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    Montag, 12. Februar 2024, 15:05 Uhr
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    Fernruf: Dänemark und Schweden

    • In dieser Ausgabe des „Fernrufs“ sprechen wir über die Gefühle der Auswanderer. Manfred Jelinski lebt in Dänemark und trifft dort viele deutsche Aussiedler. Sein Eindruck: Man sieht den Menschen einen gewissen Schock und einen gewissen Bruch an. Wir erfahren auch, wie sich die Deutschen in Dänemark vernetzen und wie nah man der Königin kommen kann, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Am richtigen Ort ist auch Gert Hartmann. Er war Mitglied der letzten Volkskammer der DDR für die SPD-Fraktion. Nach der Wiedervereinigung beschloss er, dass die Politik ohne ihn auskommen muss. Von ihm erfahren wir, was in Schweden politisch anders läuft als in Mitteleuropa. Außerdem sei erwähnt, dass Herr Hartmann seit seinem 14. Lebensjahr im Rollstuhl sitzt. Gerade deshalb fällt es ihm immer wieder auf: Die Schweden kommunizieren auch im wahrsten Sinne des Wortes auf Augenhöhe. 

       

    Kommentare
    Exilant
    Das habe ich mich auch gefragt.
    luxpatria
    Hartmann scheint ja in seiner schwedischen Sozialblase angekommen zu sein. Wäre mal interessant gewesen zu erfahren, als was er in Schweden gearbeitet hat oder ob er dort überhaupt gearbeitet hat. Alles fein, alles tutti paletti in Schweden ? "Die tun was für ihr Volk". Klar, besonders in Malmö wird das deutlich, wo Juden von muslimischen Banden gejagt werden, ausgerechnet in Malmö, das einmal die größte jüdische Gemeinde in Europa hatte. Der Islam und die damit verbundene Kriminalität und Ghettosituation ist das größte Problem in Schweden. Es lebe die Wohlfühlblase.

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