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    Freitag, 22. Dezember 2023, 14:05 Uhr
    Freitag, 22. Dezember 2023, 14:05 Uhr
    (Wdh.19:05)

    Zaster und Desaster mit René Zeyer: Wie viel mehr Wirtschaft erträgt der Planet? (Wiederholung)

    • Die Wirtschaft und damit ihr Verbrauch an Ressourcen wird zunehmend in Verbindung mit dem Klima gebracht. Aus dieser Perspektive ist die Sache einfach: Je mehr Ressourcenverbrauch, desto schlechter ist das für die Umwelt. Nur stellt sich dabei die Frage, ob dieser Zusammenhang so einfach gemacht werden kann. Und wenn ja, welche Indikatoren sind dafür zu verwenden? Darüber unterhält sich René Zeyer in dieser Ausgabe von „Zaster und Desaster“ mit Katharina Michaelowa. Sie ist Professorin für Politische Ökonomie und Entwicklungspolitik an der Universität Zürich und am Center for Comparative and International Studies (CIS) von ETH und Universität Zürich.

    Kommentare
    Guy
    Eine saubere Agiproperin der politischen Klimasekte die Frau Professor Michaelowa. Ich vermisste Rückfrage u.a. zur IPCC oder zur globalen Eisentwicklung, oder dazu, wie die Welt in den Augen der Klimasekte denn aussehen sollte, oder wie man die Klimamassnahmen verbindlich messen will, wann kippen die Klimamassnahmen in die nächste Eiszeit, was sie über Terrafroming weiss, oder warum Wälder abgeholzt und nicht angepflanzt werden etc... Die hauptsächlichen Widersprüche der Thesen des alleine vom Menschen verursachten "Klimadesasters" wurden überhaupt nicht angesprochen. Auch keine Frage dazu, warum sie sich so sicher ist, den Leuten Angst machen zu müssen, damit das Thema "durch dringt". Sie kam immer wieder mit dem 10 Jahreshorziont, damit man als Laie bloss nicht glauben darf, man könne selber beurteilen, ob die ganzen Klimaerhitzungs behauptungen so überhaupt stimmten. Es ist so durchschaubar

    Und nein, ich kenne niemanden, der Klimawandel "leugnet", aber auch niemanden, der weiss, wie überregiona les oder gar globales Klima geht. Der Wandel ist die einzige Konstante des Klimas. Und wenn wir jetzt schon mehrere Baumfunde in unserer (CH) glazialen Zone bestätigt haben, welche vor ca. 1'200 Jahren dort gewachsen sind auf 3000MüM oder höher, dann muss auch die Verursacherthes e nämlich das Bevölkerungswa chstum relativiert werden.

    CO2 ist für die IPCC das, was die Inzidenrate für die WHO ist. Es lohnt sich, die beiden Organisationen zu vergleichen. Ein Schelm, wer böses denkt.

    Hinterkonti
    Die Kommentare erinnerten mich an die erste Ausstrahlung dieses Interviews, ohne es erneut hören zu müssen.... Die auffällige Zurückhaltung von Herrn Zeyer, der ja in seinen sonst sehr guten und aufs hlussreichen Beiträgen hinsichtlich des CO2 Narrativs recht klar Position bezieht, scheint mir tatsächlich nur mit Höflichkeit erklärbar. Und vielleicht mit der Einsicht, dass mit diesem Gesprächspartner kein Land zu gewinnen ist bzw. Frau Michaelowa sich damit am besten selbst der Lächerlichke it preisgibt.
    Uwe Heinz
    Ich habe es mir angetan den gesamten Interviewbeitra g mit Frau Professor Michaelowa anzuhören. Das einzig Positive, was ich darin finden konnte war im Grunde das, worin sich der Kontrafunk so positiv vom Mainstream abhebt, nämlich auch Stimmen fair zu kommen zu lassen, die andere Ansichten vertreten als die Radiostation, der Fernsehsender oder ein Printmedium. Ansonsten empfand ich das inhaltsleere Geplapper auf dem Niveau einer Luisa Neubauer leider nur als Verschwendung meiner Lebenszeit. Die Zwischenfragen von Herrn Zeyer, mit denen er die Monologe von Zeit zu Zeit unterbrach, wurden kaum wirklich beantwortet, sondern weitgehend von Frau Michaelowa mit standardisierte n Satzbausteinen der Straßenklebers ekte retourniert. Die Beweisführung für die behauptete Klimaschädlichkeit von CO2 wurde ungelenk an die Physiker weiterdelegiert und der „dramatisc he Anstieg“ von CO2 in der Atmosphäre wurde mit dem mittlerweile als gerichtlich falsch dargestellten Hockeyschlägermodell verargumentiert . Im Lexikon von 1873 findet man einen Eintrag, der den Gehalt der Atmosphäre mit 0,04 % CO2 angibt. Nahezu den gleichen Prozentanteil haben wir heute auch, womit die Behauptung eines exponentiellen Anstiegs wohl widerlegt sein dürfte. An das eigentliche Problem, nämlich die Bevölkerungsex plosion in der Dritten Welt, wagt sich die schlaue Professorin aber dann lieber nicht heran, denn anders als dort stagniert die Bevölkerung in den Industrienation en seit ein paar Dekaden.
    Michael_Za
    Grauenhafte Sendung, wie oben bereits geschrieben, kann man sich auch gleich die GEZ-Sender geben.
    Hoch lebe die Wissenschaft, die das aller so dolle schon unwiderleglich bewiesen hat, hoch lebe das CO2-Konto. Mit jeder Krise nähern wir uns hier dem Mainstream an.

    Ko
    Wer das Pariser Abkommen ernst nimmt, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Alleine die Tatsache, dass die Emissionen der internationalen Schifffahrt keinem Land zugeordnet werden, die auf den Schiffen transportieren Exportgüter aber sehr wohl, zeigt, dass es sich um ein rein politideologisc hes Instrument handelt.

    Nicht anders verhält es sich beim ökologische n Fußabdruck. Auch hier habe ich mir mal die Mühe gemacht und näher hingesehen. Nachdem ich mich endlos zu den Innereien der Berechnung durchgeklickt hatte, musste ich feststellen, dass bei diesem munter Ist-Werte mit Schätzwerten und statistischen Hochrechnungen zusammengewürfelt werden. Mit seriöser Wissenschaft hat das rein gar nichts zu tun. Ohne den CO2-Klops im Fußabdruck kommt übrigens heraus, dass wir global bei einem Verbrauch von circa 2/3 Erden liegen. Es ist also alles im (sic!) grünen Bereich.

    Ich mag die Sendereihe und bin Kontrafunkfan. Dennoch, an dieser Stelle erwarte ich deutlich mehr. Derartiges Gedöns MUSS zerlegt werden! Andernfalls kann ich mich auch an den GEZ-Funk wenden....

    Karsten Eggers-Mark
    Da muss ich Ko leider vollständig recht geben. Frau Michaelowa ist die Schweizer Ausgabe von Frau Kempfert, der Hohepriesterin der Klimareligion in Deutschland, die uns im ÖRR schon seit Jahren immer wieder das Gleiche erzählt - wie das mit religiösen Glaubenslehren nun mal so ist. Eine solche Propagandistin könnte man natürlich grillen und damit konfrontieren, dass sie Fake News wie die Geschichte von den Waldbränden kolportiert. Aber einer Ökonomin, die von Naturwissenscha ften ein Verständnis wie Klein Fritzchen hat, ist das schwer vorzuwerfen. Und Herr Zeyer ist dafür viel zu höflich. (Deshalb mögen ihn seine Hörer ja auch.) Unter diesen Voraussetzungen sollten allerdings wenigstens die Interviewpartne r etwas mehr kontra sein. Sonst braucht den Kontrafunk niemand mehr.
    Keller
    Gut , dass Kontrafunk auch andere Meinungen zu Wort kommen lässt. Doch über weite Strecken hatte ich das Gefühl, beim ÖRR zu sein, der gerne sich als unkritisches Sprachrohr sieht. Kein wirklich kritisches Nachfragen. Worthülsen verbreiten lassen.Längst widerlegte Behauptungen, wie das Canadas Waldbrände vom Klimawandel herrühren etc.. War Herr Zeyer überfordert oder „nur“ schlecht vorbereitet? Zu Wort kommen ja, aber bitte dabei journalistisch bleiben. So, wie es auch in euren anderen Sendungen der Fall ist.
    miafri
    Tja, leider, ETH halt… Inhaltsleeres Ideologiegeplap per. Danke, Herr Zeyer, man muss die Leute reden und sich selbst entlarven lassen.
    Keller
    Sie haben recht. Aber nicht nur die Professorin „traute sich nicht“ an entscheidende Themen heran. Auch der Moderator blieb weit hinter seinen Fähigkeiten.
    Uwe Heinz
    Ich habe es mir angetan den gesamten Interviewbeitra g mit Frau Professor Michaelowa anzuhören. Das einzig Positive, was ich darin finden konnte war im Grunde das, worin sich der Kontrafunk so positiv vom Mainstream abhebt, nämlich auch Stimmen fair zu kommen zu lassen, die andere Ansichten vertreten als die Radiostation, der Fernsehsender oder ein Printmedium. Ansonsten empfand ich das inhaltsleere Geplapper auf dem Niveau einer Luisa Neubauer leider nur als Verschwendung meiner Lebenszeit. Die Zwischenfragen von Herrn Zeyer, mit denen er die Monologe von Zeit zu Zeit unterbrach, wurden kaum wirklich beantwortet, sondern weitgehend von Frau Michaelowa mit standardisierte n Satzbausteinen der Straßenklebers ekte retourniert. Die Beweisführung für die behauptete Klimaschädlichkeit von CO2 wurde ungelenk an die Physiker weiterdelegiert und der „dramatisc he Anstieg“ von CO2 in der Atmosphäre wurde mit dem mittlerweile als gerichtlich falsch dargestellten Hockeyschlägermodell verargumentiert . Im Lexikon von 1873 findet man einen Eintrag, der den Gehalt der Atmosphäre mit 0,04 % CO2 angibt. Nahezu den gleichen Prozentanteil haben wir heute auch, womit die Behauptung eines exponentiellen Anstiegs wohl widerlegt sein dürfte. An das eigentliche Problem, nämlich die Bevölkerungsex plosion in der Dritten Welt, wagt sich die schlaue Professorin aber dann lieber nicht heran, denn anders als dort stagniert die Bevölkerung in den Industrienation en seit ein paar Dekaden.

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