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    Sonntag, 29. Oktober 2023, 5:05 Uhr
    Sonntag, 29. Oktober 2023, 5:05 Uhr
    (Wdh.07:05, 08:05, 09:05, 14:05, 19:05)

    Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Sahras Wagemut

    • Der Germanist Prof. Peter J. Brenner, der Chefredakteur der Zeitschrift „Cato“, Ingo Langner, und die Publizistin Vera Lengsfeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die symbolpolitischen Zahlenspiele der deutschen Regierung betreffend Rückführung abgelehnter Asylbewerber, über die Verschmelzung von Verfassungsschutz und Zersetzungstechnik, über den Versuch der bayerischen Staatsanwaltschaft, einen gewählten Abgeordneten wegen eines Äußerungsdeliktes zu verhaften, damit er am Montag nicht Abgeordneter werden kann, sowie über Parteiengründeritis sowohl auf der linken (Wagenknecht) Seite als auch im konservativen Lager.

    Sponsor dieser Sendung:

    IMP-Ingenieurgesellschaft

    Sponsor dieser Sendung: IMP-Ingenieurgesellschaft
    Kommentare
    Yutani
    Man hätte Herrn Höcke auch in die Sendung einladen können. Dann hätte man nicht über ihn, sondern mit ihm reden können.
    Buchfunk
    @Peter J. Brenner Die alternativen Medien, die jetzt alle versuchen, ihr Köpfchen empor zu recken, sitzen im Grunde alle auf den zarten Schultern Höckes, der im Herbst 2014 mutterseelenall ein seinen Kopf hinhielt.
    Buchfunk
    Ich werde nie vergessen, wie ich im Deutschlandfunk hörte, Lucke habe sinngemaß "Höcke scharf kritisiert", weil dieser geäußert habe, es gäbe gewiss zahlreiche Konservative, die aus Verzweiflung NPD gewählt hätten, die aber resozialisierba r seien. Höcke hatte nichts anderes gesagt als die reine Wahrheit, in einer Zeit, in der "Mut zur Wahrheit" noch der Hauptslogan der AfD war. Ich werde auch nie vergessen wie Plasberg Lucke fertig machte, weil der 1. das Wort "entartet" verwendet hatte, um den Zusatnd unserer Demokratie zu bezeichnen und 2. weil damals aus einem AfD-Plakat fast dasselbe stand wie früher einmal auf einem NPD.Plakat (Deutschland könne nicht das Sozialamt der ganzen Welt sein). Damals hätte Lucke einfach nur lächelnd zu sagen brauchen, selbst die NPD hat recht, wenn sie recht hat. Er hätte noch hinzufügen können: Bloß weil Hitler Vegetarier war, muss das nicht heißen, dass alle Vegetarier dazu neigen Juden zu vergasen. Kurz: Lucke wunderte sich, je unfairer er behandelt wurde, desto mehr, dass niemand fair mit ihm diskutieren wollte. Er wollte einfach nicht begreifen, dass Freimut etwas ist, wozu Deutsche nicht fähig sind. Vor 50 Jahren wurden die Linken geächtet und ausgeschlossen (im Kontrafunk sind nicht wenige mit linker Vergangenheit, die sich daran erinnern können!),heu te werden die Rechten geächtet und ausgeschlossen.Faire Argumentation und Gegenargumentat ion gibt es manchmal in ServusTV und Kontrafunk,aber es sind immer noch Randphänomene. Viva l'Italia
    Buchfunk
    Dem ebenso geschätzten Herrn Brenner möchte ich antworten, dass Geschichtsrevis ionismus absolut nötig ist. Nicht unbedingt eine 180°-Wendung, aber, sagen wir, eine 120°-Drehung. Sie selbst haben neulich eine Interessante Universitätsgeschich te vorgetragen, die ein bisschen revisionistisch klang. Leider sind Sie dabei nicht genügend auf die guten Absichten des BAGöG und seine schlechten Folgen eingegangen. Die erste BAFöG-Generation war ja noch ziemlich erfolgreich! Leider muss man inzwischen sagen, denn es sind ja oft BAFöF-Intellektuelle, die die unsäglichsten Ansichten an den Universitäten verbreitet haben. Ich würde mir sehr wünschen, dass Sie sich mit dieser Thematik befassen und im Kontrafunk von dieser kulturellen Drift erzählen.
    Buchfunk
    Der sehr geschätzten Vera Lengsfeld möchte ich antworten, dass Höcke gut daran tut, nicht zu deklarieren, er sei nicht der berüchtigte Landolf. Das Klügste, was Höcke tun kann, um dem EKEL gegenüber dem überheblich en Inquisitorengeh abe abscheulichster deutscher Medienhirsche Ausdruck zu verleihen, ist Fragen wie dieser, und besonders dieser, durch Ausflüchte auszuweichen. Es ist die wirkungsvollste Ohrfeige, die man diesen Leuten, die mit Enzensbergers "Kursbuch" und Karl Wagenbachs sonstigen Veröffentlichu ngen zu dem wurden, was sie wurden, verpassen kann. Zweitens möchte ich daran erinnern, dass es die AfD längst nicht mehr gäbe, wenn es nicht die "Erfurter Erklärung" gegeben hätte, nachdem Lucke - mit dem die AfD nie über 8% gekommen wäre - zu Michel Friedmanns Schoßhündchen wurde. Drittens sagen zwar viele, sie träten in die AfD ein, wenn Höcke nicht wäre, aber viele traten gerade seinetwegen ein, würden dies aber nicht mal den Rekrutierungszu ständigen gegenüber eingestehen, umso weniger den Meinungsforsche rn. Viertens muss man sich, obwohl Patzelt eigentlich ein feiner Kerl ist, sein Gutachten zu Höckes "Rassismus" durchzulesen, dass auf inkompetenten, woken, weltanschaulich völlig unhaltbaren "Standardwerken" (ja, es handelt sich um solche! womit aber nur die Tragweite des Problems ahnbar wird) fußend erstellt wurde, um zu erfassen, wie Höcke zum Buhmann gemacht wurde, weil er kein Blatt vor den Mund nehmend eine anschauliche Metapher aus der Biologie verwendet hatte.
    Tommy
    Dieses dümmliche Höcke-Bashing muss gerade in regierungskriti schen Kreisen endlich aufhören! Das Argument "… aber der Höcke…" kommt meist von Leuten, die offenbar noch nie eine Rede oder ein Interview von ihm vollständig und aufmerksam gehört haben, geschweige denn einen seiner Texte gelesen und intellektuell verarbeitet haben. Dies trifft offenbar auch auf Frau Lengsfeld zu. Ihre Antwort auf die Frage des Moderators, was denn an den Positionen von Höcke so verwerflich sei: Er habe im MDR Sommer Interview auf die Frage, ob er Landolf Ladig als publiziert habe, zu ausweichend geantwortet. Echt jetzt, Frau Lengsfeld? Mehr haben sie nicht zu bieten?
    Wie wäre es, Herrn Höcke in ein der nächsten Sendungen einzuladen? Vielleicht solle weniger über ihn und mehr mit ihm geredet werden. In diesem Sinne, eine schöne Woche allerseits!

    Joama
    Seit Beginn der neuen Gewaltspirale in Nahen Osten habe ich den Kontrafunk und andere Sender des konservativen Spektrums gemieden – weil mir die militant einseitige Parteinahme zugunsten Israels und das Fehlen jeglicher Empathie für die miserable Situation der Palästienser zuwider war. Ich habe mich nicht von den Mainstreammedie n mit ihrer Propaganda und Gehirnwäsche abgewendet, um in den Alternativmedie n dann ebensolches zu erleben. Der Angriff der Hamas auf Israel ist ebensowenig aus der Luft gefallen wie der Angriff Russlands auf die Ukraine. Beides sind Eskalationsstuf en in jahrzehntealten Konflikten, in denen Gut und Böse, schuldig und unschuldig keineswegs so eindeutig zu bestimmen sind, wie uns das immer wieder suggeriert wird.

    Alles stürzt sich jetzt mit Schaum vor dem Mund auf die palästinensisc hen Anti-Israel-Demonstrationen in Deutschland – als ob das Problem gelöst wäre, wenn solche Demonstrationen verboten würden!

    Schluss sein muss endlich mit dem vorsätzlichen politischen Missbrauch des Begriffs Antisemitismus! !!!! Nicht nur ist Kritik an der israelischen Regierung KEIN Antisemitismus. Auch Hass auf Israel und Israelis von Seiten der Palästinenser ist kein Antisemitismus. Israelis werden nicht gehasst und angegriffen, weil sie Juden sind – auch wenn das wider besseren Wissens zu Propagandazweck en gebetsmühlenartig behauptet wird – sondern weil sie Mitglieder der Besatzungsmacht und Bürger eines Staates sind, mit dem man sich im Krieg befindet.

    Ortelsburg
    Hihi, Besatzungsmacht . In Gaza lebt kein einziger Jude. Und wurde es Israel gedankt, daß es den Gaza-Streifen geräumt hat?
    Und ja, ich werde stinkwütend, wenn sich die sogenannten Palästinenser auf UNSEREN Straßen austoben. WIR haben mit dem Konflikt dort nichts zu tun, unser Fehler ist höchstens, daß wir diesen Hamas-Leuten noch Geld dafür geben, daß sie nicht ihre Bevölkerung versorgen, sondern noch so viel finanziellen Freiraum haben, daß sie massenhaft Waffen kaufen können.
    Nochmal: Warum toben diese Araber auf UNSEREN Straßen?

    Mr.L.
    Hihi und Haha... ist das lustig oder wie soll ich das verstehen?

    Wenn Sie Deutscher sind, dann sind Ihre Vorfahren durch den Holocaust ursächlich für diesen Konflikt mitverantwortli ch.

    Man kann es Blow Back oder auch Karma nennen, dass diese Menschen nun auf deutschen Strassen demonstrieren.

    Bei allem Verständnis für die falsche Migrationspolit ik Ihrer Regierung sollten Sie nicht einfach stinkwütend um sich schlagen.

    Eidgenosse
    Joama, ich beobachte eher das Gegenteil von den meisten Medien, es wird zu sehr pauschalisieren d die Opferrolle der gesamten Gaza-Bevölkerung hervorgehoben. Bitte differenzieren. Warum wird hier nirgends gesagt, dass die Hamas nur deshalb im Gaza-Streifen überhaupt so stark wurde, weil grosse Teil der dortigen Bevölkerung diese bisher unterstützt haben, bzw. vor einigen Jahren auch haushoch die Wahlen gewann!? Das wird hier fast immer ausgeblendet.

    Von daher sind nicht alle Palästinenser im Gazastreifen bloss Opfer, neutral, sondern vielfach auch Täter und Steigbügelhalter der Hamas zugleich. Das gilt auch für viele Palästinenser welche den Islamische Jihad im Gazastreifen unterstützen. Wenn dann die Familien von getöteten Hamas-Terroristen von der Hamas noch Geld erhalten, sollte man auch hier nicht mehr von Opfern sprechen...

    Das dümmste was man machen kann ist den Israel-Palästinenser Konflikt mit dem Ukraine-Russland Konflikt zu vergleichen und zu vermengen.

    Mr.L.
    Lieber Mit-Eidgenosse

    die Hamas konnte in der Form nur entstehen und erstarken weil Israel aktiv an dessen Gründung beteiligt war. Das können Sie bei verschiedenen Publikationen von Washington Post, Wall Street Journal bis the Intercept nachlesen. Wenn es denn nicht zu viel Mühe macht. Das wurde auch von israelischen Offiziellen freimütig zugegeben.

    Verschiedene jüdische Journalisten bringen täglich neue Erkenntnisse zu Tage, welche den Verdacht nahe legen, dass man den Angriff wohl absichtlich zugelassen hat und die israelische Armee selber an der Tötung von Juden beteiligt war.

    Mir scheint man hat einen Vorwand gesucht um die ethnischen Säuberungen im Gaza-Streifen voran zu bringen. Die Aussagen und Hasstiraden von israelischen Offiziellen und Politikern entlarven die zutiefst rassistische Denkweise welche dem Ethno-Nationalen-Sozialismus des Zionismus zugrunde liegt und den genannten Verdacht nur bestärken.

    Die Hamas wurden immer stärker weil die Ungerechtigkeit en und Schikanen seitens der Israelis den Fundamentalismu s befördern. Wer in einem Freiluftgefängnis ohne Perspektive gefangen ist, der hat auch nichts mehr zu verlieren und wird für radikales Gedankengut leicht empfänglich.

    Ortelsburg
    Lieber Eidgenosse, ich pflichte Ihnen bei.
    Mr.L.
    Liebe/r Joama

    mir geht es genau wie Ihnen. Vielen Dank für Ihre Worte. Bravo!

    Eine russisch-jüdische Freundin gab mir einmal eine wunderbare Weisheit mit auf den Weg: "Wenn Igor über Pavel spricht, dann sagt Igor mehr über Igor als über Pavel."

    Auf Basis dieser Weisheit kann man anhand von Inhalt und Tonalität sehr erkenntnisreich e Rückschlüsse ziehen. Der von Ihnen erwähnte Schaum vor dem Mund sagt alles über den Hass aus, welcher sich für das vermeintliche gute Bahn bricht. Letztlich ist und bleibt es aber einfach nur ein tiefsitzender Hass, welcher sich hier offenbart. Das brauche ich auch nicht.

    In Bezug auf die Angriffe der Hamas gibt es unzählige Ungereimtheiten , welche einer genaueren Betrachtung bedürften. Diese werden aber vor lauter Militanz einfach übersehen oder sie passen nicht zur Ideologie.

    Leider scheint mir, dass die emotionale Sprunghaftigkei t der Politik und deren teenagerhaftes Auftreten auch für Intellektuelle, Konservative und Medienschaffend e gilt.

    Menschen wie Sie sind ein Lichtblick in düsteren Zeiten. Ebenso die vielen couragierten jüdischen Mitmenschen welche kritisch zu Israel und den Zionisten stehen und z.B. für einen Waffenstillstan d demonstrieren.

    Ich bedanke und verneige mich.

    LG aus der Schweiz

    germainer
    Aus der Erinnerung. Frau Lengsfeld läßt tief blicken, gemeinsam mit der Busenfreundin
    Angela. Man schaue sich noch einmal das Wahlplakat der CDU von 2009 an. Aber bitte,
    das hat mit dem heutigen Thema natürlich nichts zu tun, es ist lediglich als eine kleine
    Reminiszenz anzusehen.
    Was unsere heutige, die Gemüter wieder erregende Partei angeht: wenn bei dieser die
    Zahl der Wähler positiv korrelieren würde mit der Häufigkeit, mit der sie in schönem
    Stech- und Gleichschritt in den Blickpunkt gerät ... ich glaube, die läge bei (mindestens)
    fünfzig Prozent. Aber das ist weiter nichts als ein lustiger Gedanke. Man wählt sie oder
    man läßt es bleiben, so einfach ist das. Alles andere ist für mich pure Heuchelei.
    Nebenbei gefragt, welche Partei wählt die Frau Lengsfeld eigentlich, oder ihresgleichen
    [auf die Schnelle fallen mir noch die Namen R. Zitelmann ein (zuletzt bei "Stimmt!") und
    C. Stephan]? Vermutlich doch genau so eine, die es in der schönsten Manier eines
    Swingerclubs mit jeder anderen kann. Und es auch tut. Wenn dann am Ende des Tages
    heftigst gegen genau die Zustände polemisiert wird, bei denen man quasi Geburtshilfe
    geleistet hat, dann ist das - mindestens - unverfroren und dreist. Auf Deutsch: Chuzpe.
    Solche abgehobenen Leute verwickeln sich in Widersprüche, ohne es zu merken.
    Ich sage nur: suspekt suspekter, am suspektesten.




    Matthäi
    Versteylen sagte :
    Wie bitte?!? Was soll denn an Ralf Ludwig oder Vera Lengsfeld nicht stimmen???


    Ich mag Ihre Art von Humor.

    Ortelsburg
    Bitte klären Sie uns doch auf. Mit Anschuldigungen , die so in den Raum geworfen werden, kann ich nichts anfangen. Sie müssen doch irgendwelche Punkte nennen können.
    onckel fritz
    Ja, ich wiederhole mich: Warum sind Frau Lengsfeld, Frau Kelle, Herr Maaßen u.a. noch in dieser CDU? Merz und die Merkelisten wollen doch auch nur wieder an die vom Steuersklaven gefüllten Fresströge ran! Und über jede Neugründung einer Splitterpartei, die der AfD bzw. in den Nachbarländern der FPÖ oder SVP Wähler abziehen, lacht sich das etablierte Parteienkartell einen Bruch.
    onckel fritz
    Würde Herr Höcke die Maßstäbe der Regierung, Justiz, konkurrierenden Parteien, veröffentlicht er Meinung bis hin zur innerparteilich en Konkurrenz anlegen, was er noch sagen dürfe, wäre er bald mundtot, und genau das ist ja auch die Absicht der Konkurrenz. Er streitet nicht im friedlichen demokratischen Diskurs mit Wettbewerbern um die richtige Sachpolitik, sondern steht Feinden gegenüber, die mit allen Mitteln seine politische und soziale Vernichtung erreichen wollen. Man spielt nicht nach den Spielregeln des erklärten Todfeindes.
    sachichdoch
    Na das sind ja Schmerzen, die die Damen und Herren hier haben.
    Ich erwarte jetzt ein Sonntagsgespräch mit Herrn Höcke!

    Matthäi
    Höcke ist also zwielichtig. Aber mit Figuren wie einem Ralf Ludwig gemeinsame Sachen machen.

    Da ist es wieder, das ach so anständige, feige und verlogene Bürgertum!

    Nicht Höcke, sondern Leute wie diese Lengsfeld sind unser Untergang.

    Versteylen
    Wie bitte?!? Was soll denn an Ralf Ludwig oder Vera Lengsfeld nicht stimmen???
    Eidgenosse
    Das sehe ich genauso. Eine AfD in Thüringen ohne Höcke würde nie und nimmer eine absolute Mehrheit erreichen. Nicht einmal die derzeitigen Umfragewerte und Wähleranteil e. Umgekehrt würde auch eine Frau Lengsfeld wohl lieber mit den Altparteien oder einer Wagenknechtpart ei koalieren, wenn sie nur könnte, als mit einer AfD.
    Tom Leddin
    Was mir an den Kommentaren auffällt, ist, dass die Fähigkeit Führung eines demokratischen Diskurses den meisten abhanden gekommen zu sein scheint. Auch wenn man anderer Meinung ist, sollte man anderen ihre Meinung nicht absprechen. Zumal die eigene Meinung der Kommentatoren hier kaum ihren Niederschlag findet, denn vielmehr nur die Sicht auf Ereignisse usw. als nicht akzeptabel dargestellt wird. Ich könnte es schlicht als schade bezeichnen, sehe es aber als Unfähigkeit einer breiten Masse, sich zumindest mit den Gedanken anderer auseinander setzen zu können. Drastischer formuliert: mangelnder Respekt vor den Sichtweisen anderer. Es wäre schön, wenn sich jeder wieder mehr Respekt vor dem Nächsten antrainieren könnte. In diesem Sinne einen schönen Sonntag.
    Winnie Schneider
    Bingo. Man wünscht sich in den Kommentaren glatt mehr „Stimmen der Vernunft“.

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