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    Sendungen mit Schlagwort

    „Ungarn“

    • Kontrafunk aktuell vom 9. Mai 2024 Donnerstag, 09.05.2024

      Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping besucht Ungarn. Dazu begrüßen wir den Journalisten Boris Kálnoky und fragen: Wie viel Nähe sucht Ungarn zu China und Russland? Im Gespräch mit der Gärtnermeisterin Gudrun Esser geht es um den perfekten englischen Garten und warum dieser Traum für viele Menschen niemals wahr wird. In der Ukraine bereitet die Regierung ein Verbot der größten Kirche des Landes vor. Als Begründung wird die Nähe zu Russland genannt. André Sikojev ist Priester der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland und kritisiert das Vorhaben scharf. Im Kommentar des Tages beschäftigt sich Uwe Jochum mit dem Feiertag und den Kirchen in Deutschland.

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    • Wochenrückblick vom 13. April 2024 Samstag, 13.04.2024

      In diesem Wochenrückblick bringen wir ein Interview mit Franz Grüter über die geplante Eröffnung eines Nato-Büros in Genf. Hans Hofmann-Reinecke klärte uns über Mikrowellenwaffen auf, mit Jan Mainka sprachen wir über die Auswirkungen der ungarischen Proteste gegen Victor Orbán, und Birgit Kelle warnte vor dem deutschen Selbstbestimmungsgesetz. Zu Gast waren überdies Gunter Frank, Stefan Millius, Heinz Klippert, Ralph Ghadban, Helmut Becker, Ivana Steinigk und Klaus Heeschen.

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    • Kontrafunk aktuell vom 10. April 2024 Mittwoch, 10.04.2024

      Sind die massiven Proteste des vergangenen Wochenendes in Ungarn der Anfang vom Ende der Ära Orbán? Das ist eine Frage, die wir mit dem Chefredakteur und Herausgeber der in Ungarn erscheinenden deutschsprachigen Wochenzeitung „Budapester Zeitung“, Jan Mainka, klären wollen. Wie man humanitäre Hilfe im aktuellen Ukraine-Krieg leisten kann, verrät uns Iwana Steinigk. Mit dem Filmemacher Christoph Felder sprechen wir über seinen bald erscheinenden Film „Resistance“. Dort wird der Fall eines amerikanischen Soldaten aus dem Vietnamkrieg aufgegriffen, der sich Befehlen widersetzt hat. Und im Kommentar des Tages rät uns Cora Stephan, wir sollten viel mehr feiern. 

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    • Fernruf: Ungarn und Südafrika Montag, 25.03.2024

      Was tun, wenn man eigentlich schon ausgewandert ist, aber zu Hause noch einige Familienmitglieder hat, um die man sich kümmern muss? Evelyn und Uwe Göbel sind von Nürnberg nach Ungarn gezogen. Von Beruf sind sie Sozialpädagogen, daher bringen sie bereits Eigenschaften wie Geduld und positive Einstellung mit. Gerade die Geduld braucht man auch, wenn es in der Schlange beim ungarischen Bäcker wieder mal länger dauert. Der zweite Teil dieses „Fernrufs“ führt uns in den Süden des afrikanischen Kontinents. Die Rentnerin Sabine Johnson ist in den 80er-Jahren nach Südafrika ausgewandert. Sie kann heute nur mit dem Kopf schütteln, wenn sie liest, was aus Deutschland geworden ist. Aber auch ihre jetzige Heimat hat einiges an Wahnsinn zu bieten. Hier hören Sie, dass Frau Johnson zum Äußersten greifen musste, um in der Corona-Zeit an Zigaretten zu kommen; deren Verkauf war nämlich verboten.

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    • Kontrafunk aktuell vom 1. März 2024 Freitag, 01.03.2024

      AfD, Bündnis Deutschland, BSW und Werteunion. Die Parteienlandschaft wird immer größer, neue Gruppierungen wollen sich den Regierungsparteien entgegenstellen. Doch schwächt die Vielfalt die Opposition? Das besprechen wir mit dem Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt. Ungarn wird von seinen EU-Partnern seit Jahren kritisch beäugt und sieht sich Vorwürfen ausgesetzt. Ministerpräsident Viktor Orbán sitzt dennoch sicher im Sattel. Ist Ungarn isoliert oder ein Vorbild für andere Nationen? Unser Gast zu diesem Thema ist Dr. Bence Bauer, Leiter des Deutsch-Ungarischen Instituts. Und im Gespräch mit dem Unternehmer Marc März geht es um die deutsche Wirtschaft. Das Land steckt in der Rezession. Minister Robert Habeck sieht Besserung, Marc März sieht schwarz.

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    • Fernruf: Japan und Ungarn Montag, 01.01.2024

      In der Neujahrsfolge wollen wir ganz ausgefuchst sein und das neue Jahr dort begehen, wo es extrem früh beginnt. Dafür spricht Moderator Gernot Danowski mit dem Schweizer Politikwissenschaftler Pascal Lottaz über dessen Auswanderung in das Land der aufgehenden Sonne. Wir bekommen einen spannenden Einblick in die Gesellschaft, in die Bedeutung der Rollenbilder und in die Neujahrsbräuche. Im zweiten Teil sprechen wir mit dem serbischen Musiker Svetislav Madžarević über seine Auswanderung von Köln nach Budapest. Hier erfahren wir, was die Stadt so besonders macht und womit wir im ungarischen Volkscharakter immer rechnen müssen. 

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    • Fernruf: Schweden und Ungarn (Wdh.) Montag, 18.12.2023

      Schweden galt in der Corona-Zeit als das Land, in dem die Maßnahmen auf Freiwilligkeit beruhten. Das machte es attraktiv für viele Auswanderer auch aus Deutschland und Österreich. Die Eheleute Buchhalter haben den Schritt gewagt, allerdings vor allem wegen der besseren schulischen Bedingungen für ihre Tochter. Anke Buchhalter hat verraten, warum Schweden das perfekte Land für alle ist, die jedwedem Druck entfliehen wollen. Der zweite Gesprächsgast ist Johannes Bieder. Er ist nach Ungarn ausgewandert – und zwar nicht zum ersten Mal: Schon Ende der 80er-Jahre floh er über Ungarn nach Westdeutschland. Vor einigen Jahren stellte er geschockt fest, wie sehr das Jahr 2015 Deutschland verändert hat. Er ging also ein zweites Mal nach Ungarn. Jetzt lebt er auf dem Land und betreibt einen Campingplatz. Er verrät, was er an seinem Leben jetzt am meisten schätzt. (Wdh. vom 25. September 2023)

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    • Ludgers Welt: In Ungarn leben wir entschleunigt Mittwoch, 22.11.2023

      Ein Stammtisch für deutsche Auswanderer – so was gab es immer schon, allerdings mit gänzlich anderen Vorzeichen als heute. Ludger Kusenberg alias Ludger K. war in der Nähe von Nürnberg und hat dort jede Menge Menschen getroffen, die ihrer Heimat Deutschland den Rücken gekehrt haben oder dies zumindest planen. Ihr Ziel: Ungarn. „Das gelobte Land ist Ungarn nicht“, weiß einer von ihnen zu berichten, doch die Stärken des Landes seien unverkennbar. Abtrünnige Deutsche sind vor allem im Westen zu finden. Wie ist die Lage auf dem ungarischen Immobilienmarkt? Was gilt es zu beachten? Wie steht es mit der Sprache? Und: Sind Deutsche überhaupt (noch) willkommen? Eine große Runde gibt Tipps und schwärmt von Ungarn – das sagt viel aus über den Status quo der Bundesrepublik. Gut, dass Ludger auch diesmal mit deftigem Humor die Sendung einleitet. 

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    • Unter Freunden: Prof. Dr. Dr. Dr. med. Adorján Kovács – Wie geht Ungarn mit seiner Grenze um? Donnerstag, 19.10.2023

      Für die deutsch-deutsche Vereinigung war die Öffnung der Grenze in Ungarn eine entscheidende Hilfestellung. Beim Paneuropäischen Picknick wurde im August 1989 demonstrativ ein Loch in den Zaun geschnitten, um Flüchtlinge aus der DDR, die es bis nach Ungarn geschafft hatten, in die Freiheit zu entlassen. Heute macht Ungarn die Grenze dicht. In Deutschland wird mit einem stark zunehmenden Ansturm von „Asylsuchenden“ gerechnet – in Ungarn nicht. Adorján Kovács gibt uns einen Überblick über das, was die beiden Länder verbindet; er berichtet von alten Bündnissen und überraschenden kulturellen Gemeinsamkeiten, von der „Puszta-Romantik“, vom „Volksaufstand“ – auch als „Konterrevolution“ bezeichnet ­–, von den Bestrebungen der Neokommunisten, den „Steppjacken-Brigaden“ und von aktuellen Spannungen mit der EU und Russland. Er selbst ist hier geboren, seine Eltern kamen 1956 als Flüchtlinge aus der „Hölle von Budapest“, die später zur „fröhlichsten Baracke im Kommunismus“ verklärt wurde. Adorján Kovács hat beide Länder intensiv erlebt, sah dabei stets Deutschland als seine Heimat an, kann sich nun allerdings vorstellen, nach Ungarn zu gehen, weil er sich da „freier fühlt“. 

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    • Fernruf: Schweden und Ungarn Montag, 25.09.2023

      Schweden galt in der Corona-Zeit als das Land, in dem die Maßnahmen auf Freiwilligkeit beruhten. Das machte es attraktiv für viele Auswanderer auch aus Deutschland und Österreich. Die Eheleute Buchhalter haben den Schritt gewagt, allerdings vor allem wegen der besseren schulischen Bedingungen für ihre Tochter. Anke Buchhalter hat verraten, warum Schweden das perfekte Land für alle ist, die jedwedem Druck entfliehen wollen. Der zweite Gesprächsgast ist Johannes Bieder. Er ist nach Ungarn ausgewandert – und zwar nicht zum ersten Mal: Schon Ende der 80er-Jahre floh er über Ungarn nach Westdeutschland. Vor einigen Jahren stellte er geschockt fest, wie sehr das Jahr 2015 Deutschland verändert hat. Er ging also ein zweites Mal nach Ungarn. Jetzt lebt er auf dem Land und betreibt einen Campingplatz. Er erzählt, was er an seinem Leben jetzt am meisten schätzt.

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    • Kontrafunk aktuell vom 27. Juli 2023 Donnerstag, 27.07.2023

      Am 27. Juli 2023 spricht Benjamin Gollme mit dem deutsch-israelischen Rechtsanwalt Nathan Gelbart über die Justizreform in Israel, die innenpolitischen Probleme des Landes und die Gewalt der Proteste. Mit der ungarischen Kunsthistorikerin Irén Rab geht es um die Siebenbürgen-Rede von Ministerpräsident Viktor Orbán. Nach dieser Rede haben Rumänien und die Slowakei aus Protest den ungarischen Botschafter einbestellt. Und wir begrüßen Thomas Brändle vom Café Brändle aus Unterägeri im Kanton Zug. Er hat sich geweigert, seine Gäste auf die Zertifikatspflicht zu kontrollieren. Es folgten Polizeikontrollen, Bußgelder und die Schließung seines Cafés. Noch heute hat er Probleme mit der Staatsanwaltschaft.

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    • Kontrafunk aktuell vom 10. Juli 2023 Montag, 10.07.2023

      Am 10. Juli spricht Andreas Peter mit Gerhard Papke über Ungarns Sicht auf den sogenannten Asylkompromiss. Rüdiger Stobbe beschreibt die aktuelle Lage auf dem deutschen Energiemarkt, und in der Reihe „Opposition – wie und wo?“ geht es mit Manuel Barkhau um die Partei Die Libertären. Frank Wahlig macht sich in seinem Kommentar über Mohrings Liebe zu Mauermördern Gedanken.

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    • Unter Freunden: Porf. Dr. Dr. Dr. med. Adorján Kovács – Weinend amüsiert sich der Ungar Donnerstag, 15.06.2023

      Wie erklärt sich die Sonderrolle, die Ungarn heute in Europa spielt? Wie kommt es zu der legendären Melancholie? Adorján Kovács erzählt von der Karriere seiner Mutter mit dem Budapest Gypsy Orchestra und von der Flucht seines Vaters, der 1956 „im Gänsemarsch“ über die Grenze kam. Noch waren die Übergänge vermint. Wir sehen uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge die bewegte deutsch-ungarische Geschichte an, die immer wieder von Flucht und Freundschaft handelt. Adorján Kovács hat vor dem Hintergrund ein besonderes Gespür für „Deutsche Befindlichkeiten“ entwickelt – so der Titel seines Buches – und gleichwohl die Lebensweise seiner Heimat beibehalten, für die das Motto gilt: „Weinend amüsiert sich der Ungar“. Wir amüsieren uns auch und rufen den Hörern zu: Es lebe die deutsch-ungarische Freundschaft!

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    • Kontrafunk aktuell vom 25. April 2023 Dienstag, 25.04.2023

      In der Ausgabe vom 25. April spricht Marcel Joppa mit dem emeritierten Professor und Unternehmer Dr. Martin Janssen über gekaufte Wissenschaftler und manipulierte Studien zum Thema Corona und Klima. In einem Interview mit der ungarischen Publizistin Irén Rab geht es um die Weigerung Ungarns gegenüber der EU, billige und genmanipulierte ukrainische Agrarprodukte zu importieren. Im Gespräch mit dem Orientalisten und ehemaligen Diplomaten Dr. Alfred Schlicht blicken wir dann auf den Konflikt im Sudan, der zu einer neuen Flüchtlingswelle führen könnte. In einem Kommentar von Thomas Oysmüller geht es schließlich um die jüngsten Landtagswahlen in Salzburg.

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    • Kontrafunk aktuell vom 21. Februar 2023 Dienstag, 21.02.2023

      In der Ausgabe vom 21. Februar spricht Marcel Joppa mit der Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin Dr. Valeria Petkova über die teils subtilen Beeinflussungen und Manipulationen durch Politik und Medien, auch „Nudging“ genannt. In einem Interview mit Zita Tipold, Journalistin der „Jungen Freiheit“, geht es um die Angriffe deutscher Linksextremisten auf mutmaßliche Rechte in Budapest und Ungarns Umgang mit Gewalttätern. Die USA-Korrespondentin Susanne Heger beschreibt die Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen in den USA und berichtet über Floridas Einstufung der mRNA-Impfung als gefährlich. In einem Technik-Check von Dr. Helge Toufar geht es schließlich um eine Einordnung des Zugunglücks in Ohio, bei dem Tausende Liter Chemikalien freigesetzt wurden.

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    • Kontrafunk aktuell vom 24. Oktober 2022 Montag, 24.10.2022

      Heute spricht Tom J. Wellbrock mit der Kulturhistorikerin Irén Rab über die historischen und kulturellen Unterschiede zwischen der Konstruktion der Europäischen Union und Ungarn als Land der langen Einflussnahme von außen. Im Gespräch mit Ludwig Witzani erfahren die Hörer, in welche Richtung sich die Frankfurter Buchmesse entwickelt hat. Witzani ist außerdem aufgefallen, dass die Politik immer präsenter auf der Buchmesse wird. In seinem Kommentar macht sich Frank Wahlig Gedanken über den freundschaftlichen Umgang von Politik und Wirtschaft und beschreibt die fatalen Folgen der aktuellen Wirtschaftspolitik.

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.38): Wehe, ihr wählt anders Sonntag, 25.09.2022

      Die Publizisten Sven Böttcher, Stefan Millius und Karl-Peter Schwarz diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die gegenüber Italien, Ungarn und Polen rohrstockschwingende EU, über die Heimtücke der Covid-Gesetze und über den zufälligen Zukauf neuer Kern- und Kohlekraftwerke in Skandinavien durch die deutsche Regierung. Außerdem geht es um Spitzel, die andere Spitzel bespitzeln und unbehelligt Straftaten begehen – alles namens und im Auftrag eines ehemaligen Rechtsstaats namens Bundesrepublik Deutschland.

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    • Kontrafunk aktuell vom 21. September 2022 Mittwoch, 21.09.2022

      In der Mittwochsausgabe von Kontrafunk aktuell spricht Moderator Andreas Peter mit dem Autor und Journalisten Werner Rügemer über die Hedgefondsgesellschaft Blackrock und die Macht der Finanzen auf Politik und Gesellschaft. Die Autorin Krisztina Köhnen widmet sich im Dialog mit Peter dem Streit zwischen Ungarn und der EU aus der ungarischen Perspektive. Und in der Medienschau blickt Oliver Holzer unter anderem auf die Doppelmoral von Grünen-Politikerinnen und einen Antrag im Bundestag, der für Wahrhaftigkeit sorgen könnte.

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    • Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich (Flg.3): Die Inkompetenz an der Macht Sonntag, 10.04.2022

      Die Publizisten Birgit Kelle, Ralf Schuler (Leiter der Parlamentsredaktion von BILD) und Karl-Peter Schwarz (ehem. Balkankorrespondent der FAZ) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das militärstrategische Geschwurbel der deutschen Regierung, über die Impfpflicht als parlamentarischen Rohrkrepierer und über den ungarischen Ministerpräsidenten Orbán, dessen demokratischen Wahlsieg ihm das linke Westeuropa nicht verzeihen wird.

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