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    Dienstag, 7. März 2023, 6:05 Uhr
    Dienstag, 7. März 2023, 6:05 Uhr
    (Wdh.07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 15:05, 18:05, 22:05)

    Kontrafunk aktuell vom 7. März 2023

    Marcel Joppa im Gespräch mit Marc Chesney, Olaf Opitz und Birgit Kelle – mit einem Beitrag von Roland Tichy
    • In der Ausgabe vom 7. März spricht Marcel Joppa mit der Publizistin Birgit Kelle über konservative Werte und über das neue Werk des Bestsellerautors Jordan B. Peterson mit dem Titel „Konservatives Manifest“. In einem Interview mit dem Autor und Finanzexperten Prof. Marc Chesney geht es um die verheerenden finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und die sofortige Forderung nach Friedensverhandlungen. Der langjährige Hauptstadtjournalist Olaf Opitz berichtet über wiederholte linksextreme Ausschreitungen in Leipzig und die enge Verzahnung zwischen linken Straftätern, Politik und Medien. In einem Kommentar von dem Autor und Publizisten Roland Tichy geht es dann um eine Trendwende in Deutschlands Großstädten: Die Grünen verlieren einen Spitzenposten nach dem anderen. 

    Kommentare
    Joama
    Die Aussage, dass die Leitmedien massiv an Vertrauen beim Bürger eingebüßt haben, würde ich mit Vorsicht genießen. Schön wäre es!!! – Aber ich fürchte, dass immer noch eine satte Mehrheit der Bevölkerung sich vom Mainstreamjourn alismus gläubig manipulieren lässt. In meinem großen Bekanntenkreis sehe ich das jedenfalls so. Im Osten Deutschlands ist das kritische Bewusstsein sicherlich ausgeprägter als im Westen, was mir ein bisschen Hoffnung für unser Land gibt. Ex Oriente Lux...

    Die freien und alternativen Medien wie Kontrafunk und viele andere sind das Westfernsehen von heute – mit dem Unterschied, dass ihre Reichweite und damit ihr Einfluss noch SEHR viel geringer ist als der Einfluss des Westfernsehens in der DDR. Leider!!! In der DDR war sich die Mehrheit der Bevölkerung davon bewusst, in einer manipulativen Diktatur mit gleichgeschalte ter Presse zu leben. Dieses Bewusstsein fehlt in der Mehrheitsbevölkerung heute – obwohl es praktisch kaum noch einen Unterschied zum DDR-System gibt (Scheindemokrat ie, Blockparteien, gleichgeschalte te Presse, Universitäten und Institutionen, Wahrheitsmonopo l der Regierung, Verfolgung Andersdenkender etc.).

    Joama
    Die faschistoiden Terroristen der „Antifa“ sowie der „Letzten Generation“ handeln praktisch als verlängerter Arm der Regierung – auch wenn die Regierung hin und wieder zum Schein den Finger heben muss. Sie praktizieren jene direkte Gewalt gegen Andersdenkende, die sich die Regierung wegen ihrer formalen Bindung an Recht und Gesetz (noch) nicht erlauben kann – so wie die Schlägertrupps der Nazis zu Beginn des Dritten Reiches.
    Ortelsburg
    Nur ungern "meckere" ich hier, sind doch die Sendungen äußerst hörenswert. Aber ich habe es neulich schon angemerkt - was mir sagt, daß die Leserkommentare wohl von der Redaktion nicht gelesen werden.
    Um es ganz deutlich zu sagen: Es ist wirklich schlechtes Deutsch, den Genitiv nicht zu benutzen. Meine Anspielung neulich wurde offenbar nicht verstanden. "Ein Kommentar von dem Autor und Publizisten Roland Tichy ..." Nein! "Ein Kommentar des Autors und Publizisten R. T. ..." So sollte es lauten. Es gab leider noch mehr Beispiele mit diesem "Vonitiv". Das ist des Kontrafunks unwürdig, gerade weil B. Müller-Ullrich doch ein sprachbewußter Mensch ist.

    Endoro
    Klimakleber sind Tote egal

    „Müssen riskieren, dass Menschen durch unsere Aktionen sterben“
    Ein Aktivist der „Letzten Generation“ aus Dresden kalkuliert ein, „dass in unseren Staus jemand stirbt“.

    Das ist kein Aktivist sondern ein Terrorist. Er wird von Rothschild-Stiftungen, Wellcome Trust und ähnlichen "NGOs" dafür bezahlt, die Gesellschaft zu spalten.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article244128623/Letzte-Generation-Muessen-riskieren-dass-Menschen-durch-unsere-Aktionen-sterben.html


    HZieme
    Klug und mit Herz, fabelhaft heute morgen Birgit Kelle über das, was konservative Werte sind.
    Kontrafunk für mich ein Nachdenkradio, sowie es einst der Deutschlandfunk
    vom Raderbergürtel / Hans-Rosenthal-Platz war.

    Weiss
    Herzlichen Dank an das Team Kontrafunk, Ihre täglichen Nachrichten und die von Tychis Einblick, sind die einzigen, welche sich man noch antun kann. Danke noch mal dafür.

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