„Kriegswirtschaft ist ein anderer Name für Sozialismus – sie bringt keine Effizienz.“
Antony P. Mueller erklärt, dass Ludwig von Mises die Kriegswirtschaft als Form des Sozialismus betrachtete, die keine Produktivität oder Effizienz bringt – eine Analyse aus Mises’ Erfahrungen im Ersten Weltkrieg, die Mueller auf heute überträgt.
„Ludwig von Mises hat am Krieg teilgenommen, am Ersten Weltkrieg als Österreicher, und hat dort kriegerische Erfahrungen gemacht und auf die Situation auch als Wirtschaftswissenschaftler geschaut, auch die Lage in Deutschland mit beobachtet, und hat dann gleich 1919 dieses Buch über die Rolle des Staates und der Nation und des Krieges geschrieben. 1940 hat er dann – damals war er in der Schweiz, als der Zweite Weltkrieg ausbrach – in seinem Buch ‚Nationalökonomie‘ noch einmal einen wichtigen Beitrag geleistet zur Kriegswirtschaft.
Und seine Hauptthese ist, dass Kriegswirtschaft gleichsam ein anderer Name für Sozialismus ist, das heißt die versprochene Wirksamkeit der Kriegswirtschaft im Sinne einer höheren Produktivität und Effizienz tritt nicht ein. Das war seine Überlegung ausgehend vom Ersten Weltkrieg, und das hat er für den Zweiten Weltkrieg angekündigt: Deutschland als maßgeblicher Kriegsteilnehmer mit dieser alten Form der Kriegswirtschaft würde den Krieg verlieren.“
„Kriegswirtschaft ist ein anderer Name für Sozialismus – sie bringt keine Effizienz.“
„Kriegswirtschaft ist ein anderer Name für Sozialismus – sie bringt keine Effizienz.“
Die wahre Natur der Aufrüstung!
„Kriegswirtschaft ist ein anderer Name für Sozialismus – sie bringt keine Effizienz.“
„Kriegswirtschaft ist ein anderer Name für Sozialismus – sie bringt keine Effizienz.“
„Kriegswirtschaft ist ein anderer Name für Sozialismus – sie bringt keine Effizienz.“
am 11. April 2025 im Kontrafunk
sie bringt keine Effizienz.“

