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    Mittwoch, 1. Februar 2023, 14:05 Uhr
    Mittwoch, 1. Februar 2023, 14:05 Uhr
    (Wdh.17:05, 19:05)

    Leib und Speise: „Vom Bauernalltag und von der Überfischung der Meere"

    • Thomas Frenk ist Bauer am Oberrhein und bewertet im Gespräch mit Markus Vahlefeld die Witterungsbedingungen, die den Januar geprägt haben, und schildert, welche Arbeiten durch die niedrigen Temperaturen erst möglich wurden und wie Schnee und Eis die landwirtschaftlichen Flächen ganz natürlich auflockern. Der Journalist und Autor Georg Etscheit hat sich mal die alarmierenden Berichte des BUND zur Überfischung der Meere und zum Verschwinden der Meeresfische angeschaut. Ist es wirklich so schlimm, oder woher kommt das Interesse, die Zukunft der Natur in düstersten Farben zu malen? Mit dieser Sendung beginnen dann in loser Folge die Beiträge zur menschlichen Sensorik. Wie schmeckt der Mensch, und welche Voraussetzungen müssen überhaupt gegeben sein, damit er sagen kann: „Es schmeckt!“?

    Kommentare
    Joama
    In der Person Markus Vahlefeld macht der Kontrafunk seinem Motto „Die Stimme der Vernunft“ alle Ehre. Er hat Recht: Es ist nicht so sehr die Frage, ob Insekten in Nahrungsmitteln zugelassen werden sollen, die kritisch eingestellte Menschen aufregt, sondern es ist die Allergie gegen die ständigen Umerziehungskam pagnen der gleichgeschalte ten Mainstreammedie n, die die Menschen wütend, misstrauisch und widerspenstig macht. Das gilt für so gut wie alle politischen Fragen, wo es offiziell immer nur EINE Wahrheit gibt. Trotzdem sollte – meiner Meinung nach – der Kontrafunk nicht mit umgekehrten Vorzeichen in dasselbe Horn blasen und jede Ansicht canceln und verketzern, die vom „oppositio nellen Mainstream“ abweicht. Der Kontrafunk ist für mich eine Art Safe Space, wo ich mich auch mit anderen Meinungen konfrontieren kann, ohne mich gleich indoktriniert und manipuliert zu fühlen wie in den Mainstreammedie n.
    Karl Martin
    Ekel ist eines der stärksten Gefühle. Es ist kulturell und neuroanatomisch /-physiologisch tief verankert. Einfach so mit "mangelndem Vertrauen" , oder: “man sollte nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden“ und so unglaublich arrogant wie der Herr Ernährungswiss enschaftler darüber hinweg zu gehen, hinterlässt einen fahlen Beigeschmack. Bisher unterstütze ich Kontrafunk. Diese hochmütige, überheblich e Art jedoch versalzt mir den Geschmack. Den Ekel der Menschen ernst zu nehmen und zu überdenken, weshalb dies fundamentale Gefühl so übergangen wird, dürfte doch nicht so schwer fallen. Ich erwarte Loyalität zu unserer Tradition und keine Solidarität mit der Ernährungsindu strie!

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