Kontrafunk aktuell vom 22. Dezember 2025
Die EU nimmt Schulden auf und stellt der Ukraine 90 Milliarden Euro Hilfsgelder zur Verfügung. Das ist nicht im Sinn aller Mitgliedstaaten. Der AfD-Europaparlamentarier Hans Neuhoff analysiert die Entscheidung. Die Berliner Polizei kann jederzeit ohne richterlichen Beschluss in eine Wohnung eindringen. Den Bruch mit der Unverletzlichkeit der eigenen vier Wände bewertet der Rechtsanwalt Markus Roscher. Die Wirtschaftsaussichten für Deutschland im kommenden Jahr sind etwas besser als aktuell, aber fernab von gut. Der Konjunkturforscher Stefan Kooths erläutert die Hintergründe. Und Markus Vahlefeld kommentiert den neuen Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit in Berlin.
Hans Neuhoff: 90 Milliarden EU-Gelder für die Ukraine
Markus Roscher: Die Berliner Polizei als ungebetener Hausgast
Stefan Kooths: Rezepte gegen das flaue deutsche Wirtschaftswachstum
Markus Vahlefeld: Schlechtes Timing für den Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit
Vor genau einer Woche fand am australischen Bondi Beach ein islamistisches Massaker statt. Zwei Männer schossen in das am Strand stattfindende jüdische Freudenfest Chanukka und ermordeten fünfzehn Menschen. Die Toten waren noch warm, als schließlich die Meldung die Runde machte, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, führe nun den Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit ein. Wenn in der Politik das richtige Timing, also das Nutzen zeitlicher Koinzidenzen zum eigenen Vorteil, alles ist, so kann man dem CDU-Bürgermeister Berlins wenig Glück in dieser Frage attestieren. Das dürfte ihm und seiner verantwortlichen SPD-Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung - so die vollständige Berufsbezeichnung –, jedoch herzlich egal sein. Unter der Regierungsägide von CDU und SPD verwandelt sich die Bundeshauptstadt immer weiter Richtung sozialistisch-islamischer Höllenpfuhl mit Enteignungen, täglichen Messerattacken, Palästina-Solidarität und sehr haltbaren islamischen Netzwerken, die vor allem die SPD komplett unterwandert haben.
Dabei geht der Tag gegen Islamfeindlichkeit natürlich von den mehrheitlich islamisch dominierten Vereinten Nationen aus. In dem Fall ist er eine Initiative Pakistans mit Unterstützung weiterer muslimischer Staaten. Und so wie dem Berliner Bürgermeister islamischer Terror herzlich egal zu sein scheint, wenn es um die Förderung des Islams in Deutschland geht, so ist den Vereinten Nationen das Abschlachten von beispielsweise Hunderten Christen in Nigeria herzlich egal, wenn die muslimische Staatenmehrheit Vorteile für ihre Religion herausschlagen kann. Nun haben wir gerade Adventszeit, und jeder in Deutschland ist Zeuge, was es heißt, Weihnachtsmärkte unter islamischer Bedrohungslage abzuhalten. Mancherorts fallen die Weihnachtsmärkte aus Kostengründen ganz aus, und dort, wo sie stattfinden, können sie nur unter dem Schutz der berühmten „Merkelpoller“ und ständiger Polizeipräsenz vonstattengehen. Oder aber sie werden von Free-Palestine-Demonstranten oder den Sturz Assads feiernden Syrern gestürmt. Das alles trägt zu dem Eindruck bei, dass wir es hier mit einer gewollten islamischen Eroberung und Inbesitznahme zu tun haben.
Und so, wie sich dieser Tage die Magdeburger Amokfahrt mit sechs Toten und Hunderten Verletzten zum ersten Mal jährt, jährt sich der islamische Terror vom Berliner Breitscheidplatz mit dreizehn Toten zum neunten Mal. Auch das hält einen CDU-Bürgermeister nicht davon ab, einen Tag gegen Islamfeindlichkeit auszurufen. Woher dieses pathologisch-zwanghaft anmutende Verhalten dem Islam gegenüber rührt? Es ist neben den staatlich geförderten islamischen Netzwerken in Deutschland vor allem der Selbsthass, der deutsche Staatsräson geworden ist. Er verkleidet sich in Begriffe wie Buntheit, Vielfalt und Toleranz, meint aber am Ende nur die Selbstaufgabe zugunsten der islamischen Herrenreligion. Das Signal eines Gedenktages gegen Islamfeindlichkeit ist mehr als eindeutig: Wir Deutschen sollen trotz Massakern und Messerterror gezwungen werden, unsere Feinde willkommen zu heißen, uns ihnen anzudienen, sie zu nähren und nichts gegen sie sagen zu dürfen, gilt doch Islamfeindlichkeit inzwischen als eine Unterform des Rassismus.
In einem Land, in dem das Aufhängen der Deutschlandfahne an öffentlichen Plätzen den Staatsschutz auf den Plan ruft, geht gleichzeitig unter einer CDU-Bundesregierung das Einfliegen von Afghanen nach Deutschland fröhlich weiter. Erst vor zehn Tagen landete in Erfurt eine Chartermaschine mit 192 Afghanen an Bord. Und noch bevor das Jahr zu Ende ist, sollen weitere 600 folgen. Während also die herrschende Klasse nicht aufhört, den Islam in Deutschland weiter zu zementieren, haben die Beherrschten keine offizielle Gelegenheit, ihrer Ermordeten, Verletzten und Traumatisierten zu gedenken. Statt eines Gedenktages gegen Islamfeindlichkeit schlage ich einen Gedenktag für die Ermordeten islamischen Terrors in Deutschland vor. An ihm könnte man jedes Jahr die Namen der Toten verlesen und die Überlebenden ehren. Die Opfer des Terrors aus der Namenlosigkeit zu befreien, wäre ganz sicher ein erster Schritt, dass Typen wie dem Oberbürgermeister von Berlin, Kai Wegner, die Lust an weiteren nur noch kafkaesk zu nennenden Islamismusvorhaben vergeht.
