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    Mittwoch, 10. Juli 2024, 5:05 Uhr
    Mittwoch, 10. Juli 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 10. Juli 2024

    Stefan Millius im Gespräch mit Jan Reiners, Hans Hofmann-Reinecke und Leo Sucharewicz – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig
    • Am heutigen 10. Juli wird erstmals der Tag der Solidarität mit Juden und Israel begangen, der künftig zur jährlichen Tradition werden soll. Der Politologe und Autor Leo Sucharewicz hat diesen Tag ins Leben gerufen und spricht über die Beweggründe. Ein deutsch-namibisches Joint Venture soll im großen Stil klimafreundlichen Wasserstoff produzieren. Der Physiker Hans Hofmann-Reinecke äußert im Gespräch große Zweifel daran, dass dieses Projekt Sinn macht. Auf den ehemaligen Bundeswehrsoldaten Jan Reiners warten ab Freitag vierzig Tage Haft, weil er sich nicht der Impfpflicht unterwerfen wollte. Bei uns schildert er, was er in dieser Zeit erlebt hat und wie er dem Gefängnisaufenthalt entgegenblickt. Und Frank Wahlig schickt in einem Kommentar beste Urlaubsgrüße an die deutsche Bundesregierung.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Leo Sucharewicz

      Tag der Solidarität mit Juden und Israel

    • Kontrafunk im Gespräch mit Hans Hofmann-Reinecke

      „Grüner Wasserstoff“ aus Namibia

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Jan Reiners

      Haftantrittsanordnung bei Soldaten wegen Missachtung der Duldungspflicht

    • Kontrafunk-Kommentar von Frank Wahlig

      Bundesregierung: Schöne Ferien

      Die Menschen wünschen sich Ruhe, so Grünen-Chefin Ricarda Lang, und sie haben diese Ruhe auch verdient. Die Bundesregierung verabschiedet sich in die Sommerpause. Aber nicht so, wie es die Supergruppe Cream mit ihrem letzten Album vorgemacht hatte. „Goodbye Cream“. Auf einer Showbühne mit glänzenden Anzügen und schwarzen Stöckchen mit Silberknauf. Cream trat von der Showbühne der Musikgeschichte ab, mit tänzelnden Bewegungen und fröhlich. Alle Musiker hatten eine Zukunft vor sich. Anders, wenn sich diese Ampelisten in die Sommerpause verabschieden. Mag auch Ricarda Lang als Tambourmajor vorneweg gehen und den Schellenbaum schwingen, hinter ihr Politiker, die nicht fröhlich mit Hütchen wedeln, sondern Leute, gestützt auf einen schweren Stock mit Gumminoppe am Ende, damit keiner ausrutscht. Sie haben den Höhepunkt ihrer jeweiligen Karrieren erreicht. Karriere ist da keine mehr. Sie verabschieden sich nicht in eine Zukunft, sondern schleppen sich in die Sommerpause.

      Mit dem seltsamen Haushaltsentwurf haben sie sich etwas Ruhe erkauft. Sie wissen selbst, das Ding kann nicht funktionieren. Vielleicht hält es bis zur Wahl. Freiwillig geht diese Truppe nicht von der bundesdeutschen Bühne. Wie mancher ältere Mensch sind sie verstockt, haben keine Einsicht in die Notwendigkeit. Sie wissen besser – wie manch älterer Mensch – was für die Bürger gut ist. Auch wenn der Bürger nicht möchte. Noch haben die Ampelisten viele Medien auf ihrer Seite. Mit bezahlter Haltung machen sie der Ampel weis, sie sei jung, dynamisch und erfolgreich. Ein selbstsicherer Zug wackelt also in die Sommerpause. In Interviews schnarren sie noch schnell ihre Erfolge herunter: Wirtschaftsreformen, Wirtschaftswachstum, Bürokratieabbau. Migration im Griff. Lieb Deutschland, magst die Sonne genießen – vielleicht nicht unbedingt im öffentlichen Freibad.

      Bevor die Truppe hinter dem Kanzleramt verschwindet, sei noch einmal an Innenministerin Nancy Faeser erinnert. Da wird ein Junge von Migranten totgetreten. Erst sagt sie nichts, dann findet sie Worte, die nahelegen, dass der Tottreter nicht ausreichend integriert gewesen sei. Wir sind schuld. Faesers SPD-Kommunalpolitiker stimmen ihr sogar zu. Die Rohheit einer Nancy Feaser macht nicht mehr Staunen. Dass ihre SPD-Funktionäre ihr zustimmen, aber doch. Die Rohheit sintert auf die kommunale Ebene. Wessen Interessen werden da vertreten? Welche Wirklichkeit sehen die? Bis zur Verachtung des Eigenen ist es nicht mehr weit. Vielleicht denkt die Außenministerin, das fliegende feministische Schminktischlein, an frische Gaben, die sie aus Museumsvitrinen entnehmen und in den globalen Süden transportieren kann. Da freuen sich die Menschen wenigstens noch. Die Politiker verabschieden sich nur für eine Weile. Ankündigungen und Forderungen. Die Wirtschaft wird einen Turbogang einlegen, so Bundeskanzler Scholz. Bei Scholz weiß niemand, ob dies ein Traum oder eine Forderung ist. Die Grünen begrüßen den vermeintlichen Sieg der links-grünen Volksfront in Frankreich. Hauptsache, die Rechten bleiben außen vor. Antisemitismus geht in Ordnung, wenn er nur links-grün daherkommt. Deutschen-skeptisch sind wir selbst, jetzt noch die ersehnte Verachtung von Frankreichs Linken. Das passt doch.

      Die bunte Truppe verschwindet, man hört nur noch das sanfte Kratzen der Stützstöcke auf dem Asphalt. In der Sommerpause mag man darüber nachdenken, warum ausländische Arbeitnehmer von der Steuer befreit werden sollen, warum Sozialwohnungen an sogenannte Geflüchtete gehen, extra für sie gebaut werden, und der Steuerzahler alle Kosten übernimmt. Welche Absicht steckt dahinter? Menschenliebe? Fremdenliebe? Die Deutschen, die man hier hat, sind ja nicht so toll, findet die Ampel. Lassen wir doch neue kommen. Vielleicht wird deshalb die Staatsangehörigkeit wie Kamelle vom Narrenwagen aus unter das Publikum gestreut. Das Geklingel von Ricarda Langs Schellenbaum verweht. Die Bürger haben sich Ruhe von dieser Regierung verdient, damit sie nachdenken können, was diese Leute vorhaben. Auf dem „Goodbye Cream“-Album gibt es den Titel „Politician“. Sollten sich diese Leute mal anhören, wenn der Schellenbaum in die Ecke gestellt wird. Der passende Sound für Politiker, die ganz von der Bühne abtreten. 

    Kommentare
    PKlein
    Meine allergrößte Bewunderung für Jan Reiners! Soviel Ein Rückgrat wie eine deutsche Eiche. Er kann uns allen Hoffnung geben! Danke dafür!

    Leo Sucharewicz scheint mir ein etwas paranoider Charakter zu sein. Die "Unterwanderung der Medien" durch Palästinenser und Hisbollah ist mir irgendwie entgangen. "Unbestechlich" ist an seiner Analyse so ziemlich gar nichts. Als Lobbyist Israels mag das akzeptabel sein. Aber warum fragt Stefan Millius nicht nach, wenn Sucharewicz unbewiesene und teilweise auch widerlegte Behauptungen zur Wahrheit erklärt? Es gilt heute als zumindest sehr wahrscheinlich, dass sehr viele Israelis am 7. Oktober von der eigenen Armee getötet wurden. Teilweise waren das tragische Kollateralschäden, teilweise Folgen der Hannibal-Doktrin. Für systematische Vergewaltigunge n und Morde an Baby durch die Hamas gibt es meines Wissens keine Belege. Warum fragt Millius nicht nach? Man kann auch nicht die reine Größenordnung des Tötens ignorieren. Inzwischen spricht man von 100.000 bis 200.000 getöteten Palästinensern . Eine kritische Frage dazu macht einen nicht zum Antisemiten.


    HZieme
    Jan Reiners ist ein geradliniger Mensch. Einfach in Ordnung. Seine Verurteilung ist bezeichnend für die Übergriffig keit des Staates während COVID, dieser unsäglichen Zeit.
    Zum Interview mit dem Politologen meine ich, sein Anliegen, dem verbreiteten Hass auf Juden etwas entgegenzusetze n, ist ehrenwert. Doch dieser Gedenktag ist eine völlig verkopfte Angelegenheit - und sinnlos. Nicht wenige Europäer haben eben eine tiefe Sympathie für die Intifada. Sowie sich doch sogar schon mal eine Claudia Roth mit den Mullahs gemein gemacht hat... Ich kann das nicht nachempfinden. Ich weiß nur, dass ich in meinem Leben nicht etwas wie den 7.10. erleben möchte. Ich würde entweder daran zerbrechen oder außer Rand und Band geraten.

    HZieme
    Will noch die Frage in den Raum stellen, ob „Unterwerf ung“ von Michel Houellebecq eine spinnerte Fiktion ist oder ein Körnchen ……… hat?
    Josef Brodacz
    Schlage vor: Solidaritätstag mit dem deutschen Volk!!!

    Im speziellen sollen folgende Gruppen gewürdigt werden:

    - Alte, weiße Männer, weil sie in jahrzehntelange r harter Arbeit den Wohlstand schufen, der nun in einer einzigen Generation dilettierender Politiker und -innen(!), mehrheitlich infantil-woke Minderleister, vernichtet und weltweit an jeden, der laut „Opfer“ schreit, verteilt wird.

    - Frauen, die als Mütter und eigentliches Familienoberhau pt unter viel Verzicht und persönlichen Entbehrungen die Basis dafür schaffen, daß Kinder wohlbehütet zu selbstbewußten, arbeitsamen Bürgern heranwachsen, die ihrerseits wiederum dafür sorgen, daß der Generationenver trag nicht vollends zur leeren Formel verkommt.

    - Opfer und Überlebende der täglichen Gewalt, ausgeübt von Menschen, die in einem funktionierende n Gemeinwesen, das nicht nur von seinen Untertanen Gesetzestreue fordert, sondern diese auch zur selbstverständlichen Grundlage eigenen Handelns macht, die Staatsgrenzen nicht überschreit en dürften, und schon gar nicht trotz illegalen Aufenthalts mitsamt „Angehörigen“ auf Kosten der Allgemeinheit alimentiert werden würden.

    - Jeder Bürger, sofern er sich gesetzeskonform verhält und seine Steuern wie vom Leviathan mitleidlos gefordert, pünktlich entrichtet. Weil er allein dadurch an einem einzigen Tag mehr Integrität und Anstand beweist, als die gesamte, vor allem die aktuell regierende politische Kaste während einer ganzen Legislaturperio de.

    Liste beliebig verlängerbar...

    luxpatria
    Wer sich informieren möchte über das Märchen vom angeblich bösen Kolonialstaat Israel, der lese doch bitteschön auch jüdische Publikationen, z.B. Haolam.
    https://haolam.de/artikel/Israel-Nahost/59440/Israel-ist-kein-Kolonialstaat-Wenn-berhaupt-dann-das-Gegenteil.html

    Josef Brodacz
    Je länger die NS-Zeit zurückliegt, umso bizarrer die „Erinnerun gs“-Rituale. Daß Täter wie Opfer längst weggestorben sind – wenn kümmerts! Erinnern als Staatsraison, und sollte der Staat darob zum Teufel gehen!

    Das Geschäft, der Holocaustindust rie (Norman Finkelstein) darf der Stoff nicht ausgehen. Daß man sich darum auch nicht sorgen muß, beweist die Inbrunst, die der deutsche Haltungsbürger, vor allem in seiner penetranten Version des „Intellekt uellen“ anläßlich dieses Solidaritätsfestes an den Tag legt - von Schloß Bellevue abwärts über´s Feuilleton von Zeit, SZ und FAZ bis in die geistigen Untiefen von Spiegel, Focus oder gar ÖRR hinein. Schlicht: all jene, die in dem Wahn leben, ihr „historisc hes Bewußtsein“, das in seiner Fixierung bereits ans Pathologische grenzt, sofern es nicht längst zum hohlen, zynischen Ritual verkommen ist, mache sie a priori zu besseren Menschen.

    Was hat man dir nur getan, Deutschland, daß du dich nun bald 80 Jahre nach Kriegsende nach wie vor am Nasenring durch die Arena ziehen läßt. Und wahrscheinlich erst erwachst, wenn die 8 Billionen an Volksvermögen, die fleißige Generationen angehäuft haben, weg sind. Verschleudert für dubiose Ablaßrituale, für Energiewende, für Waffen, die der Hegemon aktuell mit großem Gewinn an die Ukraine liefert, wo deren männliche Bevölkerung geopfert wird für jene Kreise, die jetzt schon einen Gutteil der fruchtbaren Schwarzerde und Bodenschätze besitzen. Wie Vanguard, Blackrock, der Harvard-Pensionsfonds etc.

    Klaus W.
    Nur wenige Tage nach dem Bericht der israelischen Zeitung Haaretz über die Hannibal-Direktive der israelischen Regierung und den tatsächlichen Abläufen am 07.10.2023 und dem Bericht des medizinischen Magazins Lancet über die tatsächlichen Opferzahlen unter den ermordeten Zivilsten von mindestens 186.000 geht ein Aufschrei der Empörung über diese unglaublichen Kriegsverbreche n, sogar an der eigenen Bevölkerung, durch die Welt. Gerade zu diesem Zeitpunkt diesen fanatischen Beitrag ("wer anderer Meinung ist, sollte sich in psychiatrische Behandlung begeben" - sic!) eines apokalyptischen und messianischen Zionisten, ohne jede Anmerkung, zu veröffentliche n, spricht schon für eine erschreckende Boniertheit des Netanjahu-Anhängers Müller-Burchardt und seiner Redaktion. Glücklicherwe ise denken nicht alle Juden und Israelis so, sind selbst ersetzt und über die Zukunft Israels unter dieser extremistischen Regierung besorgt.
    Versteylen
    Wer ist "Müller-Burchardt"??

    Im Übrigen: Wie das Massaker vom 7. Oktober - von den Schlächtern SELBER dokumentiert - inzwischen relativiert wird, ist erschreckend.

    onckel fritz
    Beste solidarische Grüße und beste Wünsche für „Mut und Kraft in der Haft“ an Herrn Reiners. Der Mann wird also bestraft, ist dann vorbestraft, für einen „Tatbestan d“ der längst hinfällig ist, da diese Duldungspflicht ja nicht mehr besteht, was für ein Irrsinn dieser politischen Justiz! „Coronaauf arbeitung“ scheint i.S. der Regierung zu bedeuten, der Untertan möge zu diesem Thema endlich das Maul halten, während die Hexenjagd der Justiz gegen Kritiker munter weitergeht. Wie soll man denn sonst die Vogelgrippekamp agne vorbereiten?!? „Versöhnung“ setzt Schuldeingeständnis und tätige Reue voraus. Sämtliche o.g. Verfahren gehören dazu unverzüglich eingestellt, ergangene Urteile kassiert und noch Inhaftierte freigelassen. Es komme mir keiner mit der Ausrede fehlender rechtlicher Grundlagen. Die Gesetze zur Freiheitsberaub ung und Impfnötigung wurden auch im Schweinsgalopp durchgepeitscht , und ich erwarte doppeltes Tempo bei einem Wiedergutmachun gsgesetz.
    Winnie Schneider
    Meine besten Wünsche ebenso! Genau solche Fälle schreien geradezu nach Handschellen, die ganz oft werden klicken müssen bei Ministern, Generälen, Richtern und Staatsanwälten, bevor hier nachhaltige gesellschaftlic he Heilung beginnen kann, und zwar besonders auch solchen *innen, wie im Fall Bundeswehr Frau Kramp-Karrenbauer. Es wurde nicht nur das Grundgesetz verraten, sondern glasklar das Strafrecht in vielfältiger Weise gebrochen. Jan Reiners spricht an einer Stelle aus, was begangen wurde: Verbrechen! Und zwar schwere. Womöglich als sogar als Bande, juristisch: kriminelle Vereinigung. Die Kriminalität grassierte massenhaft, die angerichteten finanziellen, körperlichen und seelischen Schäden sind unermesslich, die Zahl der Toten ebenfalls.
    Scrocco
    Lieber Stefan Millius, ist Leo Sucharewicz ein Doppelagent der Hamas oder ein Allien? Kann mich nicht entscheiden. Aber sollte der Kontrafunk weiterhin als seriöses Medium gelten wollen, würde ich mal Daniele Ganser interviewen.
    Versteylen
    DER Daniele Ganser, der die Judenschlächter als "Hamas-Kämpfer" bezeichnet hatte...?
    luxpatria
    SOLIDARITÄT MIT ISRAEL UND DER JÜDISCHEN SACHE ! Ohne Wenn und Aber. Schluss mit der Verfolgung von Islamkritikern. Strafverfolgung von Hassfanatikern gegen Juden auf deutschen Straßen ! In was für einem Land leben wir, in dem Synagogen geschützt werden (müssen), während Rufe wie "Juden ins Gas" straffrei bleiben ? Wie pervers ist das ?
    Piit
    Ohne Wenn und Aber? Was heisst denn das? Dass Israel nicht kritisiert werden darf?
    Überlegen Sie sich das mal etwas genauer!
    Israeli sind genauso Menschen wie Sie und ich und machen auch Fehler.
    ...ausser Sie glauben, Israeli sind Übermensche n, irgendwie Gottmenschen.

    Man kann es auf viele Konflikte anwenden: die Gegenseite entmenschlichen und dann zum Abschuss freigeben.
    Das passiert im Ukrainekonflikt (Russen sind Unmenschen! Ukrainer sind Nazis!) und im Palästinakonfl ikt (Palästinenser sind Barbaren, Terroristen, Tiere! und umgekehrt). Wie wäre es, wenn wir den anderen zuerst als Mensch achten würden, auch wenn er anders denkt als wir? Werfen wir das nicht gerade den Regierungen vor, dass sie Konservative, Rechte, Impfskeptiker usw pauschal herabwürdigen und aus der Öffentlichk eit verbannen wollen?

    Ein Linker und ein Moslem und X kann genauso die Wahrheit sagen wie ein Rechter oder Westler oder Y. Lernen wir unterscheiden zwischen Sache und Person. Es gibt keine Kontaktschuld.

    Versteylen
    Schauen Sie mal weiter unten; da geifern mal wieder die Mohammedaner-Freaks; die "Palästinenser"-Fetischisten; die Judenhasser-Freundesclub-Mitglieder - und man fragt sich: Sind die hier PROFESSIONELL unterwegs?? Werden die für ihre Hass-Propaganda gegen Israel von den Muslimbrüdern oder ähnlich "humanistischen" Organisationen bezahlt...?

    Es MUSS so sein, denn zu dem, was Sie ganz richtig beschreiben - "In was für einem Land leben wir, in dem Synagogen geschützt werden (müssen), während Rufe wie "Juden ins Gas" straffrei bleiben" - werden wir von den weiter unten versammelten Fanatikern NIE IRGENDWAS hören. NICHTS. NIE. Die tanzen lieber ihren Judenhass-Regentanz: "Ohhhhh, der Kontrafunk ist so böööööse; genau wie die Juden; die sind auch so böööööse, und die sind ja selber schuld, wenn die armen, armen, armen, armen, armen Palästineeeeen ser sich wehheheheren; ja-ha! Die sind so, so, so böse, die Juden; böse, böse Juden, ja-ha! Und dass die liebe, herzensgute Hamas ihre eigenen Leute missbraucht und es allein dadurch zu den hohen Opferzahlen komme und zwar ganz bewusst durch den Menschenfreunde -Verein Hamas so herbeigeführt, das ist doch ganz gemeine Propaganda der bösen Juden, ja-ha; jawo-hol! Das haben mir ganz doll liebe Palästineeeeen ser erzählt, und die lügen nicht; nein-nein! Die sagen, die Juden lügen, und das glaub ich au-uch!"

    So in etwa mus es in den Köpfen dieser Leute zugehen....

    Und ja: SOLIDARITÄT MIT ISRAEL UND DER JÜDISCHEN SACHE ! Ohne Wenn und Aber!

    luxpatria
    Wohltuend, Ihr Beipflichten, das tut mal richtig gut ! Herzlichen Dank !
    Josef Brodacz
    Und immer wenn du glaubst, schön langsam wäre doch ein absoluter Tiefpunkt erreicht, kommt von irgendwo ein „Intellekt ueller“ mit einer bizarren Idee daher, einem – natürlich mit Unmengen an Steuergeld geförderten - Projekt, das an Abstrusität nicht mehr zu überbieten ist.
    Ein „Experte“, der irgendwo doch noch einen Kübel voll Jauche gefunden hat, die er dem dankbar-tumben Michel über´s Haupt schütten kann, um damit seinen eitlen Drang nach Selbstverwirkli chung zu befriedigen.

    Der sich dabei stets auf die servile Mithilfe anderer „Intellekt ueller“ verlassen kann, die im deutschen gesellschaftspo litischen Diskurs oben schwimmen wie Fettaugen auf der trüben Brühe namens Haltungs-Journaille, die dies wie der gesamte politischen Haltungs-Komplex natürlich auch ganz großartig finden. Genauer: zu finden haben, will man seinen Platz am stets gut dotierten ärarischen Futtertrog namens „Historisc he Verantwortung“ auch weiterhin behaupten. Oder nicht gar als Nazi gelten.

    Respekt, KF-Team, mit Ihrem Beitrag ist es Ihnen gelungen, das bisher bereits bescheidene Niveau Ihrer Berichterstattu ng, wenns um Israel und Solidarität mit dessen Unrechtsregime als deutsche Staatsraison geht, aber sowas von spielend zu unterbieten!

    Dabei habe ich es - ich gestehe - gerade einmal bis zu Minute 1.45 geschafft, in diese Brühe einzutauchen…

    VDB
    Ich bin ebenfalls entsetzt über die Israel-Propaganda, die im KF ja schon seit dem 7.Oktober 23 läuft, die aber mit dem 1. Beitrag einen neuen Höhepunkt erreicht hat. Herr Sucharewicz ist offenbar ein fanatischer deutscher Israel-Anhänger, hat freiwilligen Kriegsdienst in Israel gemacht und an den Kriegen Israels teilgenommen. Er macht sich den Schlachtruf der Zionisten zu eigen: For people without land, a land without people! und er generiert Aufmerksamkeit für etwas, was in erster Linie seine Obsession ist, die aber mal wieder jede Menge Steuergeld kostet und noch mehr zur Spaltung der Gesellschaft beiträgt und die Kollegen vom (Kontra)Funk machen begeistert mit. Sehr, sehr unschön!
    Remi
    Herr Millius, Chapeau für das Gespräch mit Herrn Sucharewicz.
    Ich hatte so meine Probleme mit den meisten seiner Aussagen, die -soweit ich das mit meinem Fachwissen und meiner Erfahrung bewerte- sehr einseitig, den diversen Kontext ignorierend und daher leider eben auch rassistisch (abwertend, entmenschlichen d) sind.
    Über Religion kann man sich nicht sinnstiftend streiten, das haben wir in den letzten Jahrtausenden leidvoll erleben müssen. Millionen an Menschenleben wurden dafür verschwendet. Aber man kann sich über die Art und die Regeln des intellektuellen Diskurses streiten, sofern man denn in diesen Ring überhaupt gehen will. Und da ist für Herrn Sucharewicz -trotz akademischer Vorbildung offenbar nicht der richtige Platz. Angemessener wäre für ihn ein Schlachthaus, wo er seiner offensichtlich triebhaften Gesinnung angemessen Raum geben kann.
    Menschen wie er vergiften eine Gesellschaft und verhindern deren positive Entwicklung. Aber die Meinung ist frei, dazu stehe ich auch wenn es schwerfällt. Menschen wie ihn meide ich nach Kräften und werbe darum, das man ihm aufmerksam zuhört um seine Ansichten dann öffentlich abzulehnen.
    Denn er gewährt ganz klar Allen, die nicht seiner Ansicht sind oder seine Ziele unterstützen KEINE geistige Freiheit und Meinung.

    Mit solchen Menschen sollte man sich nicht abgeben und sie schon gar nicht unterstützen. Sie sind Feinde der Menschlichkeit und der persönlichen Freiheit.

    Versteylen
    Der Fall des Soldaten ist purer Irrsinn. Wer kann DANACH noch an einen funktionierende n Rechtsstaat glauben?!?

    Schön wäre gewesen, eine Kontaktmöglichkeit anzugeben, damit den Mann Zuspruch erreicht.

    Daher an dieser Stelle: Respekt und Hochachtung, Herr Reiners; dafür, dass Sie STANDHAFT geblieben sind; dafür, dass Sie klar und ohne Verkleidung benennen, was zu benennen ist; dafür, dass Sie für Ihre Überzeugung sogar in den Knast gehen!

    Ich hoffe, Sie haben dort keine allzu schlimme Zeit - und empfehle Ihnen, über Ihre Erfahrung ein Buch zu schreiben! Damit könnten Sie vielleicht ja in der Haft beginnen - mglicherweise sogar in Form eines Knast-Tagebuchs, und von da aus dann in Rückblenden zu den Momenten, die zu dem führten, wie's jetzt ist...?


    Piit
    Versteylen vergisst oder ignoriert, dass es viele Juden gibt, die gegen die israelische Politik gegen die Palästinenser sind: NOT IN MY NAME! Siehe auch das Buch 'Im Namen der Thora' (Gratisdownload : http://der-semit.de/wp-content/uploads/2023/08/yakov-rabkin-im-namen-der-thora-mit-titel-fuer-web.pdf).

    Zudem fällt bei Versteylen ganz grundsätzlich auf, dass er gerne alle Israel-kritiker als Judenhasser-Freunde oder anderes betitelt. Da mag ja jeder selber beurteilen, ob eine solche Einstellung förderlich für eine friedliche Lösung ist.

    Winnie Schneider
    Genau. Man kann nur darauf setzen, dass die meisten Kommentar-Leser den HASS auf Andersdenkende regelrecht spüren, den die reflexhaften „Versteyle n“-Ergüsse mit Bezug zu Palästina offenbaren.
    Versteylen
    "den HASS auf Andersdenkende" 😂
    Piit
    'fast menschenleeres Land'? Sogar israelische Historiker und wahrscheinlich die meisten Menschen, die pro-Israel sind, widersprechen dieser Lüge. Dazu empfehle ich das Buch 'Die ethnische Säuberung Palästinas' von Ilan Pappe, einem israelischen Historiker.
    Wenn Israel das demokratische und menschenfreundl iche Land wäre, wäre die Besetzung mit dem Militärrecht in den 1967 illegal eroberten Gebieten längst einer politischen Lösung zugeführt (nach bald 60 Jahren!). Mir reicht es nicht, wenn die Besatzungsmacht die mangelnde Kooperation der Besetzten als Entschuldigung angibt. Es gibt ein international anerkanntes Recht auf Widerstand gegen Besatzung!

    Wer gleiche Rechte und Pflichten für alle fordert ist kein Antisemit.
    Wer für Israel Sonderrechte zugesteht, unterstützt israelischen Chauvinismus und macht sich des Rassismus schuldig.



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