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    Freitag, 1. März 2024, 5:05 Uhr
    Freitag, 1. März 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 1. März 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Werner J. Patzelt, Bence Bauer und Marc März – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig
    • AfD, Bündnis Deutschland, BSW und Werteunion. Die Parteienlandschaft wird immer größer, neue Gruppierungen wollen sich den Regierungsparteien entgegenstellen. Doch schwächt die Vielfalt die Opposition? Das besprechen wir mit dem Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt. Ungarn wird von seinen EU-Partnern seit Jahren kritisch beäugt und sieht sich Vorwürfen ausgesetzt. Ministerpräsident Viktor Orbán sitzt dennoch sicher im Sattel. Ist Ungarn isoliert oder ein Vorbild für andere Nationen? Unser Gast zu diesem Thema ist Dr. Bence Bauer, Leiter des Deutsch-Ungarischen Instituts. Und im Gespräch mit dem Unternehmer Marc März geht es um die deutsche Wirtschaft. Das Land steckt in der Rezession. Minister Robert Habeck sieht Besserung, Marc März sieht schwarz.

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Marc März

      Habecks Wirtschaftsversprechen

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Bence Bauer

      Aktuelle Fragen zu Ungarn

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Werner J. Patzelt

      Zerfaserung der Opposition

    • Kontrafunk-Kommentar von Frank Wahlig

      Eat the rich

      Das Beispiel ist zu schön. Es mag einiges erklären. Vielleicht aber auch nicht. Ist nur Zufall des Lebens. Vielleicht aber auch Ursprung des Hasses auf alle, die mehr haben. Sie war einmal jung und brauchte das Geld. Da blieb nur die Straße übrig, und sie musizierte. Wie die Grille. Da flogen ihr Münzen zu, von Leuten, die mitfühlend waren. Sie hat es genommen, das Geld, aber die Leute möglicherweise verachtet. Waren sie doch offenbar so reich, dass sie der Straßenmusikerin was abgeben konnten. Sie war hernach noch so vieles: Paketbotin, Kellnerin, irgendwas mit Computer. Jetzt ist sie SPD-Vorsitzende und Saskia Esken hat so ihre Schwierigkeiten mit der Freiwilligkeit des Abgebens. Sie fiedelt auch nicht mehr am Straßenrand, sondern sie spielt erste Geige bei der SPD.

      Die Partei ist auf der Suche nach Geld. Viel Geld. Die Abgaben von Bürgern und Wirtschaft sind nicht genug für die Stabilität des Kartenhauses. Dabei verfügt die Fortschrittskoalition über so viele Steuereinnahmen wie keine Regierung vor ihr. Aber um einen soliden Haushalt für das Wahljahr 2025 aufzustellen, reicht die politische Kraft nicht. Es fehlen zwanzig Milliarden – wahrscheinlich aber mehr. Die Ampel hat gelernt, „schön“ zu rechnen. Die Straßenmusikantin, die auch gerne das Lied der Antifa trällert, gibt die Melodie vor. Reichensteuer, Neuverschuldung, Erbschaftssteuer, Mehrwertsteuer – kurz eat the rich. Nag ab, was noch auf den Knochen ist. Deutschland sei ein reiches Land, so Esken. Starke Schultern müssten mehr tragen, erben sei unverdienter Reichtum. Da ist viel zu holen: für das Soziale, für die Zukunft, für die Migration, für den Wiederaufbau der Ukraine, für das Klima, für Projekte in aller Welt. Was man halt so sagt, wenn die Fantasie begrenzt und der politische Wille schwach ist. Die Chefin des Gewerkschaftsbundes DGB sagt, die Schuldenbremse müsse weg, damit Geld aufgenommen werden könne – als ob es kein Morgen gäbe. Denn ohne neue Milliarden fliegt denen der Haushalt um die Ohren. Linke Plünderungshilfe. 

      Neuverschuldung bedeutet höhere Steuern in naher Zukunft. Die Abgaben werden steigen, der Horizont selbstbestimmten Lebens wird eingeengt. Von der Verzinsung der Neuverschuldung profitieren Geldgeber wie Vanguard und Blackrock, Großbanken und Staatsfonds. Neuverschuldung, das ist Umverteilung von unten nach oben. Junge Bürger wandern aus. Sie möchten nicht von politischen Straßenmusikanten ausgeplündert werden. Jedes Jahr verlassen hunderttausend gut ausgebildeter und leistungsbereiter Menschen Deutschland. Jedes Jahr wandern Hunderttausende schlecht ausgebildeter, unmotivierter Menschen in die Sozialsysteme ein. Eine Studie sieht einen Massenexodus junger Steuerzahler voraus. Eine Abstimmung mit den Füßen. Der Facharbeitermangel ist regierungsgemacht. Die Fachkräfte gehen dahin, wo sich Leistung noch lohnt. Auf diesen Widerspruch hinzuweisen, gilt als unanständig. Weil: Es stört die Kreise von Rot-Grün. Wer es dennoch tut, bekommt Zorn zu spüren. Die Grünen sprechen von Menschenfeindlichkeit gegenüber Bedürftigen, Saskia Esken sagt, Sozialabbau sei mit der Sozialdemokratie nicht zu machen. Verspricht allen Bedürftigen noch mehr Staatsknete. Auf dass sie sich am Wahltag daran erinnern mögen, wem sie das kommode Leben zu verdanken haben. Gerade die sogenannten Demokratieförderprojekte sind im Wahljahr 2025 wichtig. Diese vermeintlich fortschrittlichen Vereine, darunter auch Antifa-nahe Verbindungen, sollen, ordentlich ausgestattet, den Bürgern die wunderbare Welt der Transformation beibiegen. Die Demokratieförderung ist nichts anderes als Wahlkampfvorfeld von Rot und Grün. Dieser Regierung geht das Geld aus. Sparen, Streichen, Einfrieren wäre nötig. Das Barmen um weitere Steuermilliarden hat begonnen. Der Hass auf die Reichen ist Mittel zum Zweck, um das Kartenhaus zu stabilisieren. Für eine zukünftige Regierung gilt: Wer mit Rot oder Grün gemeinsame Sache machen will, der geht pleite. Was wird aus unserem Multitalent Saskia Esken werden? Wenn sie kein Geld mehr bekommt, dann fiedelt sie auch noch morgen. Kleingeld wie früher, von mitfühlenden Menschen.

    Kommentare
    Kantapperkantapper
    AfD rechtsextrem. Irgendwie.
    Soso. Mal wieder.

    Da hätte ich mir in der Sendung die Frage gewünscht,
    -- WAS Herr Patzelt denn dazu ins Feld führt (dessen Analysen ich bisher gelegentlich sehr gut fand).
    Das AfD-Parteiprogramm? Mal sicher nicht! (M. E. n. das beste Parteiprogramm, dass es derzeit gibt, wenngleich auch noch ein paar Lücken drin sind)
    -- Und WAS ist heute(!) "rechtsextrem"?
    "Extrem"? Weil ein Fenster von ein paar linksgrünbraunen Maurerlehrlinge n schief nach links "verschoben" wird, steht der Baum in der Mitte vorm Haus davor ab jetzt rechts, wenn ich rausschaue?

    Herr Patzelt, wissen Sie was?
    Es gab Leisler Kiep, Schäuble, Kohl - dann Merkel(!), dann Spahn, und jetzt, Gott bewahre!, gibt es diese vollkommen durchgeknallten Kriegstreiber Kiesewetter, Röttgen oder Wadephul.
    Das Übelste vom Üblen, aber Hauptsache FAMILIE?

    UND:
    DAS heißt, werter Herr Patzelt:
    SIE sind politisch unverbrüchlich, ja "familiär"(sic) verbandelt -- mit
    einer ausgewiesenen KORRUPTIONS-Partei,
    einer ausgewiesenen KAPUTTMACHER-PARTEI,
    einer ausgewiesenen GRUNDGESETZZERS TÖRER-PARTEI
    und nun einer totalen KRIEGSHETZERPAR TEI!
    Und warum sind Sie ALLE auf dem Schleim dieser BRD-Vernichterin Merkel hinterhergekroc hen??
    Was stimmt mit ihnen allen nicht?!

    Werter Herr Patzelt, kommen Sie mir also bitte nicht mit AfD "rechtsextrem".

    WER IM GLASHAUS SITZT.
    Ihre sch... Partei sollte sich erstmal an die EIGENE Nase packen.

    Von der ANTIdemokratisc hen Saatkrümelstreu habe ich die Schn.... übervoll.

    luxpatria
    Patzelt..immer wieder Patzelt...bis zum Abwinken. Wer Patzelt als Politexperten heranzieht, verzichtet auf klare politische Analyse und Positionierunge n. Das aber braucht unsere Zeit wie die Blume das Wasser. Patzelt...der seiner "Familie", genannt CDU, treu bleibt. Patzelt tut so, als gäbe es noch immer nennenswerte Unterschiede zwischen den Kartellparteien . Das ist aber längst nicht mehr der Fall, die Übereinstim mung, die Löschkultur betreffend, beweist das (u.a.) deutlich. Patzelt gehört in eine vergangene Zeit und hat nix begriffen, sonst würde er nicht so einen gequirlten Mist absondern.
    Lao_Youtai
    Und da ist, warum auch immer, der beschie... Player wieder.
    Es ging ja auch zulange gut.
    Ich gebe es auf.
    Dann eben nicht.

    Harlekin
    Auch im Gespräch mit Herrn Patzelt wird die AFD mit den Begriffen "rechtsradikal" und "rechtsextremist isch" in Zusammenhang gebracht - wiederum ohne zu erläutern, welche ihrer Postionen bzw. Inhalte radikal-extremistisch sind.
    In der vergangenen Sonntagsrunde war Erika Steinbach zu Gast, die offenbar inzwischen Mitglied der AFD ist.
    Deren Postitionen fand ich durchgehend vernünftig.
    In den zurückliegende n Tagen ist die AFD aufgefallen durch einen engagierten Einsatz für die Beibehaltung des Bargelds,
    was ja doch viel mit bürgerlicher Freiheit zu tun hat.
    Wenn ich das richtig gelesen habe, tritt sie sogar für die Verankerung der Nutzung des Bargelds im Grundgesetz ein.
    Es wäre überzeugend er, wenn Sie etwas mehr die Inhalte in den Vordergrund stellen könnten.
    Verfassungsfein dlich (und damit nach den gängigen Erzählungen rechtspopulisti sch bzw. rechtsextrem) ist man heute ja unter Umständen schon, wenn für mehr Bürgerentsch eide nach Schweizer Vorbild eintritt.

    luxpatria
    Volle Zustimmung.
    Exilant
    Da wir gerade von den Turnbeutelverge ssern in der Marine sprechen - wie kann man ein Kriegsschiff nur auf den Namen "Hessen" taufen? Okay, es gab wohl auch in der kaiserlichen Marine eine Hessen, aber nomen es omen technisch schon bei der Indienststellun g veraltet und im Gegensatz zu seinen großen Brüdern, die alle so stolze Namen trugen wie Seydlitz, Lützow, Derfflinger usw - nicht einmal die Engländer wollten diesen Pott in Scapa Flow haben.

    Wer soll sich mit Hessen identifizieren? Der Name assoziiert mit Bürokratie, Beamtenstube, Reinhardswald, Klimawahn und Hessischer Rundfunk. Dafür kämpfen?
    Schon Jahre her in einem Marineantiquari at nahe beim Hamburger Hauptbahnhof, da huschte an mir der Mantel der Geschichte in Gestalt eines hochgewachsenen ältern Herrn vorbei, und der Inhaber des Ladens stand hinter der Kasse wie zur Salzsäule erstarrt: "Das war der Kommandant der Karlsruhe!". Ja , Donnerwetter, abgesoffen.

    Kann mich erinnern, die ersten Neubauten der Bundesmarine hießen noch Mölders, Lütjens und Rommel. Heute undenkbar voll Nazi. Waren es doch die Letzeren, die es geschafft haben, die wenigen Überwassere inheiten über alle Meere zu schicken und auch zu versorgen. Der Auftrag damals hieß ganz nüchtern Gegner vernichten und nicht Ziele bekämpfen, auch keine befreundeten

    Meine Namensvorschläge für weitere Neubauten sind: Annemarie Renger, Toleranz und Weltfriede, Vegan, Klimaneutral, Verbrenneraus.


    Versteylen
    Da fällt mir ein alter Song ein: "Die Hesse komme" ^^

    Kann man hier gucken & hören: https://www.youtube.com/watch?v=F3uAGhWdrxo - mit Ansage eines damals noch seeeeehr jungen Star-Moderators, um den sich der Kontrafunk beizeiten mal bemühen könnte: dem alten Zirkuspferd eine Art "Back to the to roots"-Sendung (also inhaltlich, womit er einst begann); einmal im Monat und mehr so auf "Liebhaber-Basis"! Sicherer Megahit!!

    Er nu wieder
    Moin!
    Finde ich gut, daß der Kontrafunk jetzt regelmäßig auch keinere Oppositionspart eien vorstellt.

    Aber warum immer nur Neugründungen?

    Es gibt zum Beispiel seit Jahrzehnten die Kleinpartei ÖDP - Ökologosch-Demokratische Partei - eine sehr frühe Abspaltung von den Grünen, als Letztere deutlich auf "Linksdrift" einschwenkten. Die ÖDP war und ist eine Art konservative Variante der Grünen, offensichtlich mit Umweltschutz als Kernanliegen. Würde mich mal interessieren, was die so zu sagen hat.

    Oder die Zentrumspartei: Viele Ex-AfD'ler sind dort gelandet, als ihnen die AfD a) zu radikal und b) zu wenig wirtschaftslibe ral (stattdessen "sozial-patriotisch") wurde.

    Kassiopeia
    Ihr macht sehr hochwertigen Journalismus. So sollte es in einer Demokratie sein. Im Gespräch mit allen Seiten bleiben, keine Mauern bauen, und auf Probleme hinweisen und darüber sprechen dürfen. Wirklich hochwertig. Immer wieder.
    Meier
    Ich schließe mich gerne an: Bitte laden Sie Herrn März wieder zum Gespräch ein. Solche Gespräche verdeutlichen unsere Situation.
    Mein Fachkollege Patzelt sang das hohe Lied der CDU (Danke Herr Gollme, daß Sie das offenlegten). Ihm entging allerdings, daß er "seine" CDU 'mal als konservativ, 'mal als mehr grün-offen darstellte. Patzelt gehört wie Bertelsmann & Co. zu den Zuarbeitern der alten CDU. So etwas wirkt heute nicht nur veraltet, es ist zudem auch nicht mehr zutreffend. Lindner und Merz haben als Vorsitzende die Strukturen "ihrer" Parteien auf den Kopf gestellt. Liberalismus und Konservatismus existieren heute klassisch nicht mehr.

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Marc März, der Mann mit dem realistischen Blick für die Dinge. Ganz große Gratulation. Bence Bauer, ebenfalls ein höchst erhellendes Interview. Ebenfalls große Gratulation. Aber der Herr Patzelt. die AfD sei rechtsextrem, der Rest sind Demokraten. So klang es in meinen Ohren. Das ist mir dann doch zu wenig differenziert. Fakt ist: Die AfD ist eine durch und durch demokratische Partei. Da ist nichts rechtsextrem. Wäre sie eine rechtsextreme Partei, wäre auch die Überschrift über dem Reichstag "Dem deutschen Volke" rechtsextrem, was viele "Gute" bestimmt auch glauben." Volk" aber ist eine Tatsache, die nur in Deutschland in Frage gestellt wird. Nirgendwo sonst auf der Welt. Ansonsten empfehle ich die Ausführungen der AfD zum "Staatsvolk", die die Einstellungen der Partei zu Volk, Migration usw. verständlich darlegen;

    https://www.mediagnose.de/2024/02/12/afd-national-deutsch-aktuell-das-staatsvolk-die-erklaerung-der-afd-vom-18-januar-2021/


    Die sogenannten Demokraten sind die, die an der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sägen, die Pluralismus verhindern wollen, die das machen, was sie angeblich bekämpfen: Sie schaffen echte Demokratie ab und errichten eine Fake-Demokratie à la DDR: Es muss nach Demokratie aussehen, aber wir behalten alles in der Hand! Warum sagt Prof. Patzelt das nicht? Weil er im Prinzip auch nur ein Feigling ist und keine Eier hat. Unterm Strich halt ein Mitläufer. Meine Meinung.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de

    Versteylen
    Herr Stobbe, weitestgehend Zustimmung zu Ihren Einschätzungen.

    Eine Frage: Was halten vom AfD-Spitzenkandidat en fürs EU-Parlament? Ich kann Krah nicht ab! Und nicht verstehen, dass die Partei DIESEN Typen aufgestellt hat, der bestenfalls ein Fatzke ist und schlimmstenfall s... Naja!

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Die Summe der Menschen, die sich für eine Partei engagieren, ihr Handeln, ihre Reden und Argumente und ihre Orientierung an der Programmatik plus einer möglichen Übereinstim mung mit eigenen Positionen sind einige Faktoren für Wahlentscheidun gen. Wesentliches Kriterium ist für viele Menschen Aussehen, Auftreten, der Sympathiefaktor einer Person. Man sollte bedenken, dass der Sympathiefaktor sehr stark von der medialen Übermittlun g abhängt. Da schneidet Herr Krah nicht gut ab. Meine Meinung: Ich habe Herrn Krah bei einer Kundgebung in Aachen persönlich kennengelernt. Er hat mich nicht "umgehauen", aber er kam angnehm rüber, hat jeden Teilnehmer persönlich begrüßt und bezog klare Kanten gegen einen 1.500 Teilnehmer starken rot-grünen Mob*. An der Aschermittwochv eranstaltung der AfD redete Herr Krah. Dieser Beitrag hilft Herrn Krah zu entschlüsseln. Mein Beitrag - Die komplette Rede Krahs finden Sie dort ganz unten - entlarvt die mediale Verunglimpfung gegen den Mann, die AfD, welche für den Normalbürger nicht erkennbar ist:

    https://www.mediagnose.de/2024/02/16/aschermittwoch-2024-medien-zdf-afd-krah-aktuell-manipulation-in-reinform-komplette-aschermittwochsrede-von-afd-europa-spitzenkandidat-der-afd-krah-2024/

    Ich werde der AfD, Herrn Krah meine Stimme geben.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de

    *https://www.mediagnose.de/2023/09/11/aachen-afd-die-guten-die-az-versammlungsrec ht-aktuell-die-kundgebung-der-afd-vom-9-9-2023-in-aachen/

    Versteylen
    Ja, seine Aschermittwochs rede habe ich mir auch angehört; gerade eben WEIL ich mein Bild über ihn überprüfen wollte. Ich muss leider sagen: Es hat ebendies BESTÄRKT. Tut mir leid, aber der Kerl ist, ich wiederhole mich, bestenfalls ein Fatzke und entspricht schlimmstenfall s dem Bild, dass die Hassmedien über die AfD ALLGEMEIN zeichnen. Und bei jener Aschermittwochs rede wirkte er besoffen, überheblich , uncharmant.

    Völlig anders erlebe ich übrigens Brandner: AUCH stets SEHR selbstbewusst, aber immer mit einem Augenzwinkern, einem gewissen Schalk im Nacken - und dabei eben doch auch immer charmant bleibend (davon könnte sich übrigens auch Frau Weidel eine Scheibe abschneiden).

    Aachse
    Bei manchen "Politik-Experten" wäre uns so Manches erspart geblieben, hätte man doch in DD das OK gegeben für eine Methusalem Professur im Dummquatschen zur sorglosen Versorgung bis zur Urne. Denkwürdig immer noch das Interview von Patzelt für CH-Medien zu den "Hetzjagden" in Chemnitz. Bei allem Respekt, lieber Kontrafunk: Wer sich so ein Prädikats-Irrlicht ins Fenster stellt, hat doch selber nicht alle Tassen im Schrank!

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