache e.V.", welche die Seite weiterhin unterstützt.
    germainer
    Ja, doch, lieber Herr Müller-Ullrich, es muß nach
    meinem Verständnis für richtiges Deutsch sehr wohl
    heißen: "Willkommen beim Kontrafunk [nur nebenbei
    bemerkt, bei diesem Begriff höre und lese ich immer
    automatisch ein "Kontrapunkt" mit], die Stimme der
    Vernunft". Das ist der unverbrüchliche Name Ihres
    Senders und als Hörer fällt mir eigentlich die
    kleine Mühe zu, die nicht gesprochenen Häkchen mitzudenken - im Gegensatz zu einem Leser, der diese ja vor Augen hat. Der Moderator könnte das allerdings auch elegant umschreiben, indem er, wie in einem anderen Fall, von der "Zeitung 'Die Welt'" spricht, statt zu sagen: in "der Welt" las ich ...


    Wintermuffel
    Frohe Weihnachten Ihnen allen! Dieser wunderbare Kontrafunk ist tatsächlich ein Lichtblick in dieser von allen guten Geistern verlassenen Zeit. Es ist beruhigend, dass es da draußen in der Welt noch gesunden Menschenverstan d gibt, Sachkompetenz, Zivilcourage und Humor. Ich wünsche jedem einzelnen von Ihnen, ob am oder "hinter" dem Mikro weiterhin viel Erfolg und bleiben Sie uns erhalten!
    Kalleenchor
    Wieder eine (natürlich) sehr schöne Sendung, ABER ausnahmsweise muss ich mal einem Urgestein wie Peter Hahne widersprechen: Die Kirche war mit Sicherheit nicht stets da, um Angst zu nehmen. Spontan fallen mir die Kreuzzüge ein, vor allem aber die Hexenprozesse.
    Vom Prinzip hat Herr Hahne aber selbstverständlich Recht, die Kirche sollte zumindest Angst nehmen und Seelentrost spenden. Aber unsere Regierung sollte sowas in der Art ja auch machen, und tut es nicht.
    Das wollte ich nur kurz loswerden. Danke für den Kontrafunk und weiterhin alles Gute!


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