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    Mittwoch, 15. Mai 2024, 14:05 Uhr
    Mittwoch, 15. Mai 2024, 14:05 Uhr
    (Wdh.19:05)

    Leib und Speise: Wo das Fleisch herkommt

    • Die Entwicklung des Menschen erfolgte von der früheren Jägergesellschaft zur heutigen Dienstleistungsgesellschaft. Das drückt sich auch im Fleisch und im modernen Schlachtvorgang aus, dessen Essenz die haarfein aufbereitete Arbeitsteilung ist. Im Gespräch mit Dr. Friedrich Pohlmann geht es um die anthropologische Disposition, den Fleischverzehr mit Schuldabwehr zu unterfüttern, und auch um die Entwicklung von der Jagd mit Pfeil und Bogen zum modernen Hochleistungsschlachthof. 

    Kommentare
    PKlein
    Ein Soziologe, der Fleisch und Metzgereien in der Kindheit traumatisch erlebt hat. Was kann da schon schiefgehen? Ich bin begeisterter Hörer von Leib und Speise seit der ersten Sendung. Bei dieser habe ich zum ersten Mal vor dem Ende abgeschaltet. Der Informationsgeh alt war dünn wie Wassersuppe. Die an sich interessante These vom Tötungstabu wurde kaum mit belastbaren Daten begründet. "Ich glaube" und "es könnte sein" kamen für meinen Geschmack etwas zu oft vor. Dass es in einem Schlachthof nicht wie in einer Manufaktur zugeht, dürften die meisten auch ohne soziologische Hilfe erahnt haben. Das erstaunt umso mehr, als Pohlmann den wirklich beeindruckenden Lebenslauf eines Hochbegabten hat. In diesem Gespräch war davon leider nicht viel zu merken.
    Franz
    Ich finde den Geruch in Metzgereien auch unangenehm. Trotzdem bleibt der Mensch aufgrund seiner Anatomie (Darmlänge) ein Fleischfresser. Vegetarismus ist reine Ideologie oder Heuchelei.

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