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    Montag, 20. März 2023, 6:05 Uhr
    Montag, 20. März 2023, 6:05 Uhr
    (Wdh.07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 20. März 2023

    Andreas Peter im Gespräch mit Raymond Unger, Nathan Gelbart und Karl Brenke – Kontrafunk-Kommentar: Oliver Gorus
    • Am 20. März spricht Andreas Peter mit dem Künstler und Autor Raymond Unger über die Heldenreise des Bürgers vom Untertan zum Souverän. Er befragt den Rechtsanwalt Nathan Gelbart, der in Berlin und Tel Aviv tätig ist, zur aktuellen innenpolitischen Krise in Israel, die sich an den Plänen für eine Justizreform entzündet hat. Der Wirtschaftswissenschaftler Karl Brenke erläutert, ob Bundeskanzler Olaf Scholz in einer Art Luftschloss lebt, wenn er von Wachstumsraten wie in den Wirtschaftswunderjahren spricht. Oliver Gorus kommentiert Eingeständnisse deutscher Politiker über bislang geleugnete Auffälligkeiten bei der Anti-Corona-Impfkampagne. Und Tom Wellbrock befasst sich in seiner Medienschau unter anderem mit Donald Trumps Furcht vor einer unmittelbar bevorstehenden Verhaftung.

    Kommentare
    Endoro
    Raymond Unger höre ich immer gern zu.

    Scholz wird den Teufel tun, sich in die Inneren Angelegenheiten Israels einzumischen.

    Lauerbach gehört in Untersuchungsha ft und nicht in ein Ministeramt. 1:10.000 ist das Risiko pro Injektion, nicht pro Betroffenem. Die dürfte bei ca. 1:3000 liegen. 1:500 ist bei der Nachlässigkeit der Ärzte bei der Meldung eher konservativ geschätzt. Lauterbach wird _nie_ dafür zur Verantwortung gezogen werden, weil DE kein funktionierende r Rechtsstaat und damit auch keine liberale Demokratie mehr ist. Im Übrigen sind mRNA-Injektionen keine Impfungen sondern Gentherapie.

    Gabriele
    Herzlichen Dank für diese Sendung. Manchmal kann man sogar lachen, obwohl nicht mehr zum lachen ist. Herzliche Grüße aus Sachsen 🥰 💞
    Yutani
    Alles, was Herr Gorus sagt, würde ich so unterschreiben. Jedoch wird wie immer eine Sache ausgeklammert: Millionen Bürger haben vor der Injektion ihre Rechte per Unterschrift aufgegeben. Punkt. Daher ist nun all das Heulen und Wehklagen völlig irrelevant. Diese Bürger haben eine Entscheidung getroffen - und diese war falsch. Entgegen den Warnungen, die es durchaus gab. Sie hätten es besser wissen können. Aber die Tatsache, das die überwältigende Mehrheit der Impflinge sich nicht aus Gründen der Gesundheit hat impfen lassen, sondern weil "man seine Freiheit wieder haben wollte", sagt eigentlich alles über diese Bürger aus.
    onckel fritz
    Nur teilweise Zustimmung. Verweigerung dieser Genspritze musste man sich leisten können. Natürlich kann ich z.B. einem Reiseveranstalt er, der mich nur gespritzt mit Gehorsamsfetzen an Bord lässt, klar machen, wohin er sich seine Tickets schieben kann. Es wurden aber auch Leute mit ihrer wirtschaftliche n und beruflichen Existenz erpresst, wie in meinem Bekanntenkreis: Ohne Kredit keine Existenzgründung, ohne Risikolebensver sicherung keinen Kredit, ohne Zwangsspritze keine Lebensversicher ung. Ob Vorgabe des Versicherungsko nzerns oder Machtrausch des kleinen Piesepampels hinterm Schreibtisch, wird schwer zu ermitteln sein. Anzeige wegen Nötigung? Ich weiß es nicht, hoffe nur, dass der Betroffene entweder eine unwirksame Charge erwischt hat oder einen mutigen Arzt, der heimlich Kochsalz gespritzt und trotzdem die Chargennummer der Impfampulle in den Ausweis eingeteagen hat. Lauterbach in den Bau? Ja, aber man müsste bei Merkel und den Minipräs anfangen und bis zu Spahn, Wieler, Drosten, dem PEI-Obermotz, Sahin, Türeci, bis hinunter zu den Innen- und Justizministern , Richtern, Staatsanwälten Polizeipräsidenten und Prügelpolizis ten gehen. Die durch die Gewehrläufe begründete Macht haben leider die Feinde der Freiheit und der Bürger.
    Endoro
    Man kann nicht alle einsperren, hat man nach 45 oder 89 auch nicht gemacht. Aber die schlimmsten Finger gehören in den Bau.

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