„Privates wird öffentlich – das treibt jeden Liberalen in die Verzweiflung.“
Die Agonie des Privaten“ (ab Min. 08'00)
In der Kontrafunk-„Sonntagsrunde“ vom 13. April 2025 schlägt Alexander Grau Alarm: Regierungen planen, private Kommunikation wie Messenger-Dienste unter staatliche Kontrolle zu stellen. „Privates wird öffentlich – das treibt jeden Liberalen in die Verzweiflung“, sagt er und legt den Finger in die Wunde. Was in Koalitionsverträgen als Medienaufsicht verpackt ist, bedeutet nichts weniger als die Zerstörung des Privaten. Plattformen, bisher Rückzugsorte freier Kommunikation, sollen wie öffentliche Medien reguliert werden – mit Jugendschutz, Aufsicht und Zensur. Grau sieht darin einen frontalen Angriff auf die Grundpfeiler liberaler Gesellschaften: „Das Private gilt es zu schützen und um jeden Preis zu verteidigen.“ Doch die Gesellschaft scheint abgestumpft – Empörung bleibt aus. Die Diskussion zeigt, wie schleichend Freiheit erodiert, wenn Bürger die Kontrolle über ihre Privatsphäre verlieren.
„Privates wird öffentlich – das treibt jeden Liberalen in die Verzweiflung.“
„Privates wird öffentlich – das treibt jeden Liberalen in die Verzweiflung.“
Wenn das Private öffentlich wird – Ein Angriff auf die Freiheit
„Privates wird öffentlich – das treibt jeden Liberalen in die Verzweiflung.“
„Privates wird öffentlich – das treibt jeden Liberalen in die Verzweiflung.“
„Privates wird öffentlich – das treibt jeden Liberalen in die Verzweiflung.“
am 13. April 2025 im Kontrafunk
das treibt jeden Liberalen in die Verzweiflung.“

