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    Donnerstag, 11. Juli 2024, 20:05 Uhr
    Donnerstag, 11. Juli 2024, 20:05 Uhr
    (Wdh.23:05)

    Unter Freunden: Alexander Ulfig – Mit Mut und Eigensinn gegen die Quote (Wdh.)

    • Der Philosoph und Sachbuchautor Alexander Ulfig ist in geistiger Nähe zu Immanuel Kant aufgewachsen und hat in seiner Heimat Schlesien Erfahrungen gemacht mit einem Weltbild, das sich am Kollektiv orientiert und das Individuum unterordnet. Das hat ihn zu einem entschiedenen Gegner von Quotenregelungen gemacht und hat ihm deutlich gemacht, welchen Wert Individuen haben, die sich für andere engagieren, und wie Ausnahmekünstler wie Jimi Hendrix dabei als Vorbild dienen können. Er erzählt außerdem, was man von den Dissidenten in Polen und von deren Methoden lernen kann.

    Kommentare
    Ulric
    Ein sehr anregender Gast. Endlich einer, der sich Gedanken gemacht hat zum praktischen Protest und Widerstand. (Dissidenten in Polen: Sehr lesenswert und nachahmenswert) Frauenquote: Endlich einer, der fragt, warum benachteiligte Frauen nicht rein frauliche Unternehmen (*) gründen, in denen sie dann nicht mehr gegenüber Männern benachteiligt und belästigt werden können. Klingt zunächst wie eine billige Retourkutsche ('Geh' doch in den Osten'). Aber Quote bedeutet ja: Laßt erst mal die Männer die wertschöpfenden Strukturen schaffen und unterhalten, und wir Frauen holen uns dann über die Quote einen Teil der Entscheidungsma cht und der Gewinne und der sozialen Versorgung. (laut Alexander Ulfig sind Frauenquoten deshalb relativ einfach zu installieren und zu halten, weil die Männer gerne Frauen versorgen möchten.) Daß Quoten für bestimmte Populationen deren Leistungen / Erfolge sogar qualitativ und quantitativ mindern, kann man bei klar denkenden und mutigen Akademikern nachlesen: z. B. Thomas Sowell: The Quest for Cosmic Justice, Kap. II: The Mirage of Equality.


    * Ohne jede Häme: Mir wurde mal beschrieben, "daß Frauendienstste llen die Hölle sind."


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