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    Dienstag, 21. November 2023, 20:05 Uhr
    Dienstag, 21. November 2023, 20:05 Uhr
    (Wdh.23:05)

    Hallo Kontrafunk mit Birgit Kelle

    Birgit Kelle im Gespräch mit unseren Hörern
    • Heute saß bei „Hallo Kontrafunk“ wieder Birgit Kelle am Telefon und freute sich über Gedanken und Geschichten, Anregungen, Fragen und Einsichten der Kontrafunk-Hörerschaft.

       

    Kommentare
    Buchfunk
    https://reitschuster.de/post/toedlicher-hass-auf-weisse-blutbad-auf-dorffest-in-frankreich/
    Buchfunk
    Sehr ärgerlich ist zu beobachten, wie die Palästinenser immer wieder auf Verständnis stoßen. Je schlimmer man es treibt, desto mehr Verständnis erntet man. Die Palästinenser haben zwar die tragische Erfahrung gemacht, zur Minderheit im "eigenen Land" geworden zu sein. Wobei das "eigene Land" ihnen aber nie gehörte! Denn bevor es der britischen Krone unterstand, war es Teil des osmanischen Reiches. Die Palästinenser haben jahrhundertelan g nie einen eigenen Staat gewollt! Erst seit es Israel gibt, wollen sie auch einen. Obwohl es ihnen in Israel besser geht, als es ihnen im Britischen Reich und im Osmanischen ging. Es sind Fanatiker, die nur an den eigenen Obsessionen interessiert sind. Wie in Afghanistan hassen sie den modernen Westen. Der Konflikt mit Israel veranschaulicht nur, den Konflikt, den dieser Menschenschlag mit dem Westen hat. Was am 7. Oktober geschah, wird früher oder später in Deutschland und Frankreich und Großbritannie n ebenfalls geschehen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/israel-hamas-palaestinenser-barbaren/amp
    miafri
    Ich stimme Ihnen völlig zu. Es sind auch keine „Palästinenser“, da dieser Begriff erst Anfang der 1960er erfunden worden ist, sondern es handelt sich um Araber. Diese leiten aus unerfindlichem Grund einen Anspruch auf das angebliche Land Ihrer Urväter ab, welche genau dieses, meist Wüsten-, Land der zionistischen Wiederansiedlun g verkauft hatten! Juden haben dort schon immer gelebt.
    eisenherz
    Frau Kelle sagt uns: "Sie haben eine weite ranch? aufgemacht."
    Aber gendern ablehnen? Wie geht das?
    Wie jeder Stalljunge und die Küchenmagd beim Preußenkönig ein oder zwei Wörter französisch sich vom Hofgeschnatter abgeschaut und gesprochen hat?

    Walldo43
    Der Grund für die Noch hohen Zustimmungswert e der Altparteien Vorallem der CDU, besteht genau darin das Sie KEINE Aufarbeitung in Sachen Corona betreiben . Mal drüber nachdenken ... sonst müsste sich die Mehrheit eingestehen,,ei nfach mitgemacht zu haben ,, wieder mal .
    Wolfgangus
    Liebe Birgit Kelle, Chapeau! Den Eiertanz haben Sie bravourös gemeistert, ohne auch nur erwähnen, dass die gesamte Weltpresse auf allen Medienkanälen ständig und so gut wie ausschließlich über "die andere Seite" berichtet.
    blaufuchs
    Dieser Kommentar zeigt, daß meine Aussagen als Anrufer nicht richtig verstanden wurden und die anscheinend als Widerlegung vorgebrachten Aussagen des Kommentators unzutreffend und nur verwirrend sind. Es war mir von Anfang an klar, daß meine Sicht schwer zu vermitteln ist, da sie der ständigen Handhabung und allgemeinen Auffassung widerspricht und auch in einem kurzen Telefonat mit Frau Kelle nicht voll verständlich dargelegt werden kann. Daher habe ich mein Thema in einer - wie ich meine für jeden verständlichen und bestens begründeten - Abhandlung mit dem Titel „Alle Macht dem deutschen Staate: Wie das Volk um seine verfassungsgemäßen politischen Mitspracherecht e betrogen wird“ schriftlich dargelegt sowie in der vorhergehenden Hallo-Kontrafunksendu ng vom 7.11.2023 als Kommentar mit einer Vielzahl von Antworten unter dem Namen „blaufuchs “, beginnend mit der 2.Antwort, eingestellt. Ohne diesbezügliche Vorkenntnisse wie den genauen Wortlauts des dort anfangs zitierten Art. 20, Abs. 2 Grundgesetz war eine sinnvolle Diskussion mit Frau Kelle nicht möglich. Daher kann ich nur jedem an Staat und Demokratie Interessierten empfehlen, sich in meine Abhandlung zu vertiefen, die sich im übrigen nicht nur mit den verweigerten bundesweiten Volksabstimmung en sondern auch mit den zunehmend dem Volk weiter entzogenen Wahlen zum Bundestag befaßt.

    Speziell zum „bkes“- Kommentar: Die bundesweiten Abstimmungen des ganzen Volkes vermisse ich nicht im GG sondern ich berufe mich gerade darauf.

    blaufuchs
    Was ich vermisse sind bundesweite Volksabstimmung en in der Realität.

    Art. 29 GG ist nicht einschlägig, es geht dort nicht um bundesweite Volksentscheide , da diese nach Abs. 3 nur in den Ländern statt finden, die von einer Grenzänderung betroffen sind, also regelmäßig nur 2 Landesentscheid e je Grenzänderung.

    Für Abstimmungen zu allgemeinpoliti schen Themen bedarf es keiner Änderung des Grundgesetzes. Ebenso wie auf Grund der in Art. 20 GG genannten Wahlen schon in den 1950er Jahren ein Wahlgesetz ergangen ist, wäre ein Volksabstimmung sgesetz als Ausführungsgese tz zu beschließen.

    bkes
    Nun, für bundesweite Volksabstimmung en fehlt doch bislang die Konkretisierung im GG:
    Wer ist abstimmungsbere chtigt? Ist die Abstimmung geheim, usw.?
    Es müßte also doch zumindest der Art.38 GG geändert werden.

    blaufuchs
    Ich freue mich, daß auch Sie sich offensichtlich für die beiden Machtmittel des Volkes - Wahlen und Abstimmungen - interessieren.

    Eine Konkretisierung für Volksabstimmung en muß im bereits angesprochenen Ausführungsgese tz durch den Bundestag erfolgen. Aus meiner Sicht verpflichtet die Nennung der Volksabstimmung en in Art. 20 GG den Gesetzgeber zum Erlaß eines solchen Gesetzes. Welchen Sinn könnte die Nennung sonst haben?

    Art.38 GG gilt nur für die Wahlen zum Bundestag. In meiner bereits genannten Abhandlung "Alle Macht dem deutschen Staate: ..." (unter Hallo-Kontrafunk (lila), Sendung vom 7.11.2023) ist Art. 38 GG ebenfalls genannt, weil unsere Bundestagwahlen , namentlich die Listenwahl, weder die geforderte Freiheit noch Unmittelbarkeit gewähren.


    bkes
    Die Volksabstimmung en nach Art.20, welche ein Anrufer im Grundgesetz vermißt, sind tatsächlich in Art. 29 (Spezialfall Neugliederung des Bundesgebietes) angeführt:

    (2) Maßnahmen zur Neugliederung des Bundesgebietes ergehen durch Bundesgesetz, das der Bestätigung durch Volksentscheid bedarf. Die betroffenen Länder sind zu hören.

    In den ersten Jahren nach Gründung der Bundesrepublik gab es eine ganze Reihe solcher Volksentscheide .
    Die Einführung von Volksentscheide n zu allgemeinpoliti schen Themen wird erst nach einer Grundgesetzänderung möglich.

    blaufuchs
    blaufuchs
    Gerade eben
    Dieser Kommentar zeigt, daß meine Aussagen als Anrufer nicht richtig verstanden wurden und die anscheinend als Widerlegung vorgebrachten Aussagen des Kommentators unzutreffend und nur verwirrend sind. Es war mir von Anfang an klar, daß meine Sicht schwer zu vermitteln ist, da sie der ständigen Handhabung und allgemeinen Auffassung widerspricht und auch in einem kurzen Telefonat mit Frau Kelle nicht voll verständlich dargelegt werden kann. Daher habe ich mein Thema in einer - wie ich meine für jeden verständlichen und bestens begründeten - Abhandlung mit dem Titel „Alle Macht dem deutschen Staate: Wie das Volk um seine verfassungsgemäßen politischen Mitspracherecht e betrogen wird“ schriftlich dargelegt sowie in der vorhergehenden Hallo-Kontrafunksendu ng vom 7.11.2023 als Kommentar mit einer Vielzahl von Antworten unter dem Namen „blaufuchs “, beginnend mit der 2.Antwort, eingestellt. Ohne diesbezügliche Vorkenntnisse wie den genauen Wortlauts des dort anfangs zitierten Art. 20, Abs. 2 Grundgesetz war eine sinnvolle Diskussion mit Frau Kelle nicht möglich. Daher kann ich nur jedem an Staat und Demokratie Interessierten empfehlen, sich in meine Abhandlung zu vertiefen, die sich im übrigen nicht nur mit den verweigerten bundesweiten Volksabstimmung en sondern auch mit den zunehmend dem Volk weiter entzogenen Wahlen zum Bundestag befaßt.

    Speziell zum „bkes“- Kommentar: Die bundesweiten Abstimmungen des ganzen Volkes vermisse ich nicht im GG sondern ich

    blaufuchs
    berufe mich gerade darauf. Was ich vermisse sind bundesweite Volksabstimmung en in der Realität.

    Art. 29 GG ist nicht einschlägig, es geht dort nicht um bundesweite Volksentscheide , da diese nach Abs. 3 nur in den Ländern statt finden, die von einer Grenzänderung betroffen sind, also regelmäßig nur 2 Landesentscheid e je Grenzänderung.

    Für Abstimmungen zu allgemeinpoliti schen Themen bedarf es keiner Änderung des Grundgesetzes. Ebenso wie auf Grund der in Art. 20 GG genannten Wahlen schon in den 1950er Jahren ein Wahlgesetz ergangen ist, wäre ein Volksabstimmung sgesetz als Ausführungsgese tz zu beschließen.

    miafri
    Ich möchte gerne zu meinem freikirchlichen Eidgenossen noch eine Frage zum Nachdenken mitgeben: Wie kann man mit jemandem verhandeln, welcher in seinen Statuten Deinen Tod verankert hat? Wie soll das gehen? Die Antwort, nach den Statuten, lautet: Auslöschung. Aha! Ich würde dem glücklichen Telefonisten auch sehr gerne empfehlen, die Geschichte (solange wir sie noch haben) zu konsultieren. Danke, liebe Frau Kelle, liebes Team, für diese spannende Sendung!
    Buchfunk
    Ja, diesem weltfremden, christlich motivierten Zuhörer möchte ich empfehlen, was hierzu lesen ist: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/israel-hamas-palaestinenser-barbaren/amp
    miafri
    Diesen Artikel möchte ich dringend allen Leuten empfehlen, die in all der Spaltung nicht mehr wissen wie sie nur irgendein Geschehnis oder ihre eigene Meinung einordnen könnten… Danke.
    Piit
    Drehen Sie die Frage mal um: Wie kann man mit jemandem friedlich leben, der dein Land immer mehr in Besitz nimmt und dich systematisch aus dem Land deiner Vorfahren rausekelt? Sie sind schlecht informiert, wenn Sie meinen, die Juden haben das Land Palästina mit friedlichen Mitteln gegründet und vergrössert. Dazu empfehle ich Ihnen das Buch des israelischen Historikers Ilan Pappe 'Die ethnische Säuberung Palästinas'.
    Unrecht wird NIE durch weiteres Unrecht geheilt. Versöhnung heilt.
    Israel wird diesen assymetrischen Krieg NIE gewinnen können. Wie war es denn in Vietnam und Afghanistan?

    Aber ich befürchte, dass es gar nicht das Ziel Israels ist, eine friedliche Lösung im Nahen Osten zu finden (sonst müssten sie ja noch Land abtreten), sondern weiterer Siedlungsbau und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung (mit Antisemitismus als Instrument). Beide Maximallösungen schliessen sich gegenseitig aus: Land nur für Juden und Gojim oder Land ohne Beherrschung durch die Juden.

    Die Leidtragenden sind (wie immer) die einfachen Leute. Durchschauen wir das schmutzige Spiel der Kabbalisten, sonst sind nach den Palästinensern die restlichen Gojim (wir) dran.
    Gleiche Rechte und Pflichten für alle Menschen!
    https://wortezumleben.jimdofree.com/israel/

    Buchfunk
    Wir sind sowieso dran: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/israel-hamas-palaestinenser-barbaren/amp

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