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    Dienstag, 26. Dezember 2023, 10:05 Uhr
    Dienstag, 26. Dezember 2023, 10:05 Uhr
    (Wdh.16:05, 21:05)

    Gesellschaft 3.0: DDR-Erinnerungen

    • In dieser Ausgabe geht es um die Erinnerung an die DDR, die Pandemiezeit und die Etikettierung von Corona-Massnahmen-Kritikern. Interviewgast bei Camilla Hildebrandt ist Elke Pöhle, studierte Biologin mit Fachrichtung Immunologie. Sie sagt, die Erinnerung an die DDR ist fundamental wichtig in der heutigen Zeit, um aus Fehlern zu lernen. Außerdem kommt Thomas Barisic, Richter in Rheinland-Pfalz und Sprecher bei Krista – das Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte – mit seiner persönlichen Meinung zu Wort.

    Kommentare
    Karsten Eggers-Mark
    Hervorragende Sendung! Letztlich, so finde ich als Wessi, ist der DDR-Aspekt am Ende gar nicht mehr der springende Punkt des Interviews mit Frau Pöhle gewesen, sondern vielmehr das böse Erwachen einer Mutter, die feststellen muss, dass ihre Kinder im Bildungssystem jahrelang zu intellektuellen Zombies gehirngewaschen wurden. Ost-typisch ist vielleicht, dass sie das erkennt und sogar sehr gut analysiert, wie es soweit kommen konnte. Im Westen erlebe ich hingegen jede Menge weltanschaulich orientierungslo se Muttis, die sich bei ihren Kindern anbiedern, weil sie deren beste Freundinnen sein wollen, und dementsprechend auch alles nachbeten, was ihre Kinder so denken. Das ist nochmal eine Nummer bitterer. Herr, schmeiß Hirn - und kritisches Denken!
    sinclair23
    Wer laufend betont, wir sind nicht rechts, nur ganz normale Bürger, hat schon verloren und ist in die Falle getappt. Man zieht sich sozusagen die Zwangsjacke an, die einem vom linksgrünen Mainstream übergestülpt wurde. Aber wer das rechte, bzw. richtige tut, ist niemals rechts.
    Gast
    Interessanter Beitrag. Was den Ansatz betrifft, in der Schule eben jetzt noch neue Aspekte mit aufzunehmen, bin ich pessimistisch. Meine Sicht ist eher die, dass sich jede Macht-Instanz genau der jeweils vermittelten und vorherrschenden Narrative/Erziehungsgrund sätze bedient. In Zukunft wäre es dann eben mehr "Viele Meinungen" - ich bin sicher, auch dieses kann man missbrauchen und verdrehen.
    Mein Ansatz wäre eher der, über Manipulation und noch mehr über Machtmissbrauch und - ganz wichtig - Gruppendynamike n aufzuklären.

    Sobald aber soziale und wirtschaftliche Engpässe aufkommen, steigt der Druck auch in der jungen Generation, und dann ist es ganz schnell vorbei mit allen Werten.
    Es wird immer Missbrauch von Macht und dazu passender Opportunismus und Mitläufertum geben.


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