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    Donnerstag, 29. Dezember 2022, 6:05 Uhr
    Donnerstag, 29. Dezember 2022, 6:05 Uhr
    (Wdh.07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 29. Dezember 2022

    • Andreas Peter diskutiert heute mit dem Historiker Prof. Dr. Stephan Karl Sander-Faes von der Universität Bergen in Norwegen, welche Chancen der Frieden hat, nicht nur in der Ukraine. Er lässt sich von der Psychoanalytikerin Jeannette Fischer aus Zürich erklären, wie man mit Ängsten umgeht. Er lässt sich vom Schweizer Journalisten Axel Baur, der in Peru lebt, über die dortigen aktuellen Ereignisse wegen der Absetzung des Präsidenten ins Bild setzen. Und auch heute ist wieder eine Medienschau geplant.

    Kommentare
    Esels Ohr
    Ein weiteres Interview mit Frau Fischer hier: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-13-februar-2023
    Esels Ohr
    Ein voriges Interview mit Frau FISCHER: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/die-sonntagsrunde/flg-22-die-diktatur-der-angst
    Huejos
    Angst u. Furcht- den Unterschied hätte man zunächst klären müssen. Man spricht von „Gottesfur cht“, nicht G-„Angst.“ Die Angst als ideal-satanisches Mittel, Menschen zu beherrschen, sollte stärker - auch im Hinblick auf Politik- hervorgehoben werden.
    BeFrank
    Peru. Klingt ja alles schlüssig. Dachte ich bisher auch. Bis ich die Analyse von Ben Norton (multipolarista .com) sah.
    Mit enorm substanzieller Recherche präsentierte dieser eine differenzierte, durchaus abweichende Sicht der Dinge.

    konrad
    Es heißt weder IN 1999, noch AUS 1999, sondern VON 1999, und das auch AUF Österreichi sch.

    Und natürlich consente ich dieser Webseite der Collecte meiner Details DURCH diese Form.

    luxpatria
    Zum Ukraine-Konflikt: Ukrainisches Volk hier, ukrainisches Volk da...und Herfried Münkler darf auch nicht fehlen (der sich wiederum, wie könnte es anderes sein, auf amerikanische Historiker beruft). Höre ich irgendetwas von den armen Teufeln im Donbas ? Die seit etlichen Jahren verfolgt und getötet wurden? Nicht einmal der Papst/die Kirchen verlieren ein Sterbenswörtchen darüber. Sind denn alle verrückt geworden ? Manipulative Narrative allenthalben. Ich habe die Nase voll davon. Wenn es um andere Nationen geht, ist der Volksbegriff auf einmal kein Problem mehr. Redet irgendjemand vom deutschen Volk, setzt er sich dem Verdacht aus, völkischer Gesinnung sein. Eine völlig verkehrte Welt. Pardon,das musste ich mal loswerden.
    eisenherz
    ++ Zum Friedensschluss gehören bekanntlich immer zwei, Prof. Dr. Stephan Karl Sander-Faes. ++
    Eine gute Sendung, ein guter Moderator und gute Gäste, gar keine Frage.

    Aber bei der Ukraine, bei vielen anderen Kriegen, sind beim Beginn eines Krieges und beim Frieden schließen immer mehr als zwei beteiligt.
    Da sind die, welche auf die Bühne gestellt werden, die Soldaten, die im Krieg ihr Leben riskieren und die Zivilbevölkerung. Und es gibt die im Hintergrund, die Regisseure des jeweiligen Krieges, die das Drehbuch für den Krieg geschrieben haben und die bestimmen, ob der Krieg aufgeführt wird oder besser nicht.

    Wie bei der Ukraine, wenn die USA als Operateur, der Ukraine den Hahn abdreht, ihn vorher gar nicht erst geöffnet hätte, dann ist der Krieg beendet noch bevor er angefangen hat.


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