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    Sonntag, 4. Februar 2024, 12:05 Uhr
    Sonntag, 4. Februar 2024, 12:05 Uhr
    (Wdh.16:05)

    Menschenbilder: Islamisten, Liebe und Literatur

    • Im neuen Roman „Auslöschung“ von Giuseppe Gracia (Fontis-Verlag, Basel*) geht es um einen* Kulturanlass in Berlin, der von islamistischen Terroristen gestürmt wird – mit Maschinenpistole und Sprengstoffweste. Mit Jeannette Fischer spricht der Autor über das besondere Verhältnis der  Literatur zur Wirklichkeit und die Themen des Romans: Islam und Gewalt, der geistig-kulturelle Zustand Europas, Liebe und Vergänglichkeit.

    Kommentare
    Ralf Heese
    Allein vom Hören des hier Gesagten her: Die Behauptung des eine Welt entwerfenden Baukastens, es sei Magisches in ihm, mag ich nicht glauben. Kein Weil-ich-doch-leben-will-Guiseppe der Figuren hörbar in meinen Ohren. Die "Totalvermarktun g des Menschen" eine Selbstkritik? - Zuletzt: Bin ich ungerecht?
    Huejos
    Eas hör ich da vom Autor? Terroristen- unglaublich intelligent? Grausamkeit ist abzulehnen, aber irgendwie sollen die Leser denken: „Irgendwie haben sie Recht?“ Kapitalismus ein Geschwür? Was will man dazu sagen? Originell ist das nicht, auch wenn sich diese Leute auf Chomsky beziehen.

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